Hintergrund

Kategorie: Bewegungsart

Es gibt verschiedene Formen von Fitnesstraining, je nach Zielsetzung. Beim Training zur Verbesserung der körperlichen Fitness gibt es keine dogmatischen Grundsätze, auch selten besser oder schlechter sondern immer nur anders. Jeder Klient eines Personal Trainers sucht seine individuelle Trainingsform die seinen Möglichkeiten, sowohl körperlichen, örtlichen als auch zeitlichen entspricht. Personal Trainer sind Spezialisten die diese Vorlieben und Bedürfnissnisse berücksichtigen müssen um Klienten an ihr Ziel zu führen.

Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining

Keine Zeit, erst recht keine Zeit für’s Fitnessstudio, um ein umfassendes Splitgerätetraining zum Bodytuning und zur Verbesserunng der allgemeinen Fitness durchzuführen! Eine klassische Aussage von Menschen, die aber trotz wenig Zeit an der Idee festhalten wollen, mit möglichst geringem Aufwand maximale Fitnessrendite zu erzielen. Und das muss kein Widerspruch sein, wenn Kraft- und Ausdauerelemente gleich miteinander verbunden werden und das überall möglich ist. Mit solchen oder ähnlichen  Motiven vor Aufnahme eines Fitnesstrainings werden Personal Trainer durch ihre Kunden konfrontiert. Es wird also  ein abwechslungsreiches Training gesucht, welches örtlich unabhängig ist, trainingsinhaltlich jederzeit variabel abwandelbar und einige Trainingsmotive miteinander verbindet!

"Kettlebell" auf flickr.com "andrewmalone"

Fitness beschreibt im übrigen einen Zustand und ist keine Ortsbeschreibung die automatisch mit einem Fitnessstudio in Verbindung gebracht werden sollte, sei hier vorab bemerkt. Neue Klienten zeigen sich immer wieder überrascht, alte Erinnerungen vom typischen Gymtraining noch present, wie wirkungsvoll ein “Date” auf der Matte im Wohnzimmer, ein Kraftausdauerparcour im Wald, im Urlaub am Strand, mit ein wenig Kleinequipment sein kann. Jüngere Menschen assoziieren mit dem Begriff Fitness sofort das Gym, mit so typisch braungebrannter, wie auch nach praller Gefiederschau süchtiger Klientel. → Weiterlesen

Functional Fitness mit Personal Trainer

Der Begriff  “Functional Fitness” hält seit einiger Zeit  in der Fitnessszene und im Leistungssport Einzug. Genauer, die  Trainertätigkeit des Jürgen Klinsmann hat diese Trainingsform mehr in den Blickpunkt gerückt, von der  häufig zu hören oder zu lesen ist, die sich im Hochleistungssport längst etabliert hat. Aber auch der ambitionierte Freizeit- und Breitensportler profitiert von diesem äußerst vielfältigen und funtionsverbessernden Training. Was steckt dahinter, was macht es so beliebt und warum entwickeln immer mehr Personal Trainer ein eigenes Konzept für ihre Klienten daraus?
"Balancetraining ist Fitnesstraining"

"Balancetraining ist Fitnesstraining" Foto: Ross Hong Kong flickr.com

Functional Fitness unterliegt keinen festen dogmatischen Trainingsgrundsätzen und ist variabel, sowohl örtlich als auch inhaltlich einsetzbar und schult umfassende Fitness, die für die jeweilige Sportart aber auch für den Alltag erforderlich ist. Von diesem Fitnesstraining können alle Menschen bis ins hohe Alter profitieren, ob in ihrer Sportart oder im Rahmen einer Rehabilitation zB. nach Operationen an den Gelenken. Dabei ist lediglich der Begriff neu, die Übungen und Trainingsphilosophie hingegen häufig nur “wiedergeboren”.  Grundlagentraining  hört sich zugegebenermaßen auch nicht so trendy an, ist inhaltlich, in der Zielsetzung und Wirkung aber identisch. Es handelt sich also viel weniger um einen neuen Trend, als um die Erkenntnis das scheinbar “richtiges” weil wirkungsvolles Training immer jung bleibt.  Zu welchen Ergebnissen führt dieses Training und warum ist es zur Leistungsverbesserung aber auch als Verletzungsprävention und Nachsorge ein hervorragendes “Mittel”? → Weiterlesen

Fitness im Fitnessstudio mit Personal Trainer?

Lange galt für ambitionierte Freizeitsportler das Fitnessstudio als ein alternativloser Ort körperliche Fitness zu produzieren. Was auch dann für einige bedeutete, wenn kein Gym in der Nähe war, konnte kein Training durchgeführt und damit keine Fitness erarbeitet werden. Klingt logisch, ist es aber nicht wenn man Fitness definiert und vom Standort mal entkoppelt. Natürlich haben Gerätetraining an den herkömmlichen Krafttrainingsgeräten und diverse Aerobickurse ihren Wert. Aber für wen genau? Und wird angestrebtes Fitnesslevel im Studio wirklich von allen dort Trainierenden erreicht? Aus Erfahrung als “Fitnessdinosaurier”, aus fundierten statistischen Erhebungen und diversen Tests heraus: Nein! Aber welche Alternativen bieten sich dem gesundheitsorienterten Sportler?

"Es geht auch anders" kevindooley auf flickr.com

Ob man dem Fitnessstudio den Vorrang gibt, Outdoor oder zu Hause selbstständig trainiert oder einen Personal Trainer für ein spezielles Training bucht ist von der jeweiligen Zielsetzung, dem Leistungslevel und auch den Bedürfnissen und Ansprüchen des Sportlers abhängig. Fragen hier mit ja oder nein, oder besser oder schlechter zu beantworten, wäre zu einfach weil es eine vielschichtigere Fragestellung ist als man auf den ersten Blick annimmt. Man fragt ja schließlich auch nicht, ist Handball besser als Fußball oder der Apfel besser als die Birne. → Weiterlesen

Fitnesstraining für Fußballer?

Nachdem ein ursprünglich aus dem Schwäbischen stammender junger Mann namens Jürgen Klinsmann seine persönliche, aber nicht unmögliche Mission mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft der Herzen 2006 beendet hatte, wird die Eingangsfrage nicht mehr gestellt. Als dieser sich 2004 aus L.A. auf den Weg machte, den deutschen Elitekickern Beine zu machen und das später für alle sichtbar tat, gab es allerdings im Land der 80 Millionen Bundestrainer im Vorfeld viele Fragezeichen. Mit im Reisegepäck “neue Besen” in der Gestalt von Fitnesstrainern, um alte abgeschnittene Zöpfe zusammenzukehren. Eins vorweg, Klinsmann hatte mit dem, was er an Defiziten im Vergleich zu einstigen Fußballentwicklungsländern sah, richtig gesehen und folgerichtige Schlüsse gezogen.

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Braucht ein Fußballer Fußballtraining oder Fitnesstraining? So schallte es in ketzerischer und mit so typisch deutscher Nörgelattitüde durch das omnipotente Riesensprachrohr ins Land, welches mit viel Brusthaaar bewachsen allerdings das Trommeln auf den Brustkorb nicht leiser, nicht redlicher und schon gar nicht solidarischer machte. Viele Experten bäumten sich als Gegner im eigenen Land auf, machten allerdings Fehler beim hinsehen und flüsterten am Ende Klinsmann, für alle von den Lippen ablesbar, sichtbar ins Ohr: “Du mußt weitermachen”! Weiter gemacht hat er dann ausgerechnet beim “kleinen” aber bekanntermassen sehr kritischen bajuwarischen Fußballclub. → Weiterlesen

“Fitnesstraining” für Sportmuffel

Wer darüber nachdenkt woran es wohl liegt, dass kein weiteres Loch in den Gürtel gestanzt werden kann, man ein Sauerstoffzelt benötigt wenn man den 5.Stock per pedes erreicht hat, der Blutdruck und andere messbare Größen dem Hausarzt die Stirn in Falten legen, ist mitten in der Ursachenforschung. Halt, jetzt ehrlich sein!! Ein Grund ist sicher, dass so mancher zu lange darüber nachdenkt, wie man seinen Alltag noch bewegungsärmer gestalten kann.
"Lass den Tiger raus und den Schweinhund drin" Foto: swammibu flickr.com

"AfternoonWalk"- Lass den Schweinehund drin und den Tiger raus" Foto: swammibu flickr.com

Gibt es einen Fahrstuhl, eine Rolltreppe, kann man sitzen, kommt man mit dem Auto dorthin und gibt es einen Parkplatz vor Ort, sind Gedanken, die über einen längeren Zeitraum einen Couchpotato produzieren.Ich betreute vor längerer Zeit einen Klienten, der mich als Personal Trainer buchte um abzunehmen. Eine seiner ersten Fragen zu meinem Wirkungsort war, ob ein Parkplatz zur Verfügung steht, als ich bejahte war alles bestens-zunächst. Bei meiner Ankunft am Studio sah ich ihn in seinem Auto sitzend das Gebäude “umkurvend” und fragte mich welches Problem es gab, denn seinem Gesichtsausdruck nach gab es eines. Er versuchte offensichtlich direkt vor der Einganstür zu parken war die Erklärung. Ich konnte entspannt wartend die Szenerie komplett verfolgen. Es war ihm über 15 Minuten Zeit wert auf  Wegfahrende zu hoffen um letztlich einen 2-minütigen Fußweg einzusparen, denn er parkte ca. 350 m entfernt vom Studio. Wir sprachen beim Training  darüber, er meinte, dass ich zu optimistisch mit meiner Prognose bezüglich des Parkplatzes lag, er wäre ja schon vor dem eigentlichen Training völlig zerstört, schließlich hätte er ja auch noch seine Sporttasche zu tragen. Als ich ihn bat, noch einmal kurz aber genau darüber nachzudenken, welche Gründe unser Training notwendig macht, erntete ich einen ungläubigen, ja fast bösen Blick. Das hätt er mir doch sehr ausführlich beim Erstgespräch in allen Einzelheiten genaustens mittgeteilt, fuhr er fort. Ich konnte es ihm nicht ersparen, ich weiß, sagte ich, wiederholte meine Frage höflich aber inhaltlich und vom Tonfall völlig gleich, jetzt mußten wir spontan beide zeitgleich herzlich lachen. Er verstand!
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Stretching-gegen Muskel oder Sehnenverkürzung?

Noch immer sind sich die Anwender von Erkenntnissen der Sportwissenschaften und deren Interpretation zur Thematik Stretching uneinig, es wird kontrovers diskutiert ob ein Dehnungsprogramm für Sportler sinnvoll ist. Klar ist hingegen schon, dass sich der Muskel selbst nicht verkürzen kann und auch nicht dehnbar ist. Vielmehr verkürzen sich die weiterführenden Strukturen eines Muskels, wie der Sehnenapparat der muskuläre Bewegungsreize auf das Gelenk weiterleitet. Vorweg: der Zeitpunkt, der Umfang, die Sportart und auch die Zielsetzung des Stretchingprogramms entscheiden über die Sinnhaftigkeit.

Der Glaube man könne mit einem Stretchingprogramm unmittelbar nach einem Training  einem Muskelkater vorbeugen entspricht nicht der Realität. Denn ein überschwellig beanspruchter Muskel erfährt innerhalb der Faserstruktur Mikrotraumen, die mit weiterer Belastung durch Dehnung  den “Heilungsprozess” eher verlängert. Eine Kraftleistung lässt sich mit einer vorherigen ausgiebigen statischen Dehnung  auch nicht steigern, da dadurch die benötigte  Muskelspannung abgesenkt würde. Erwärmung ist wichtig, sollte aber hier nicht mit umfänglicher statischer Dehnung verwechselt oder zusammengeworfen werden.

Gut für's Varite. Foto: pulgunito flickr.com

Gut für's Varite. Foto: pulgunito flickr.com

Ein kurzes dynamisches Dehnen mit Vorsicht, (federn,wippen) bei Schnellkraftleistungen oder Krafttraining hingegen, ist im Vorfeld schon hilfreich für die lokale Durchblutung und fördert die neuromuskuläre Ansteuerung der zu trainierenden Muskelgruppen und deren Zusammenspiel. Stretching  innerhalb eines Aufwärmprogramms, (wobei hier allgemeine Erwärmung vor Dehnung stattfinden sollte) ist auch bei nachfolgenden Ausdauerleistungen sicher nicht schädlich aber wirkt sich keinesfalls stimulierend auf die Leistung aus.Wenn man aber sachlich bedenkt, dass aus fehlenden oder einseitigen Bewegungsreizen Sehnenverkürzungen resultieren können, die  Bewegungseinschränkungen und einen pathologischen Scherdruck produzieren und in der Folge zu einer unsymmetrischen Belastung auf das Gelenk führen, ist Stretching ein wichtiges Werkzeug dagegen. Ein klassisches Beispiel für Sehnenverkürzungen, insbesondere bei der rückwärtigen Beinmuskulatur, lässt sich immer wieder bei Läufern mit einem sogenannten Läuferknie beobachten (Patellaspitzensyndrom oder Sehnenansatzreizung).
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Muskelaufbau mit den richtigen Mitteln

Viel ist schon geschrieben, gesagt, gesehen und gehört worden zum Thema Muskelaufbau, das viele als das Hauptmotiv schlechthin nennen, sich regelmäßig ins Studio zu bewegen. Fast immer geht es um das wer , wie, was trainiert, selten um das wann und wieviel. Wer bewegt aber tatsächlich was, wenn Gewichte mit dem “Königsziel” mehr Wachstum bewegt werden?
"Hot Iron" Foto: ericmcgregor flickr.com

"Hot Iron" Foto: ericmcgregor flickr.com

Diejenigen, die die wichtigsten sportbiologischen Grundlagen kennen oder jene  Sportler, die ihre Trainingsmaßnahmen instinktiv wählen? Trainierende, die eine bestimmte Kombination von  “Mitteln”  für ihren Erfolg bevorzugen, fragen jedenfalls seltener nach Trainingsbasics, weil oft schon im Vorfeld die Werteskala zu Gunsten der Stimulanzien verschoben ist. Hier soll es jedoch um das Produzieren und Regenerieren der körpereigenen Mittel in Bezug auf den Zeitfaktor gehen, der bei vielen eine falsche oder nur untergeordnete Rolle spielt.
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Fitnesstraining – das Wollen wichtiger als Wissen!

Wissen schützt vor Torheit nicht, sagt ein Sprichwort. Sie wissen doch, daß körperliches Training gut für Ihre Gesundheit ist und sie damit auch eine mentale Balance herstellen können?  Sie haben viel gehört und gelesen über Training und was es vermag? Warum tun Sie es dann nicht? Ich erlaube mir, Ihnen zu sagen warum – Sie haben es noch nicht gespürt! Ich denke oft beeindruckt darüber nach, was Menschen nach einer schweren Krankheit oder einem Unfall motiviert, trotz eines körperlichen Handicaps sportlich weiterzuleben, nicht zu resignieren und mit der Macht des Geistes um ein lebenswertes Leben zu kämpfen. Nach einem bewegungsreichen, sportlichen und dynamischen Leben, mit dem Fortführen desselben, mit einer erheblichen körperlichen Einschränkung  gibt es allerdings auch hier einen entscheidenden Vorteil bei Menschen mit “Sportsgeist” gegenüber Bewegungsvermeidern. Wissen heißt eben noch nicht spüren.
"Bewegung spüren" informatique flickr.com

"Bewegung spüren" foto: informatique flickr.com

Menschen die in ihrem Leben schon fühlen konnten, was gezieltes Training und Bewegung leisten kann, die das Gefühl geistig verinnerlicht und abgespeichert  haben, wie positiv sich physische Belastung  vor allem auch auf die mentale Gesundheit auswirkt, sind eher bereit und fähig  sich aus den Tiefen eines “Jammertals” zu befreien.Wissen verwenden um in Wollen und Fühlen umzuwandeln, sollte die Devise und Antrieb sein, etwas aus eigener Kraft tun zu können oder zu dürfen, um einen negativen Umstand zu vermeiden, der  zwingt etwas tun zu müssen. Der Umkehrschluss, wer nicht hören will muß fühlen, impliziert, aus Schaden wird man klug, sollte nicht real werden. Denn alle messbaren körperlichen Parameter verbessern sich mit einem regelmäßigen Training, die nicht messbaren sowieso, definitiv!
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Bauch Beine Po- Krafttraining ist das A und O

Körperstraffung und Abnehmen, besonders an der Bauch-Beine-Po-Region ist mein Wunsch, aber ohne Krafttraining, denn das hasse ich, habe ich schon oft gehört beim Analysegespräch vor dem Trainingsstart. Am liebsten aussehen wie Madonna, nehme ich dann später wahr, das schon etwas leiser, nach den ersten Trainings und deren Nachwirkungen am Hintern. Ich erkläre dann zunächst die Grundlagen für ein straffes Aussehen und die sind kein Geheimnis oder  Zauberei, auch nicht bei Madonna, sondern Trainingsfleiß und feststehende sportbiologische Gesätzmäßigkeiten die von Fitnesstrainern/rinnen auf der ganzen Welt genutzt werden . Es ist vor allem richtiges, abwechslungreiches und  intensives Training das die Muskulatur stimuliert, denn die sitzt direkt unter der Haut und ist damit das einzige, was auf natürliche Weise strafft. Das, und nur das funktioniert hervorragend, wenn die ersten Trainingsreize wohlwollend aufgenommen werden, und sich durch die spür-und sichtbar formende und festigende Wirkung  die Einstellung bezüglich variablen Kraftrainings zum Positiven verändert.
"Wirkungsvolles Training" Foto: FaceMePLS Flickr.com

"Wirkungsvolles Maßnahmen" Foto: FaceMePLS Flickr.com

Hauptverantwortlich  für das Entstehen einer “Problemzone” ist das Schwinden von Muskulatur und des straffen kollagenen Bindegewebes. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass Frauen, bedingt durch Östrogen, eine elastischere Kollagenstruktur aufweisen als Männer und bevorzugt Depotfett an Beinen und Po einlagern. Dennoch, werden körperliche Strukturen wie Muskulatur nicht gebraucht und belastet, verkümmern und verrosten diese wie ein Ford Mustang, der 30 Jahre in der Garage steht. Das sind der Bewegungsarmut geschuldete, jenseits des 30. Lebensjahres, leise vorranschleichende Vorgänge, denen man allerdings mit den richtigen Maßnahmen entgegenwirken kann, wie man auch bei Madonna sehen kann und die ist 50! Aus lockerem kollagenem  Bindegewebe entsteht nur durch Belastung straffes kollagenes Bindegewebe, das die Muskelfaserbündel zusammenhält. Ist die Belastung des Gewebes in alle Richtungen ausgelegt, weist es auch eine geflechtartige Struktur auf, die für eine bessere Muskeldichte sorgt und die ist außen sichtbar! Natürlich gibt es zum  regelmäßigenTraining, das den “Haupstraffungsbooster” darstellt, noch einige ergänzende wirkungsvolle und natürliche Hilfen, um der Glättung  auf den Weg zu helfen und die das “Maßnahmepaket” komplett machen.
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Fitnesstudio versus Outdoortraining

Auf die pauschale Fragestellung, ob beim Fitnesstraining  Indoor- oder Outdoortrainig besser ist, gibt es keine pauschale Antwort in einem Satz. Wie von mir immer wieder erwähnt gibt es beim Training selten besser oder schlechter, sondern immer nur anders. Die Wahrheit ist nie nur schwarz oder nur weiß und liegt bekanntermaßen fast immer in der Mitte. Die Zielsetzung  der meißten sportinteressierten  Menschen ist eine bessere Fitness. Das erfordert zunächst eine individuelle Analyse des Einzelnen, aus der sich dann vielfältigste Trainingsmaßnahmen ergeben können. Wenn man den Begriff Fitness definiert ist wohl die allerkürzeste Interpretation “Körper und Geist im Einklang”, was nicht  automatisch bedeutet das jene Sportler umfassend FIT sind nur weil sie in einem Fitnesstudio trainieren.
"Individualität beim PT"  Illustration: ndanger flickr.com

"Maximale Individualität " Illustration: ndanger flickr.com

Wenn man sich die Szene der “muskelbildenden Zunft” genau ansieht, könnte man sich die Frage stellen, ist trotz furchteinflössender Silhouette wirklich überall Fit drin wo Fit draufsteht?  Warum haben Läufer so oft Rücken-, Knie- und Hüftbeschwerden? Ja richtig , die sind zwar extrem ausdauernd, aber auch muskulär fit? Warum haben einige Frauen die ausschließlich Aerobic trainieren trotzdem Figurprobleme? Die Antwort ist: Plansosigkeit, Einseitigkeit bis hin zur Eintönigkeit! Training muß vielfältig sein um dem Körper einen Grund für weitere Entwicklung zu geben und auch Spaß machen.

Beim Personal Training geht es vor allem darum, sehr individuellen Zielen, Bedürfnissen, Vorlieben, gesundheitlichen Aspekten und örtlichen Vorausetzungen Rechnung zu tragen, um daraus die Notwendigkeiten abzuleiten und das persönliche Trainingsmuster zu” stricken”.

Für Personal Trainer sollte der “Fitnessproduktionsprozess” ohnehin keine örtlichen “Problemzonen” zu Tage fördern. Aber auch selbstständig trainierende Freizeitportler sollten, wenn sie vielseitig fit werden wollen, möglichst variabel in der Auswahl der Trainingsmethodik, Übungen und Orte sein. Auch weil die stetig steigende Reizüberflutung des Alltages vieler Menschen wenig entspannungsförderlich ist, tut eine Training-Session beim Waldlauf an frischer Luft  mit kleinen Übungen, eine Schwimmeinheit mit Aquajogging, eine Radtour oder für Cracks ein Fitness- Boxtraining oder Bootcampzirkel einfach gut und fordert den Körper zum Aufbau. Wohlfühlen, auch Wellness genannt, ist hier auch ein wichtiges Motiv.
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