Für viele Freizeitsportler immer noch das Non plus ultra (lat.nec plus ultra für “nicht mehr weiter”): Finisher beim Marathon! Ein Mythos war geboren mit der Legende um den Boten Pheidippides der die Kunde des Sieges der Athener über die Perser auf dem Schlachtfeld von Marathon über ca. 40 km laufend nach Athen trug. Nach der “Postauslieferung” soll dieser an Erschöpfung gestorben sein. Was war geschehen? Schlecht trainiert, überpaced, nicht genug getrunken, Energiespeicher leer, falsches Schuhwerk oder zu hohe Herzfrequenz? Die Wichtigkeit dieser Fragen die seinerzeit nicht formuliert werden konnten, die korrekte Beantwortung dieser Fragen heute aber für Freizeitläufer immens wichtig ist und über das Ankommen oder über die persönliche Niederlage entscheidet.

New York Marathon Varranzo Bridge Foto: martineric flickr.com
Immer wieder sind Personal Trainer gefragt ihre Schützlinge, oft Neueinsteiger durchs Ziel zu bringen. Noch wichtiger sind die Fragen ganz zu Beginn eines Marathonprojektes, die sich der Sportler oft nicht stellen kann. Natürlich ließe sich lange philosophieren über Sinn und Unsinn eines Marathonlaufs, über den Gesundheitsaspekt, über die Motive des einzelnen, die da emotional und physisch völlig unterschiedlich sein können. Klar ist, viele wollen es, wollen ankommen, wollen mit ihrem Geist über den Körper siegen, um daraus neue Energie und Stärke für sich zu schöpfen. Ich kann es! Mit dem Ziel vor Augen kann ich alles erreichen-auch in anderen Lebensituationen!!- werden viele nach der Zielankunft innerlich jubeln.
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Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
23. März 2009,
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Immer wieder werde ich nach dem effektivsten Bauchtrainingsgerät oder der sinnvollsten Trainingsübung für den Bauch gefragt. Gesucht wird eigentlich nach dem “Zaubertrick” der die Taille schmaler werden lässt. Ich zeige dann zuerst stets auf den Cardiobereich wo Laufbänder, Fahrräder, Crosstrainer, Rudergeräte und Stepper stehen, die nicht nur Herz-Kreislauf trainieren sondern auch die Fettverbrennung ankurbeln. Dann sind wir mitten drin: Krafttraining, Ernährung und über Regelmäßigkeit gibt es regen Austausch.Viele sind verblüfft, weil oft immer noch davon ausgegangen wird, daß man Körperfett der Körpermitte durch eine spezielle und hocheffiziente Bauchmuskelübung partiell abschmelzen kann.

"Sixpack in Stein gehauen" Foto spree.perle flickr.com
Gäbe es diese eine Königsübung wirklich, würden sie alle Bauchmuskelpioniere auf der ganzen Welt pausenlos machen. Ähnlich ist es mit den inflationären und dubiosen Angeboten wie “Bauchweggürteln”, “Vibrationskorsetts” und “Bauchmuskelluftpumpenstimulatoren” aus dem Teleshop die das Patentrezept versprechen, aber nichts davon halten, Tag und Nacht würden die getragen werden. Und selbst wenn einige Trainingsgeräte brauchbar sind, nützt es nichts, wenn sie nach kurzem Gebrauch unter dem Bett verschwinden. Neulich las ich in einer Werbebeilage: “Schon wenige Minuten tägliches Training mit dem Power Cruncher genügen, um Fettpolster ab-und eine straffe Bauchmuskulatur aufzubauen” FALSCH!
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Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
20. März 2009,
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Kaum eine Sportart bietet ein so umfassend vielfältiges Training wie die Zweikampfsportart Boxen. Als Fitnesstraining inszeniert und weniger als Freizeitprügellei und der Suche nach dem Knockout wird Ausdauer, Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Reaktionsvermögen geschult. Keine Muskelgruppe, von der Waden bis zur Halsmuskulatur bleibt unberührt und das ohne großen zusätzlichen Geräteaufwand mit minimalem Equipment.

Equipment
Fern vom vordergründigen Zweikampfaspekt werden aus geübten Bewegungsabläufen später intuitiv abgerufene, aus denen das technisch taktische Grundgerüst gebildet wird. All diese Fähigkeiten die beim Boxsport benötigt werden lassen sich auf unterschiedlichste Weise trainieren und bedienen auch andere Motive als nur schnödes Schlagen. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
9. März 2009,
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Alpine Skiunfälle mit ihren vielfältigsten Folgen rangieren ganz oben in den Sportunfallstatisken, die auch Aufschluss über den hauptsächlich betroffenen Personenkreis, die Schwere und Art der Verletzungen und den resultierenden Kosten gibt. Unter der Gruppe der waghalsigen jungen Pistenjäger sind hier untrainierte Personen und Skiläufer ab dem 45. Lebensjahr besonders hervorzuheben, die den Kraft-, Koordinations- und Ausdaueraufwand der Pistenaktivität einfach unterschätzen. Alle der genannten Grundfähigkeiten sind für jedermann trainierbar und sollten in Vorbereitung auf Skiurlaube aktiviert werden.

Hals- und Beinbruch
Insbesondere bei “Flachlandtirolern”, “Schreibtischtätern” und Menschen jenseits des 30. Lebensjahres, die in ihrer Freizeit wenig oder keinen Sport treiben, gehen genau diese motorischen Basics schleichend verloren. Hinzu kommen oft ein paar Kilo zuviel und den “Spaß” durch Jagertee forcierend, Störungen im neuromuskulären Zusammenspiel, insbesondere in der zweiten Tageshälfte in der die Müdigkeit zunimmt.Auch durch zu spätes Energie nachtanken und fehlende geeignete Getränkezufuhr leidet die Konzentration. Komplizierte Knieverletzungen, Bein- und Armbrüche aller Art, Sprunggelenks-, Schulter- und Sehenverletzungen sind die Folgen, die dann oft lange in den Alltag hineinreichen.
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Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
6. März 2009,
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