Erfahrungen & Bewertungen zu RoRoCoach

„Motivation meets Vorkonditionierung“

Ohne Vorkonditionierung keine Motivation! Wo nehme ich meine Motivation nur her, fragen sich viele Menschen, die schon häufig, ein wie auch immer geplantes Vorhaben nicht zum Erfolg führen konnten. Als Personal Trainer hat man oft mit Menschen zu tun, die Impulse von außen brauchen um ihre innere Einstellung als den eigentlichen Booster zu erkennen. Natürlich beginnt alles im jeweiligen Kopf, durch das Denken oder besser durch „dasdurchdenken“  der eigenen Erfolgsvision. Viele sehen sich durch eine falsche Vorkonditionierung durch ein eingeschweißtes unflexibles Denken häufig schon zu Beginn scheitern.

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„Wir schaffen das“- Motivation schwer gemacht!

Wie geht Motivation nicht- mit falschen, weil unkonkreten Sprachmustern? „Wir schaffen das“ – Wer unklar formuliert hinterlässt Unklarheit.  Sowie auch derjenige keine Begeisterung erzeugen kann, der selbst nicht begeistert ist. Personal Trainer wissen: wer sich selbst und andere motivieren will, muss zunächst klare Aussagen mit konkreten Informationen an sein Unterbewusstsein und/oder das zu motivierende Umfeld senden. Was, wer, wozu, wie, wo, und wann sind wohl die wichtigsten Fragewörter, die in  eine eindeutige Antwort münden müssen. Nur so kann ein Plan, ein Ziel, eine angestrebte Veränderung mit dem ersten Schritt auf den buchstäblichen Weg gebracht werden. Das Unterbewusstsein kann nur dann eine klare Handlungskette aufbauen, wenn Unkonkretes und Negationen vermieden werden.

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Workaholismus – das neue Selbstwertgefühl

Ersetzt Workaholismus für viele das Selbstwertgefühl? Inspiriert zu diesem Artikel, wurde ich,  als ich den Beitrag „Sitzen ist das neue Rauchen“ in einem Fachmagazin las.  Es ging dabei um die Verdeutlichung, dass tägliches stundenlanges Sitzen Inaktivität bedeutet, die über Jahre auf den Körper einwirkend Gesundheitsschäden ähnlich wie das Rauchen verursacht.  Ja, wer viel sitzt, raucht, sich falsch ernährt, schlecht oder nur wenig schläft und ein Gedankenkostüm trägt welches einem Kriegsschauplatz ähnelt der schadet seiner Gesundheit, das ist jedermann bekannt.

 Workaholismus- Durchgebrannte Schaltzentrale

Workaholismus -“ Durchgebrannte Schaltzentrale“
Foto: pixabay

Aber was ist in verschiedensten Studien gemessen, durch Statistiken längst belegt und nachgewiesen der größte Energie -und Gesundheitsräuber?  Es wird kaum jemanden überraschen: Stress! Ein Begriff oder eine Bezeichnung für einen Zustand, den jeder für sich etwas anders definiert. Stress ist persönlich und setzt sich demnach auch für jeden Menschen individuell aus unterschiedlichsten Stressoren zusammen. Arbeitssucht neudeutsch Workaholismus gehört, bis zum physischen und psychischen Zusammenbruch für viele nicht dazu,  ist aber das Ergebnis einer längerer Einwirkzeit von Stress auf Körper und Geist!

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Selbstmitleid ein „No-Go“ für Entwicklung ?

Selbstmitleid ist ein Thema, welches wohl jedem Mental Coach schon einmal in Gestalt vielfältigster Ausführungen zu Ohren gekommen ist.  Wie ist das nun mit dem Selbstmitleid? Ist es zielführend, energetisierend und proaktiv? Oder ist Selbstmitleid eine Behinderung beim Denken und Handeln? Diese Fragen wollen wir uns etwas genauer anschauen und es vor allen aus dem Blickwinkel Vergangenheit anschauen. Auch, ob vielleicht das Selbstmitleid in vielen Fällen als eine getarnte Ausrede instrumentalisiert wird. Ist Selbstmitleid in manchen Fällen sogar wichtig? Welche Tugenden sind nötig um Selbstmitleid zu überwinden? Hier einige Aussagen die Überwindung jedenfalls extrem erschweren:

Selbstmitleid Mental Coach Berlin

Selbstmitleid „Hope is to die last“
Foto: pixabay

Wieso spielt ausgerechnet mir das Leben so einen bösen Streich, warum bin ich immer der Verlierer? Egal was ich anfange, es geht immer schief! Ich bin für alle das Opfer. Anderen scheint es offenbar stets besser zu gehen als mir. Ich bin zu dick, unansehnlich und unbeweglich, es ist hoffnungslos.

Das Leben ist ungerecht und hart, das habe ich nicht verdient. Ich werde immer der Verlassene sein, keiner liebt mich. Ich habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Ich muss immer alles allein machen. Das kann ich nicht, da komme ich nie raus. Ich kann es nicht ändern. Mich hat schon in der Schule niemand gemocht. Ich habe zu viel Stress… (mehr …)

Glück durch Bewusstmachung und Achtsamkeit?

Unser Leben ist nicht sicher, unser Tod schon. Was  bedeutet das? Nun, ein Fakt der allen bekannt ist und doch für jeden andere Schlussfolgerungen und Verhaltensmuster hervorruft. Kann man sein Leben nicht in der Gestalt kontrollieren das es perfekt, sicher und völlig risikolos ist? Um daraus resultierend so richtig glücklich zu sein und es dann umfänglich genießen zu können? Gedanken die einige Menschen in eine endlose „Grübelspirale“ treiben. Und dabei sind Gedanken doch frei wählbar! Als Mentaltrainer und Personal Coach werde ich häufig bei der Arbeit mit meinen Klienten mit Fragen konfrontiert die diesbezüglich sehr vielschichtig sein können. Die Intention die dahintersteckt ist, wenn wir die Tiefenstruktur beleuchten, immer die gleiche: „Glückssuche“! Und so möchte ich folgend einige Gedankenansätze zur Thematik anbieten und dabei auch bemerken wie es nicht funktioniert.

Glück - Mental Coach/Personal Trainer

Glück – „Freiheit der Gedanken“
Foto: pixabay

Natürlich gibt es Trauscheine, Beamtenlaufbahnen, Lebensversicherungen, Sparbücher, Krankenkassen, Immobilien, Aktienfonds, Pflegeversicherungen, Airbags, Rettungsschirme, Rettungsringe, Schleudersitze,  und „last but not least“ Sterbeversicherungen. Für einen großen Teil ist das jedenfalls sicher genug, so wird die Suche nach „immer mehr Sicherheit eingestellt“, oder auf das Essentielle reduziert. So bleibt dann diesen Menschen mehr sorgenfreie Zeit für das Wesentliche im Leben, -für „Sicherheitsdenker“ wird das deutlich schwieriger. Steigt mit mehr Sicherheit auch analog der Glücksfaktor an? An dieser Stelle fällt mir eine kleine Story nebenbei ein, als John Winston Lennon seine Mutter Yoko Ono fragte, was das Wichtigste im Leben sei, und sie antwortete „Glücklich sein“!  Als er später in der Schule einen Aufsatz darüber schreiben sollte „was er im Leben werden wolle“ und er lediglich das Wort “ Glücklich“ schrieb, bemerkte der Lehrer dazu:  (mehr …)

Personal Trainer- Kommunikationsstrategien

Auf welcher Frequenz Senden und Empfangen Personal Trainer am besten? Wo gehobelt wird fallen Späne, Schuster bleib bei deinem Leisten und viele Köche verderben den Brei. Jeder Beruf hat seine charakteristischen Aphorismen, Metaphern und Zitate. Wie ist das nun bei dem recht jungen Berufsbild „ Personal Trainer“? „Reden ist Silber Schweigen ist Gold“ wäre mein Vorschlag, was schon impliziert hören ist wichtiger als reden. Ist es tatsächlich auch um es vorweg zu nehmen. Denn wenn wir unsere Klienten wirklich persönlich betreuen wollen, ist vor allem das Zu-Hören ein wesentlicher Bestandteil eines für beide Seiten Gewinnbringendes Gespräch.

Artikel Shape-Up-Hören Personal TrainerGute Kommunikation braucht keinen Sieger und besteht aus Trainerposition heraus gesehen vor allem aus Hören. Hören wird als wichtige Kernkompetenz, oft unterschätzt, selten trainiert und bei Vernachlässigung der selbigen mit negativem Wirkungsgrad im Ergebnis beim Coaching. Die Ansprüche an heutige Personal Trainer sind gewachsen. Sind diese und Ihr Angebots- und Fähigkeitsportfolio mitgewachsen? Folgend einige Gedanken, Tipps und Anregungen aus dem Praxisalltag.

Das das Übermitteln von Informationen zumeist durch das Wort und die sinnvolle Aneinanderreihung solcher geschieht ist bekannt und keine Neuigkeit. Und reden kann ja jeder, auch das ist keine Überraschung und stellt sich seit der Verständigung durch Urlaute heute deutlich besser dar. „Reden müssen Personal Trainer beim „einbläuen“ der Trainingsmission ihren Klienten gegenüber ja besonders viel.“ (mehr …)

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