Erfahrungen & Bewertungen zu RoRoCoach

Multiple Sklerose – Personal Training für Autonomie

„Multiple Sklerose – Personal Training für Autonomie“. Ich musste vor vielen Jahren skeptisch schmunzeln, als ein Klient von mir prognostizierte: „Viele deiner zukünftigen Klienten werden mit deinen gestiegenen Erfahrungen als Personal Trainer auch außergewöhnlichere Trainingsmotive an dich herantragen. Es wird dabei zunehmend weniger um ein „Sixpack“ gehen.“ Er hatte recht! Wir als Trainer wissen, der Körper folgt dem Geist und dennoch ist die Zielsetzung so manch spezieller Trainingsstunde eine „Umkehrung“ herzustellen. Dann, wenn der Geist durch Training dahingehend massiv befruchtet werden soll, dass er freudig wahrnehmen kann, dass der Körper seinen „Dienst“ wie gewünscht verrichten kann.

Multiple Sklerose - Personal Training für Autonomie

Multiple Sklerose – Personal Training für AutonomieFoto: pixabay

Ich möchte mit folgendem Artikel Kollegen ermutigen, sich fern üblicher Trainingsinhalte durchaus auch mit Training bei schwerwiegenden Erkrankungen zu befassen und heranzuwagen. Was Rehabilitationstraining anbelangt, welches zB. die Knie, Rücken, Schulterproblematiken nach Verletzungen oder OP behandelt ist vielen bekannt. Auch die Nachsorge nach einem Herzinfarkt oder einer Krebserkrankung wird heute nicht mehr so selten durchgeführt. (mehr …)

Rehabilitation durch Personal Training

Wer sich einen Personal Trainer bucht, muss dafür nicht in Hollywood wohnen, um als „Goal in Life“ seinen Body auf „Hochglanz“ trimmen zu wollen oder zu müssen. Scheinbare oder absurde Erwartungshaltungen der „High Society“ und deren Umfeld sind kein allgemeingültiger Maßstab. Und: wer mit Training ausschließlich ein „Sixpack“ anstrebt, oder an körperlicher Perfektion hängt, dem ist die Hülle wichtiger als der Kern. Mit dieser Attitüde hat man ohnehin noch sehr viel im Leben zu lernen. „Personal“ steht für persönlich und individuell und Ziele können so individuell sein wie Menschen selbst. 

Rehabilitation durch Personal Training

Rehabilitation durch Personal TrainingFoto: pixabay

Einen Trainingsfachmann zu engagieren bedeutet oft Unterstützung in einem speziellen Fall zu benötigen. Manchmal sind es körperliche Eignungstests, manchmal die Vorbereitung auf eine Rolle, manchmal sind Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Die Rehabilitation ist ein weiteres Feld sich Hilfe ins Boot zu holen. Rehabilitation durch Training, nach Schlaganfall, Herzinfarkt, oder Krebserkrankung und das Wiedererlangen einer guten Alltagsfitness unterscheidet sich zB. deutlich von typischen Fitnesstraining gesunder Menschen und braucht spezielle Kenntnisse. Auch nach Unfällen und der Behandlung von Folgeschäden, ist Training der erste Schritt eines aufbauenden Maßnahmenkataloges. (mehr …)

Faszien – Schattendasein im Trainingsalltag

Wenn der aktive Bewegungsapparat gestärkt wird, respektive die Muskulatur, dann werden Schmerzen längerfristig geringer. Dies schafft gleichzeitig auch eine gute Körperhaltung, wenn man die richtigen Regionen anspricht, insbesondere den Rücken. Die Wirbelsäule wird stabilisiert und der passive Bewegungsapparat in seiner Gesamtheit  unterstützt.
Alles richtig, aber Sie ahnen vielleicht, dass dieser Beitrag nicht so geradlinig verlaufen soll, wie es die Einleitung suggeriert. Dieser  Beitrag soll über den Tellerrand des Trainingsalltags hinaus schauen. Er soll allgemein gültige Erkenntnisse nicht ad absurdum führen. Aber er soll dafür sorgen, dass man insbesondere als Personaltrainer immer wieder für die Aktualität des eigenen Wissens sorgt. Denn Professionalität erfordert Aktualität. Und beides sind wir unseren Klienten schuldig.

Faszien - "Muskelfaserbündel"

Faszien – „Muskelfaserbündel“
Foto: pixabay

In diesem Beitrag also geht es um Faszien. Im engeren Sinne, Bindegewebe. Diese Faszien umschließen nicht nur jeden Muskel im Körper, sondern auch Bänder, Sehnen, und sämtliche Organe.

Sie bilden eine Art dicht gewebtes Netz und geben den genannten Strukturen Form und Konturen. Dabei bestehen Faszien aus Kollagen, Elastin, Zellkörpern und viel Wasser, das als Schmiermittel funktioniert. (mehr …)

Tennis und Golf- mehr Spaß ohne Impingementsyndrom!

Impingementsyndrom? Schon mal gehört? Vielleicht sogar von Ihrem Orthopäden, der Ihnen eine Operation vorschlägt? Mein Rat ist zunächst Vorsicht, der Ursache wird hier keine Rechnung getragen! Es gibt viele Synonyme für ein und dieselbe Problematik bzw. Diagnose. Schmerzhafter Bogen, Werfer-, Sportler- oder Bodybuildingschulter seien hier genannt. Medizinisch wird es auch subacromiales Engesyndrom oder Schulterengpasssyndrom genannt.“ Impingement“ steht schlicht  für einklemmen. Gemeint ist das Einklemmen der Sehnen und Schleimbeutel der Rotatorenmanschette in dem eingeengten Raum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf. Bei Bewegungen nach hinten und zur Seite stößt der Oberarmkopf an das Schulterdach und klemmt dabei die genannten Strukturen ein, es entwickelt sich hier ein chronischer Entzündungsherd.

Tennis und Golf- mehr Spaß ohne Impingementsyndrom

Tennis und Golf- ohne Impingementsyndrom
Foto: StuSeeger Flickr.com

Wie entsteht diese Enge zwischen Schulterdach und Oberarmkopf, was ist die Ursache dafür? Sportler, die sehr lange Zeit Wurf- und Schlagsportarten ausüben, sind hier besonders gefährdet, von dieser sehr unangenehmen, weil sehr schmerzhaften und einschränkenden Diagnose, irgendwann betroffen zu sein. Bei permanent nach vorn und über Kopf ausgeübten explosiven Bewegungen des Armes, wie z.Bsp. beim Squash, Boxen, beim  Hand-, Basket- und  Volleyball, aber insbesondere auch bei den „schlagenden“ Outdoorsportarten Golf und Tennis, kann dies der Fall sein. Diesem Befund zuvor ist im Laufe der Zeit das „schleichende“ Entstehen eines muskulären Ungleichgewichtes zwischen protagonistisch und antagonistisch arbeitender Muskulatur, hier zwischen Innen- und Außenrotatoren, Ursache.

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Bandscheibenvorfall – Rehabilitation durch Rückentraining

Bandscheibenvorfall heißt die Diagnose, was tun, ein Rückentraining? Soviel steht fest: Mensch beweg Dich. Bandscheibenvorfall ist das sehr schmerzende Ergebnis einer längeren Fehlbelastung und Passivität. Die Wirbelsäule ist für viele, der zunehmenden Bewegungsarmut geschuldet, ein starres, fragiles, oft schmerz- und später schadhaftes Teil ihres Skeletts das nur noch geschont wird. Dabei ist die Wirbelsäule äußerst flexibel wenn vor allem eine starke Muskulatur zur Stabilisierung, aber auch zur Bewegung vorhanden ist. Sicher ist,  das die bindegewebigen Strukturen wie die Bandscheiben, die als „Puffer“ zwischen den Wirbelkörpern dienen und arbeiten, durch langjährige Fehlbelastung dem größtem Druck ausgesetzt sind.

So weit wie in der Animation darf es nicht kommen, denn wir verfügen über Muskulatur als natürliche Stütze die nicht nur rehabilitativ, sondern vor allem vorbeugend trainierbar ist. Bandscheiben besitzen keine eigenen Blutgefäße zur Nährstoffversorgung, Flüssigkeit und Nährstoffe werden allein durch Be-und Entlastung in die Bandscheibe „massiert“. Fehlt Bewegung verlieren die Bandscheiben im Laufe der Zeit an Flüssigkeit, damit an Höhe und Volumen und letztlich an Federungsqualität. Im schlimmsten Fall ist der umschließende Faserring der Bandscheibe gefährdet und droht zu reißen. (mehr …)

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