Keine Zeit, erst recht keine Zeit für’s Fitnessstudio, um ein umfassendes Splitgerätetraining zum Bodytuning und zur Verbesserunng der allgemeinen Fitness durchzuführen! Eine klassische Aussage von Menschen, die aber trotz wenig Zeit an der Idee festhalten wollen, mit möglichst geringem Aufwand maximale Fitnessrendite zu erzielen. Und das muss kein Widerspruch sein, wenn Kraft- und Ausdauerelemente gleich miteinander verbunden werden und das überall möglich ist. Mit solchen oder ähnlichen Motiven vor Aufnahme eines Fitnesstrainings werden Personal Trainer durch ihre Kunden konfrontiert. Es wird also ein abwechslungsreiches Training gesucht, welches örtlich unabhängig ist, trainingsinhaltlich jederzeit variabel abwandelbar und einige Trainingsmotive miteinander verbindet!

"Kettlebell" auf flickr.com "andrewmalone"
Fitness beschreibt im übrigen einen Zustand und ist keine Ortsbeschreibung die automatisch mit einem Fitnessstudio in Verbindung gebracht werden sollte, sei hier vorab bemerkt. Neue Klienten zeigen sich immer wieder überrascht, alte Erinnerungen vom typischen Gymtraining noch present, wie wirkungsvoll ein “Date” auf der Matte im Wohnzimmer, ein Kraftausdauerparcour im Wald, im Urlaub am Strand, mit ein wenig Kleinequipment sein kann. Jüngere Menschen assoziieren mit dem Begriff Fitness sofort das Gym, mit so typisch braungebrannter, wie auch nach praller Gefiederschau süchtiger Klientel. → Weiterlesen
Von Robert Rode am
7. Dezember 2011,
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Mal nichts vorhaben, nichts richtig machen müssen, nichts erreichen müssen, nicht erreichbar sein, den Aufwind geniessen ohne hektisches Flattern das die Kraft raubt. Manche sagen dazu die “Seele baumeln lassen” , wenn man die Kraft aufbringt für eine Zeit lang bewusst kraftlos zu sein um die Kraft nicht zu verlieren. Mann kann es auch Erholungsurlaub nennen der im Ergebnis Erholung produziert. Das ist schon der wesentliche Punkt, gegen Zustände für die eine langwierige Nachsorge erforderlich wird, zum richtigen Zeitpunkt vorbeugende Dinge zu tun um diese bedrohlichen Zustände zu verhindern.

Naturdusche im Nationalpark unteres Odertal
Das Burn-Out Syndrom stellt einen solchen Zustand dar! Für einige lediglich eher ein modischer Begriff aus den Medien als eine ersthafte Diagnose die einen selbst betreffen könnte. Dabei sprechen die dynamische Steigerung der Erkrankungszahlen und unendlich viele seriöse Publikationen eine mehr als deutliche Sprache. Um hier berechtigten Einwänden vorzubeugen: wer sich regelmässig Montag morgens nach einem “inhaltsschweren” Wochenende fühlt wie 100, oder abends mal Kopfschmerzen von der Blidschirmarbeit hat und manchmal schlecht schläft, oder auch gerade versucht einen langwierigen kraftzehrenden “Disput” mit seinen Chef auszuräumen, oder einfach unzufrieden mit sich selbst ist, ist nicht gleich ausgebrannt. Burn Out ist eine andere Qualität mit vielen Symptomen und keine temporäre Lust- und Motivationslosigkeit !! → Weiterlesen
Von Robert Rode am
16. Oktober 2011,
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Als Personal Trainer wird man nach diesem oder jenem Trend gefragt, was ist die effektivste Trainingsmethode, welche ist die neueste und wirkungsvollste Diät, welche Methoden zu entspannen sind der letzte “Schrei”. Pauschale Antworten darauf gibt es selten, zumal Trends noch wenig über Effektivität und Wirkung sagen. Manchmal sind Begrifflichkeiten zu klären, wie z.B. “Emotional Eating” (emotionales Essen), eine Bezeichnung die in diesem Falle neuerdings im Zusammenhang mit Übergewicht häufiger wahrnehmbar ist. Man ahnt zwar schon was da ins kollektive Unterbewußtsein eingesickert ist, doch die tatsächliche Tragweite in der Folge ist vielen unklar.

Sieht so Hunger aus? hang_in_there auf flickr.co
Wer kennt nicht das geflügelte Wort vom Kummerspeck oder Menschen im eigenen Umfeld die sich selbst als Stress-, Lust- und/oder Genussesser bezeichnen? Ist das möglich, aus einem anderen Motiv bzw. Körpergefühl als Hunger heraus zu essen? Welche Impulse werden gefühlt die zur ungünstigen Verknüpfung “emotionaler Hunger” und “ein Übermass an Essen” führt, die das “Normalgewicht” und manchmal sogar die Gesundheit gefährdet? Essen wird von Übergewichtigen häufig genutzt und benutzt obwohl physiologischer Hunger fehlt. Das bedeutet das es Menschen die immer und bei jeder Gefühlslage, sowohl bei normalem Hunger als auch bei Siegesfeiern, Stress, Kummer, Langeweile und noch dazu lustbetont essen, deutlich schwerer fällt das Gewicht zu kontrollieren. → Weiterlesen
Von Robert Rode am
14. September 2011,
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Viele wollen ihr Gewicht reduzieren und dauerhaft nachhaltig abnehmen und das möglichst schnell, manchmal ein Widerspruch in sich. Es werden immer wieder bewußt aber auch unbewußt neue Mittel und Wege gesucht die häufig vom wesentlichen Urproblem, welches zum Übergewicht bis hin zur Adipositas geführt hat, ablenken. Und der Markt ist riesig und kennt die Sehnsüchte genau! Häufig hört man von Übergewichtigen in diesem Zusammenhang über die Schwierigkeit der Zügelung des “inneren Schweinehundes” als ein Hauptübel. Keine Diät und kein Mittel oder neu erlangtes Ernährungswissen kann diesen bekämpfen oder gar besiegen, genau darum scheitern viel Versuche beim Abnehmen.

Bagel with Cheese, kleine Sünden sind "MAL" erlaubt foto: overanalyzer auf flickr.com
Was qualifiziert mich zu solchen Aussagen? Ich stehe seit vielen Jahren als Personal Trainer an der “Gewichtsreduktionsfront” und verbünde mich mit Menschen zu einem Team, das das Motiv “Abnehmen” mit gemeinsamen Training bedient. Man hört hier eine Menge, analysiert gemeinsam alte Fehler, baut neue Perspektiven. Vor allem über fehlgeschlagene Versuche und über das warum an welcher Stelle wird lange gesprochen um es künftig besser zu machen. Also ungeschönte Informationen aus erster Hand die mir zuteil werden. Von A wie Atkins bis Z wie Zyklus Diät ist wirklich alles dabei. Manches zunächst scheinbar seriös, bis hin zu haarsträubendem Unsinn aus der Marketingmottenkiste. Und natürlich hat vieles auch seinen Preis, ganz klar, nicht nur finanziell, denn das Scheitern ist in vielerlei Hinsicht teuer. → Weiterlesen
Von Robert Rode am
22. August 2011,
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Der Begriff “Functional Fitness” hält seit einiger Zeit in der Fitnessszene und im Leistungssport Einzug. Genauer, die Trainertätigkeit des Jürgen Klinsmann hat diese Trainingsform mehr in den Blickpunkt gerückt, von der häufig zu hören oder zu lesen ist, die sich im Hochleistungssport längst etabliert hat. Aber auch der ambitionierte Freizeit- und Breitensportler profitiert von diesem äußerst vielfältigen und funtionsverbessernden Training. Was steckt dahinter, was macht es so beliebt und warum entwickeln immer mehr Personal Trainer ein eigenes Konzept für ihre Klienten daraus?

"Balancetraining ist Fitnesstraining" Foto: Ross Hong Kong flickr.com
Functional Fitness unterliegt keinen festen dogmatischen Trainingsgrundsätzen und ist variabel, sowohl örtlich als auch inhaltlich einsetzbar und schult umfassende Fitness, die für die jeweilige Sportart aber auch für den Alltag erforderlich ist. Von diesem Fitnesstraining können alle Menschen bis ins hohe Alter profitieren, ob in ihrer Sportart oder im Rahmen einer Rehabilitation zB. nach Operationen an den Gelenken. Dabei ist lediglich der Begriff neu, die Übungen und Trainingsphilosophie hingegen häufig nur “wiedergeboren”. Grundlagentraining hört sich zugegebenermaßen auch nicht so trendy an, ist inhaltlich, in der Zielsetzung und Wirkung aber identisch. Es handelt sich also viel weniger um einen neuen Trend, als um die Erkenntnis das scheinbar “richtiges” weil wirkungsvolles Training immer jung bleibt. Zu welchen Ergebnissen führt dieses Training und warum ist es zur Leistungsverbesserung aber auch als Verletzungsprävention und Nachsorge ein hervorragendes “Mittel”? → Weiterlesen
Von Robert Rode am
9. August 2011,
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Nur einen Teilerfolg wird derjenige erzielen der glaubt, mit typischem Fitnesstraining sich den Körper eines Bodybuilders antrainieren zu können. Was weder eine positive noch negative Wertung für oder gegen eine dieser Trainingsformen darstellt. Wer Bodybuilding will muß wie ein Bodybuilder leben, vor, während und nach dem Training und das immer! Übrigens sei gleich zu Beginn erwähnt dass Bodybuilding nicht automatisch bedeutet diesen Sport nur erfolgreich leben zu können, wenn man seinen Körper mit Unmengen an Steroiden belastet. Nachfolgend sollen die Hauptunterschiede zwischen Fitnesstraining und Bodybuilding dargestellt werden um Hilfestellung zu geben, zu welcher Zielsetzung und Philosophie welche Trainingsform passt.

"Muskulatur ahnen ist ein Wert" caza_no_7 flickr.com
Bodybuilding betreibt der Sportler, der durch gezieltes Training seinen Körper verändern will und sein Muskelvolumen maximal erhöhen möchte. Das trifft sicher auch in einem gewissen Maße auf Fitnesssportler zu, deren Ziele ähnlich hoch, aber die Maßnahmen zumeist von deutlich geringerer Ausprägung sind als es Bodybuilding fordert. Mit einem Fitnesstraining, welches Kraft-, Ausdauer und Bewegungselemente beinhaltet, kann der Körper umfassend austrainiert und auch muskulär modelliert werden. Nur macht die Intensität des Trainings den größten Unterschied,vor allem in der Wirksamkeit, wenn man den Fitness-Otto-Normalverbraucher und Bodybuilder beim Training vergleicht. Auch die Geräteauswahl ist hier ein Merkmal, wenn auch ein sekundäres, bei dem Bodybuilder schwerpunktmäßig den Freihantelbereich und Fitnessorientierte eher Geräte gestütztes Training favorisieren. Im Umkehrschluss heißt das im übrigen nicht, dass Bodybuilder die fitteren und gesünderen Sportler sind, im Gegenteil, wenn man Fitness genau definiert, alle motorischen Grundfähigkeiten, Blutwerte und Blutdruck mit einbezieht. → Weiterlesen
Von Robert Rode am
12. Juni 2011,
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