Erfahrungen & Bewertungen zu RoRoCoach

Mentaltraining- „Über Leben und Tod“

Beim Mentaltraining wird auch über Leben und Tod gesprochen? Naja, das Gute kann ohne das „Böse“ nicht existieren, soviel steht fest und ist zu akzeptieren. Aber wie kann man dem Tod am besten ein „Schnippchen“ schlagen? Jedenfalls hat der Tod mit einer gehörigen Portion Leben, so wie der Teufel mit dem Weihwasser, oder Dracula mit dem Knoblauch so seine Schwierigkeiten. Ich meine das prallvolle Leben, mit Achtsamkeit gelebt und der Bewusstmachung das es die Endlichkeit des Lebens gibt. Das beugt Zeitverschwendung und der Endlossuche nach Glück an falscher Stelle und dem anbeten eines schillernden aber wertlosen Götzen vor.  Und was hat nun ein Fitnessdinosaurier damit zu tun, der sich als Personal Trainer dem Sixpack, dem „Hüftgold“, dem Gleichgewichtssinn, oder dem Kreuz mit dem Kreuz seiner Kunden widmet? Sehr viel, wenn Sie wüssten!

(mehr …)

„Motivation meets Vorkonditionierung“

Ohne Vorkonditionierung keine Motivation! Wo nehme ich meine Motivation nur her, fragen sich viele Menschen, die schon häufig, ein wie auch immer geplantes Vorhaben nicht zum Erfolg führen konnten. Als Personal Trainer hat man oft mit Menschen zu tun, die Impulse von außen brauchen um ihre innere Einstellung als den eigentlichen Booster zu erkennen. Natürlich beginnt alles im jeweiligen Kopf, durch das Denken oder besser durch „dasdurchdenken“  der eigenen Erfolgsvision. Viele sehen sich durch eine falsche Vorkonditionierung durch ein eingeschweißtes unflexibles Denken häufig schon zu Beginn scheitern.

(mehr …)

„Wir schaffen das“- Motivation schwer gemacht!

Wie geht Motivation nicht- mit falschen, weil unkonkreten Sprachmustern? „Wir schaffen das“ – Wer unklar formuliert hinterlässt Unklarheit.  Sowie auch derjenige keine Begeisterung erzeugen kann, der selbst nicht begeistert ist. Personal Trainer wissen: wer sich selbst und andere motivieren will, muss zunächst klare Aussagen mit konkreten Informationen an sein Unterbewusstsein und/oder das zu motivierende Umfeld senden. Was, wer, wozu, wie, wo, und wann sind wohl die wichtigsten Fragewörter, die in  eine eindeutige Antwort münden müssen. Nur so kann ein Plan, ein Ziel, eine angestrebte Veränderung mit dem ersten Schritt auf den buchstäblichen Weg gebracht werden. Das Unterbewusstsein kann nur dann eine klare Handlungskette aufbauen, wenn Unkonkretes und Negationen vermieden werden.

(mehr …)

Workaholismus – das neue Selbstwertgefühl

Ersetzt Workaholismus für viele das Selbstwertgefühl? Inspiriert zu diesem Artikel, wurde ich,  als ich den Beitrag „Sitzen ist das neue Rauchen“ in einem Fachmagazin las.  Es ging dabei um die Verdeutlichung, dass tägliches stundenlanges Sitzen Inaktivität bedeutet, die über Jahre auf den Körper einwirkend Gesundheitsschäden ähnlich wie das Rauchen verursacht.  Ja, wer viel sitzt, raucht, sich falsch ernährt, schlecht oder nur wenig schläft und ein Gedankenkostüm trägt welches einem Kriegsschauplatz ähnelt der schadet seiner Gesundheit, das ist jedermann bekannt.

 Workaholismus- Durchgebrannte Schaltzentrale

Workaholismus -“ Durchgebrannte Schaltzentrale“
Foto: pixabay

Aber was ist in verschiedensten Studien gemessen, durch Statistiken längst belegt und nachgewiesen der größte Energie -und Gesundheitsräuber?  Es wird kaum jemanden überraschen: Stress! Ein Begriff oder eine Bezeichnung für einen Zustand, den jeder für sich etwas anders definiert. Stress ist persönlich und setzt sich demnach auch für jeden Menschen individuell aus unterschiedlichsten Stressoren zusammen. Arbeitssucht neudeutsch Workaholismus gehört, bis zum physischen und psychischen Zusammenbruch für viele nicht dazu,  ist aber das Ergebnis einer längerer Einwirkzeit von Stress auf Körper und Geist!

(mehr …)

Selbstmitleid ein „No-Go“ für Entwicklung ?

Selbstmitleid ist ein Thema, welches wohl jedem Mental Coach schon einmal in Gestalt vielfältigster Ausführungen zu Ohren gekommen ist.  Wie ist das nun mit dem Selbstmitleid? Ist es zielführend, energetisierend und proaktiv? Oder ist Selbstmitleid eine Behinderung beim Denken und Handeln? Diese Fragen wollen wir uns etwas genauer anschauen und es vor allen aus dem Blickwinkel Vergangenheit anschauen. Auch, ob vielleicht das Selbstmitleid in vielen Fällen als eine getarnte Ausrede instrumentalisiert wird. Ist Selbstmitleid in manchen Fällen sogar wichtig? Welche Tugenden sind nötig um Selbstmitleid zu überwinden? Hier einige Aussagen die Überwindung jedenfalls extrem erschweren:

Selbstmitleid Mental Coach Berlin

Selbstmitleid „Hope is to die last“
Foto: pixabay

Wieso spielt ausgerechnet mir das Leben so einen bösen Streich, warum bin ich immer der Verlierer? Egal was ich anfange, es geht immer schief! Ich bin für alle das Opfer. Anderen scheint es offenbar stets besser zu gehen als mir. Ich bin zu dick, unansehnlich und unbeweglich, es ist hoffnungslos.

Das Leben ist ungerecht und hart, das habe ich nicht verdient. Ich werde immer der Verlassene sein, keiner liebt mich. Ich habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Ich muss immer alles allein machen. Das kann ich nicht, da komme ich nie raus. Ich kann es nicht ändern. Mich hat schon in der Schule niemand gemocht. Ich habe zu viel Stress… (mehr …)

Glück durch Bewusstmachung und Achtsamkeit?

Unser Leben ist nicht sicher, unser Tod schon. Was  bedeutet das? Nun, ein Fakt der allen bekannt ist und doch für jeden andere Schlussfolgerungen und Verhaltensmuster hervorruft. Kann man sein Leben nicht in der Gestalt kontrollieren das es perfekt, sicher und völlig risikolos ist? Um daraus resultierend so richtig glücklich zu sein und es dann umfänglich genießen zu können? Gedanken die einige Menschen in eine endlose „Grübelspirale“ treiben. Und dabei sind Gedanken doch frei wählbar! Als Mentaltrainer und Personal Coach werde ich häufig bei der Arbeit mit meinen Klienten mit Fragen konfrontiert die diesbezüglich sehr vielschichtig sein können. Die Intention die dahintersteckt ist, wenn wir die Tiefenstruktur beleuchten, immer die gleiche: „Glückssuche“! Und so möchte ich folgend einige Gedankenansätze zur Thematik anbieten und dabei auch bemerken wie es nicht funktioniert.

Glück - Mental Coach/Personal Trainer

Glück – „Freiheit der Gedanken“
Foto: pixabay

Natürlich gibt es Trauscheine, Beamtenlaufbahnen, Lebensversicherungen, Sparbücher, Krankenkassen, Immobilien, Aktienfonds, Pflegeversicherungen, Airbags, Rettungsschirme, Rettungsringe, Schleudersitze,  und „last but not least“ Sterbeversicherungen. Für einen großen Teil ist das jedenfalls sicher genug, so wird die Suche nach „immer mehr Sicherheit eingestellt“, oder auf das Essentielle reduziert. So bleibt dann diesen Menschen mehr sorgenfreie Zeit für das Wesentliche im Leben, -für „Sicherheitsdenker“ wird das deutlich schwieriger. Steigt mit mehr Sicherheit auch analog der Glücksfaktor an? An dieser Stelle fällt mir eine kleine Story nebenbei ein, als John Winston Lennon seine Mutter Yoko Ono fragte, was das Wichtigste im Leben sei, und sie antwortete „Glücklich sein“!  Als er später in der Schule einen Aufsatz darüber schreiben sollte „was er im Leben werden wolle“ und er lediglich das Wort “ Glücklich“ schrieb, bemerkte der Lehrer dazu:  (mehr …)

RoRoCoach hat 4,91 von 5 Sterne | 45 Bewertungen auf ProvenExpert.com