Wenn wir Wasser als Lebensmittel betrachten ist es im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Jedenfalls sollte es so sein, wenn man bedenkt dass je nach Alter und Geschlecht der Körper zwischen 55-65 %, bei Säuglingen sogar bis zu über 70 % aus Wasser besteht und weiter fortbestehen soll. Ohne feste Nahrung kann der Mensch einige Wochen überleben, ohne Wasser nur wenige Tage, allein diese Tatsache macht Wasser unverzichtbar und überlebensnotwendig. Der Körper benötigt Wasser um viele essentielle, aufbauende und entgiftende Stoffwechselvorgänge durchzuführen und aufrechtzuerhalten die ohne Wasser nicht möglich sind.

"Lebenselexier Wasser " Foto: laslo-photo flickr.com
Aber nicht nur als Transport- und Lösemittel für Nährstoffe, Vitamine, Enzyme, Spurenelemente ist Wasser wichtig. Auch als reizweiterleitender Kommunikator zwischen den Zellen, Kapillaren, den Lympgefäßen und Nervenfasern, die ja keine direkte Verbindung miteinander haben, dient das Gewebswasser. Neben chemischer ist die elektrische Reizweiterleitung für die Funktion der Muskulatur der wichtigste Impuls, welcher ohne ausgelichenen Wasserhaushalt nicht optimal verläuft. Wie sensibel und störungsempfindlich diese Abläufe sind, zeigt die nachgewiesene, erhebliche geistige und physische Leistungseinschränkung des Körpers bei einem Flüssigkeitsverlust von nur 2% ! Koordinatiosstörungen, Konzentrations-und muskuläre Schwäche, Waden- und Muskelkrämpfe, Zittern in einzelnen Muskeln und Kopfschmerzen sind nicht nur bei Sportlern mit höherem Wasserbedarf ,sondern auch bei Nichtsportlern mit unausgeglichenem Wasserhaushalt zu beobachten. Wichtige Elektrolyte wie zB. Kalium und Magnesium gehen mit einem hohen Schweißverlust einher und müssen mit ständigem Trinken ersetzt werden. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
30. Dezember 2009,
Kommentare (0)
Die Sensation gleich zu Beginn: dieses Mittel funktioniert hervorragend bei jedem, der es einsetzt, ist überall zu haben, kostet wenig und hat als Nebenwirkung eine bessere Gesundheit. Unglaublich und dennoch wahr! Viele Übergewichtige können endlich aufatmen bei dieser Botschaft und werden sich fragen, wie und wo man dieses Wundermittel beziehen kann. Zu Hause, auch vor der eigenen Haustür, im Urlaub, im Büro, auf der Dienstreise und beim Einkauf ist es zu finden, eigentlich an jedem Ort und man kann es jederzeit stärker machen und die Dosis mit dem Kopf bestimmen. Die Erfolgsmeldungen gleichen einem reißenden Strom der nicht mehr abreißt, über die neuentdeckten und nobelpreiswürdigen 2 Komponenten und Erfolgsgaranten Bewegung und Ernährung !

"Wer hier glaubt wird bald ungläubig" Foto: Robert Banh flickr.com
Täglich platzen mein Spamordner, die Mailbox und mein Briefkasten aus allen Nähten und die Augen und Ohren tun mir weh, weil Vertriebsprofis vertreiben wollen was durch Nachfrage Übergewichtiger nachgefragt wird. Das ein Wundermittel gesucht wird, welches Wunder beim schnellen Abnehmen vollbringt, wundert wohl niemanden mehr, mehr schon, dass es wenige wundert warum es seit 30 Jahren immer wieder neue Wunder in diesem Marktsegment zu geben scheint. Haben denn alte Wundermittel keine Wunder bewirkt? Merkwürdig und problematisch ist, dass Statistiken unumstößlich diametral und endlarvend aussagen, dass es immer mehr Übergewichtige und mittlerweile auch Jugendliche mit einer Diabetes Typ2 in unserem Land gibt. Dass man an mich herantritt liegt wohl daran, dass ich mit Menschen arbeite, die dringend abnehmen wollen oder sogar müssen und man in meiner Person einen idealen Absatzmarkt sieht. Fast immer sind es Menschen, die aufgehöhrt haben an Dinge zu glauben, von denen sie mehrfach enttäuscht wurden und die den Glauben an sich selbst zurückgewinnen möchten. Wie nun sollte ich, frage ich dann Vertriebler immer, schon aufgrund meines Berufsbildes, diesen Menschen ernsthaft etwas glaubhaft machen woran diese und ich aus Erfahrung nicht glauben können?? Es ist geradezu so, als würde man einem Chirurgen ein Skallpell aus Styropor für einen sauberen Schnitt verkaufen wollen! Absurd, meinen Sie nicht auch?
→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
12. November 2009,
Kommentare (1)
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein heißt es in der Bibel, das ist richtig, aber wahr ist auch, dass es in Deutschland, dem Land mit den meisten Brotsorten, Ernährung ohne Brot auch nicht denkbar ist. Es scheint kein Zufall dass das erste “Museum der Brotkultur” 1955 in Ulm eröffnet wurde. Hier ist belegt, dass die Historie des Brotes ein Stück Menschheitsgeschichte ist. Brot hat also eine sehr lange Tradition, denn der Mensch begann vor 10.000 Jahren mit dem systematischen Anbau von Getreide zur Ernährung.

"Die Kraft ist sichtbar" Foto: acht&siebzig flickr.com
Heute ist die Geschichte des Brotes durch vielfältigste Entwicklung und Ausprägung im riesigen Sortiment ablesbar. Brot gilt heute immer noch als Ernährungsfundament. Aber welches Brot ist gut und dient als Basis gesunder Ernährung, und warum gibt es auch hier Fehlerquellen, wenn die Zutaten für die Herstellung im wesentlichen immer Getreide, Wasser, Gewürze und ein Treibmittel sind? → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
9. November 2009,
Kommentare (2)
Diät (“diaita” griech.) ist nicht nur ein uraltes Wort, das seit Hippokrates für Lebensweise und spezielle Ernährung steht, sondern heute durch die absatzpolitischen Absichten der Einen und der Hoffnung der “Abnehmwilligen” der 1. Welt zum anderen, ein umkämpftes “Schlachtfeld”, welches diese Interessgruppen miteinander verknüpft. Es ist gegen diese Wortschöpfung und dessen Bedeutung nichts einzuwenden, wenn man die Gründe oder Motive für eine spezielle Ernährungsform genau zuordnen kann. Bestimmte Krankheitsbilder erfordern leider den Verzicht auf Nahrungsmittel, die die Lebensqualität massiv einschränken können. Reduktion und Diät ergibt Reduktionsdiät, die reduzieren soll was zu viel ist, nämlich das Körpergewicht, das ist kein Geheimnis und die viel verbreitetere Diätform. Tut sie das? Ja! Aber wie lange, wenn Diäten unvariabel, eintönig und die Lebenslust einengend sind, nicht an jedem Ort praktikabel und verlorengegangene, natürliche Instinkte über Mengen und Inhalte dadurch nicht zurückgewonnen werden können?
90% derer, die ihr Gewicht mit einer Diät um mehr als 10% senken konnten, nehmen wieder zu, meistens deutlich mehr als sie je hatten! Genau das ist auch die Quintessenz aus den unzähligen Gesprächen mit Klienten inner- und- ausserhalb meiner Arbeit als Personal Trainer.

zu wenig reduziert zu schnell zu viel Foto: malias flickr.com
Trotz einer sintflutartigen Schwemme von Diätprogrammen, Büchern, TV-Shows um die Thematik Diät zur Gewichtsreduktion, nimmt die Zahl Adipöser ( krankhaftes Übergewicht) weiter stetig zu. Die Zukunftsprognosen von Experten lassen mit einer Steigerung von 20-30% bis zum Jahre 2025 in Europa, eine erhebliche gesellschaftliche Belastung erwarten. Die bereits wage angedeuteten Gründe für ein Scheitern von Diäten liegen vor allem aber auch in den individuellen Gründen des Zunehmens. Jeder Übergewichtige hat spezielle Schwachstellen in seiner Ernährung, die nur langsam fern aller radikalen Maßnahmen verändert oder “weggeschmolzen” werden können. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
2. November 2009,
Kommentare (3)
Wer sich mit Ernährung beschäftigt, weiß, dass lange Zeit Fett als der Übeltäter schlechthin für viele Krankheiten und Übergewicht galt. Selbst viele Ernährungswissenschaftler trugen bezüglich des Fettkonsums zu einer Dämonisierung dieses Makronährstoffs bei. Heute wird hier, aus neueren Forschungen, Erkenntnissen und Studien schöpfend, deutlich differenzierter und auch hilfreicher für Betroffene empfohlen, die auf der Suche nach Gründen für ihre Adipositas oder anderen bedrohlichen Krankheitsbildern sind. Wer sich gesundheitsorientiert ernährt, verwendet auf dem Brot und in den Töpfen dank der Aufklärung oft die richtigen Fette. Der Zucker hingegen hält es oft nicht für nötig sich zu verstecken, wenn man richtig sieht und schmeckt. Ein weiteres Zeichen für die Achtsamkeit des Verbrauchers gegenüber Zucker ist auch, das seit geraumer Zeit einige Segmente der Industrie, mit dem Angebot von “Low Carb” Produkten (zB. Proteinriegel mit wenig Einfachzucker) auf Kundenfang gehen.

"Weniger ist mehr" von Vali flickr.com
Also macht Zucker nicht nur süß ? Natürlich nicht, werden Diabetiker, Ernährungsexperten, Sportler, Ärzte, Trainerkollegen und Menschen mit gesundem Menschenverstand sagen. Aber Diabetes und Übergewicht sind nur die bekanntesten, nicht die massivsten Bedrohungen für die Gesundheit bei dem übermäßigen Konsum von Zucker bzw. einfachen Kohlenhydraten, und das ist neu. Als wichtigen Meilenstein bei der Erforschung von Krebs und dessen Ursachen ist die Entdeckung des “TKTL1″ Gens durch den Wissenschaftler Dr. Johannes F.Coy zu sehen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitete Coy am renommierten deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und stellt hier bei seinen Forschungsarbeiten einen wesentlichen Zusammenhang von zuckerreicher Ernährung und der Entstehung von einigen Tumorarten und deren Metastasierung fest.
→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
22. September 2009,
Kommentare (0)
Abnehmen ist so individuell wie die Menschen die es anstreben. Fernab vielfach suggerierter und medial in Szene gesetzter Patentrezepte, Diätpläne und Schlankheitstees zum Abnehmen ist es viel wichtiger, die fundamentalen goldenen Regeln für diese Zielsetzung zu kennen, zu beachten und personenspezifisch anzuwenden. Wer jedenfalls hungert um abzunehmen, verlangsamt seinen Stoffwechsel, lässt die Muskulatur aushungern und damit schrumpfen, produziert hausgemachten Heißhunger und damit vorprogrammierte “Fressorgien” die langfristig zu mehr Gewicht führen. Wie kann man aber der “Hungerfalle” tatsächlich entgehen? Durch Essen, soviel steht für jedermann fest! Entscheidend ist hierbei lediglich wann, wie oft, wie viel und was.

Foto: Pink Sherbert Flickr. com
Das hat neben der Neuprogrammierung der “emotionalen Festplatte” und des Verhaltens, das Wissen um die Wirkungsweise der Hormone Insulin und Ghrelin, das auch als Heißhungerhormon bezeichnet wird, den größten Einfluss auf die Gewichtsreduktion, das ist unumstritten. Wer z. Bsp. um 12.00 Uhr ein Nutellabrötchen und einen Pudding seine erste Mahlzeit nennt und bis zum Abend weiter mit einem Croissant, Schokoriegel und Orangensaft sein Überleben sichern will, wird Erfolg haben, zumindest mit der Weiterexistenz. Mit dem Abnehmen wird es ganz sicher nichts, auch wenn die Mengen hier zunächst nicht viel erscheinen, zumindest bis der “Hungerast” sein Unwesen treibt und das tut er, denn wer wird davon tatsächlich satt?
→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
22. August 2009,
Kommentare (7)
Dank der Wissenschaft ist kaum eine Geschichte im Gesundheits-und Medizinsektor zu Ende geschrieben. So soll dieser Artikel auch eher eine Ergänzung oder eine Etappe auf dem Weg zum vollständigen Wissen bezüglich Pro & Contra bei Nahrungsergänzung sein. Aus heutiger Sicht und Wissensstand gibt es erwähnenswert neues: Lange waren oder sind führende Orthomolekularmediziner der Auffassung, man könne mit hoch dosierten Radikalfängern wie Vitamin E+C aus der Kapsel den Kampf gegen die aggressiven Sauerstoffmoleküle, den sogenannten freien Radikalen, aufnehmen, und so ua. einen passiven Beitrag gegen Alterungsprozesse leisten.

"Simlpy the Best"
Eine aktuell veröffentlichte Studie ist der Frage nachgegangen, welche biochemischen Reaktionen ergeben sich im Körper bei der Aufnahme von Vitaminpräparaten und sind diese Einflüsse nur positiv. Die bei dieser Studie zusammenarbeitenden Universitäten Jena, Leipzig, Harvard und das Institut für Ernährungsforschung in Potsdam stellen nach Auswertung infrage, ob es überhaupt sinnvoll sei, freie Radikale zu bekämpfen. Nein sagen die Forscher, die als “Zellschädiger” in Verruf gebrachten Verbindungen haben auch wichtige und positive Funktionen im Körper. Denn zeitweiser oxidativer Stress wie er durch Sport erzeugt wird, tut dem Zellstoffwechsel auch gut, weil dadurch die Insulinempfindlichkeit des Körper erhöht und damit einer möglichen Diabetes Typ 2 vorgebeugt wird. Vitaminpillen verringern durch das Abfangen der freien Radikale genau diesen Effekt.
→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
20. Juni 2009,
Kommentare (1)
Wer sich mit einer Rot-Grün-Gelben Ampelkoalition wirklich wohlfühlt, oder ob es einen Grund zur Freude bei Politikern und Wählern diesbezüglich gibt wird die politische Zukunft zeigen. Über Sinn und Unsinn dieses Farbenspiels wird heftig diskutiert, politisch, neuerdings aber auch intensiver bei der Lebensmittelwirtschaft, die sich eher Farbblindheit bei der Selektion von Lebensmittel beim Verbraucher wünscht, also letztlich auch politisch.

"Grün ist hier Rot" n0nick flickr.com
Erstmals soll in Deutschland eine Kennzeichnungspflicht auf Lebensmitteln eingeführt werden, die es Menschen mit wenig Kenntnissen über gesunde Ernährung leichter macht, schnell Ungesundes von Gesundem zu unterscheiden und die richtige “Wahl” zu treffen. Zunächst wird der Gehalt an ungesättigten Fetten und einfachem Zucker beim Farbenspiel Rot-Grün-Gelb deutlicher als bei der jetzigen GDA- Kennzeichnung, die eher zu einer verwirrenden Prozentrechnerei am Regal führt als zu hilfreichen Entscheidungsmerkmalen. Es sei denn der Einkauf darf zwei Stunden dauern. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
20. Juni 2009,
Kommentare (3)
“Die Dosis macht das Gift”- sprach Paracelsus, das ist sehr lange her. Es ist noch nicht so lange her, als uns der marketingstrategische Lockruf “Fleisch ist ein Stück Lebenskraft” um die Ohren gehauen wurde, und unsere großen Fleischtöpfe die pure Lebenslust und Gesundheit versprachen.Viel ist seit dem geforscht worden, viel hat sich verändert, die durch diese Werbesuggestionen in Gang gesetzte Quantität und Dynamik unserer Tierhaltung und das Maß des Fleischkonsums im Speziellen.

"Frohkost statt Drohkost"
Für die ältere Generation um die 60+, die manchmal noch Hunger erleben mußte, körperlich schwer arbeitete, bedeutete, sich auch außerhalb des traditionellen Sonntagsbratens üppige Fleischmahlzeiten leisten zu können, Wohlstand und ein “dicker” Fortschritt. Heute muß die Frage gestellt werden, wieviel quantativer Fortschritt mit manchmal dekadenten Zügen ist gut für unseren Körper? Ist mehr hier auch wirklich mehr Lebenskraft, verbunden mit längerem Leben und wenn ja, an welchem Ort auf der Welt?
→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
28. Mai 2009,
Kommentare (0)
Die gute Nachricht ist, man kann der Arthrose vorbeugen! Man kann auch, wenn es denn dazu kommt deren Verlauf verlangsamen. Und man kann arthrotische Beschwerden lindern durch entzündungshemmende Medikamente und Chondroprotektiva (Glusosamin, Hyaloronsäure, Chondroitin). Aber auch vor allem die Natur bietet ein “Kraut” an das den Beschwerden gewachsen ist. Neben Hagebuttenpulver mit dem wirksamen Glaktolipid GOPO (Studie 2007 Charite Berlin) ist es vor allem der Ingwer, in Asien seit Ewigkeiten als Gewürz und Heilmittel bekannt und derzeit durch viele Studien untersucht, ein wirksamer Schmerzlinderer und Funktionsverbesserer bei arthrotischen und rheumatischen Symptomen. Es stecken eine Vielzahl von ätherischen Ölen und Scharfstoffen wie den Gingerolen und Shoagolen, Vitamin C, Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor mit antioxidativer Wirkung in dieser Knolle drin, die den Entzüdungsvorgängen beikommen.

"Mit der Knolle läufts geschmierter" samebeckwith Flickr.com
Zerstörter Knorpel lässt sich derzeit nur sehr aufwendig und noch nicht in voller Funktion zurückgewinnen ist die schlechte Nachricht.
Dennoch gibt es vielversprechende Studien (u.a. Universität Heidelberg) zum Thema “Eigenknopeltherapie” und seit einiger Zeit auch erste klinische Anwendungen (ua. Grönemeyer Clinic für Mikromedizin). Bis zur standardisierten Anwendbarkeit der “autologen Chondrozytentransplantation” ACT oder ähnlichen Verfahren und der Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird sicher noch ein wenig Zeit vergehen, die es zu überbrücken gilt. Neben Kortison und anderen Entzündungshemmern, wie der so oft eingesetzte Wirkstoff “Diclofenac” (mit vielen Nebenwirkungen) helfen auch physikalische Hilfsmittel wie Reizstrom oder Wärme den angegriffenen Gelenken. Eine weitere Maßnahme, allerdings im fortgeschrittenen Stadium, sind Hyaloronsäureinjektionen in die betroffenen Gelenkareale, die eine bessere “Schmierung” und damit Funktion herstellen sollen. Leider sind diese nicht bei jedem wirksam und wenn ja, dann nur zeitlich begrenzt. Wie immer ist bei jeder Wirkung festzustellen ob sie die Nebenwirkungen rechtfertigt! → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
16. April 2009,
Kommentare (5)