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	<title>Personal Trainer Robert Rode</title>
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	<description>Fitness Blog Berlin Brandenburg</description>
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		<title>Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-bewegungsart/zirkeltraining-ist-effektivstes-fitnesstraining/"><img title="Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/5103314145_390600ac92-470x313.jpg" alt="Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining" width="200" height="133" /></a></span><br/>"Functional Fitness" ist überall möglich, nicht erst seit die Fitnessbranche dieses neue  Produkt so innovativ dem interessierten Verbraucher präsentiert. Fitnesstrainer die lange Sportler waren oder sind, selbst viel ausprobiert haben um sich in ihrer Sportart zu verbessern, sich stets weiterbilden, oder nach Verletzungen ein Rehabilitationstraining absolvierten werden bei vielen "neuen Trends" verwundert sein. Deshalb, weil neu nicht immer inhaltlich neu ist, sondern lediglich die Begrifflichkeit sugerriert: "es ist gut weil es neu ist!"  Das was einige Fitnesstrainer, die als  Personal Trainer arbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-bewegungsart/zirkeltraining-ist-effektivstes-fitnesstraining/"><img title="Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/5103314145_390600ac92-470x313.jpg" alt="Zirkeltraining ist effektivstes Fitnesstraining" width="200" height="133" /></a></span><br/><h6>Keine Zeit, erst recht keine Zeit für's Fitnessstudio, um ein umfassendes Splitgerätetraining zum Bodytuning und zur Verbesserunng der allgemeinen Fitness durchzuführen! Eine klassische Aussage von Menschen, die aber trotz wenig Zeit an der Idee festhalten wollen, mit möglichst geringem Aufwand maximale Fitnessrendite zu erzielen. Und das muss kein Widerspruch sein, wenn Kraft- und Ausdauerelemente gleich miteinander verbunden werden und das überall möglich ist. Mit solchen oder ähnlichen  Motiven vor Aufnahme eines Fitnesstrainings werden Personal Trainer durch ihre Kunden konfrontiert. Es wird also  ein abwechslungsreiches Training gesucht, welches örtlich unabhängig ist, trainingsinhaltlich jederzeit variabel abwandelbar und einige Trainingsmotive miteinander verbindet!</h6>


Fitness beschreibt im übrigen einen Zustand und ist keine Ortsbeschreibung die automatisch mit einem Fitnessstudio in Verbindung gebracht werden sollte, sei hier vorab bemerkt. Neue Klienten zeigen sich immer wieder überrascht, alte Erinnerungen vom typischen Gymtraining noch present, wie wirkungsvoll ein "Date" auf der Matte im Wohnzimmer, ein Kraftausdauerparcour im Wald, im Urlaub am Strand, mit ein wenig Kleinequipment sein kann. Jüngere Menschen assoziieren mit dem Begriff Fitness sofort das Gym, mit so typisch braungebrannter, wie auch nach praller Gefiederschau süchtiger Klientel.<span id="more-5592"></span> Gut, dass es verschiedene Interpretationsmöglichkeiten gibt was das "Äußere" und Fitness anbelangt, je nach Interessenslage. Andere, oft reifere Sportler interresseieren sich sich mehr für den Zustand Fitness und der Erlangung des selbigen, darum lautet deren Kernfrage:

<strong>Wie kann ich überall mit geringstem Aufwand sofort ein zeitsparendes effektives, funktionsverbesserndes</strong><strong> und auch muskulär formendes Fitnesstraining</strong><strong> absolvieren ohne gleich einen Gerätepark zu benötigen?</strong>

"Functional Fitness" ist überall möglich, nicht erst seit die Fitnessbranche dieses neue  Produkt so innovativ dem interessierten Verbraucher präsentiert. Fitnesstrainer die lange Sportler waren oder sind, selbst viel ausprobiert haben um sich in ihrer Sportart zu verbessern, sich stets weiterbilden, oder nach Verletzungen ein Rehabilitationstraining absolvierten werden bei vielen "neuen Trends" verwundert sein. Deshalb, weil neu nicht immer inhaltlich neu ist, sondern lediglich die Begrifflichkeit sugerriert: "es ist gut weil es neu ist!"  Das was einige Fitnesstrainer, die als  Personal Trainer arbeiten,  ihren Kunden seit langer Zeit stets als kreative Trainingsvarianten anbieten ist schon immer ein funktionelles Fitnesstraining gewesen. Mein Tipp:

<strong>Ein Stationstraining welches als Zirkel mehere Übungen ohne Pause mit unterschiedlichen Anforderungen verbindet ist echtes Fitnesstraining</strong>.

Denn man kann hier sehr viele Dinge unter einen Hut bekommen. Sowohl muskulär aufbauende und formende, als auch Herzkreislauf stimulierende und balance- und koordinativ verbessernde Übungen. Hier kommen Balancepads mit Vibrationsgeräten, Kettlebells (Kugelhanteln), Medizinbälle, Kurzhanteln, manchmal ein Stuhl, Gummibänder, Trampoline uva. zum Einsatz. Und natürlich können viele und wirkungsvolle und dennoch einfache Übungen mit dem eigenen Körper in den Zirkel integriert werden. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt und Spaß ist garantiert, denn die Abwechslung ist ein weiterer wichtiger Faktor gegen stupides eindimensionales Training. Die Muskulatur, die einige lediglich zeigen möchten, hat jedoch in jeder Sportart und auch im Alltag  ihre spezifischen Anforderung zu erfüllen. Wenn Übungen der entsprechenden Lieblingssportart und den täglichen Notwendigkeiten angepassst werden ist eine enorme Verbesserung möglich, ob nun beim Squash, Tennis, Fußball, Golf, Kampfsport und vielen weiteren. Probieren Sie es aus, Sport Frei!]]></content:encoded>
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		<title>Mit Langsamkeit ans Ziel</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Ruhe liegt die Kraft" oder "Eile mit Weile" sind sicher die bekanntesten Sinnsprüche gegen zu hohe Geschwindigkeit in vielen Bereichen des modernen Lebens. Fast schon platte Attitüden mit einem weißen Bart könnte man sagen. Nur ist die Suche nach mehr Schnelligkeit und der Einsatz von immer  neuen Werkzeugen, die die Schnelligkeit noch schneller machen, ein zu beobachtendes Phänomen  welches die Menschheit ganz offensichtlich nicht glücklicher macht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>"In der Ruhe liegt die Kraft" oder "Eile mit Weile" sind sicher die bekanntesten Sinnsprüche gegen zu hohe Geschwindigkeit in vielen Bereichen des modernen Lebens. Fast schon platte Attitüden mit einem weißen Bart könnte man sagen. Nur ist die Suche nach mehr Schnelligkeit und der Einsatz von immer  neuen Werkzeugen, die die Schnelligkeit noch schneller machen, ein zu beobachtendes Phänomen  welches die Menschheit ganz offensichtlich nicht glücklicher macht. Die Hoffnung das sich Dinge durch permanente Beschleunigung  immer schneller  umzusetzen und zielführender  gestalten lassen erfüllt sich häufig nicht. Denn das Gehirn braucht eine gewisse Zeit um komplexe kreative Lösungen aus dem abgespeicherten Erfahrungsschatz zu konstruieren. Auch wenn Ruhe und Langsamkeit stigmatisiert sind, fokussiert eine Lösung in Ruhe suchen bringt die beste Lösung und nicht nur die erstbeste, versuchen Sie es. Modern ist was erfolgreich ist!</h6>
<p><a href="http://blog.rorocoach.de/videokolumne-personal-trainer-berlin/mit-langsamkeit-ans-ziel/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Motivationstraining = Mentaltraining</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ede Handlung braucht einen richtigen gedanklichen Impuls. Wenn es darum geht Dinge zu verändern, oder endlich in die Tat umzusetzen, sollte man wirklich wahrhaftig das Wollen wollen, um motiviert sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Jede Handlung braucht einen richtigen gedanklichen Impuls. Wenn es darum geht Dinge zu verändern, oder endlich in die Tat umzusetzen, sollte man wirklich wahrhaftig das Wollen wollen, um motiviert sein. Also einem Motiv, aus dem ein Bild vor dem inneren Auge wird, dem man folgt um sich die Zielerreichung vorzustellen. Die innere Stimme die da ruft  "das kann ich nicht"  ist eine "Verbalsabotage" die dabei nicht hilfreich ist und blockierend wirkt.</h6>
<p><a href="http://blog.rorocoach.de/videokolumne-personal-trainer-berlin/motivationstraining-mentaltraining/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wundermittel zum Abnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Die Werbung verspricht gebetsmühlenartig immer wieder, dass es das Wundermittel zum Abnehmen gäbe. Sie sind sicher auch schon einmal auf einen dieser skurillen Shoppingkanäle hängengeblieben, die absurdeste Dinge zur Gewichtsreduktion anpreisen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Kennen Sie das? Die Werbung verspricht gebetsmühlenartig immer wieder, dass es das Wundermittel zum Abnehmen gäbe. Sie sind sicher auch schon einmal auf einen dieser skurillen Shoppingkanäle hängengeblieben, die absurdeste Dinge zur Gewichtsreduktion anpreisen? Ja? Dann kennen Sie ja schon mystisches Pulver, Magenfüller und Abnehmtee geheimster Kräutermischung aus dem peruanischen Dschungel. Merkwürdig ist nur, dass es so wenige Wunder gibt die wirklich real sind. Naja, nicht ganz! Denn das Wunder das ich immer wieder erlebe ist, wie sich Menschen verändern wenn sie es wirklich wollen. Und das betrifft den Bereich Abnehmen ganz besonders.</h6>
<p><a href="http://blog.rorocoach.de/videokolumne-personal-trainer-berlin/wundermittel-zum-abnehmen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mentaltraining-mit Entschleunigung versus Burn-Out</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/entspannungstraining-personal-trainer-berlin/mentaltraining-mit-entschleunigung-versus-burn-out/"><img title="Mentaltraining-mit Entschleunigung versus Burn-Out" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/6209924339_d1495c35b61-470x287.jpg" alt="Mentaltraining-mit Entschleunigung versus Burn-Out" width="200" height="122" /></a></span><br/>Das Burn-Out Syndrom stellt einen solchen Zustand dar! Für einige lediglich eher ein modischer Begriff aus den Medien als eine ersthafte Diagnose die einen selbst betreffen könnte. Dabei spricht die dynamische Steigerung der Erkrankungenszahlen  und unendlich viele seriöse Publikationen eine mehr als deutliche Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/entspannungstraining-personal-trainer-berlin/mentaltraining-mit-entschleunigung-versus-burn-out/"><img title="Mentaltraining-mit Entschleunigung versus Burn-Out" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/6209924339_d1495c35b61-470x287.jpg" alt="Mentaltraining-mit Entschleunigung versus Burn-Out" width="200" height="122" /></a></span><br/><h6>Mal nichts vorhaben, nichts richtig machen müssen, nichts erreichen müssen, nicht  erreichbar sein, den Aufwind geniessen ohne hektisches Flattern das die Kraft raubt. Manche sagen dazu die "Seele baumeln lassen" , wenn man die Kraft aufbringt für eine Zeit lang bewusst kraftlos zu sein um die Kraft nicht zu verlieren. Mann kann es auch Erholungsurlaub nennen der im Ergebnis Erholung produziert. Das ist schon der wesentliche Punkt, gegen Zustände für die eine langwierige  Nachsorge erforderlich wird, zum richtigen Zeitpunkt vorbeugende Dinge zu tun um diese bedrohlichen Zustände zu verhindern.</h6>


Das Burn-Out Syndrom stellt einen solchen Zustand dar! Für einige lediglich eher ein modischer Begriff aus den Medien als eine ersthafte Diagnose die einen selbst betreffen könnte. Dabei sprechen die dynamische Steigerung der Erkrankungszahlen und unendlich viele seriöse Publikationen eine mehr als deutliche Sprache. Um hier berechtigten Einwänden vorzubeugen: wer sich regelmässig Montag morgens  nach einem "inhaltsschweren" Wochenende fühlt wie 100, oder abends mal  Kopfschmerzen von der Blidschirmarbeit hat und manchmal schlecht schläft,  oder auch gerade versucht einen langwierigen kraftzehrenden "Disput" mit seinen Chef  auszuräumen, oder einfach unzufrieden mit sich selbst ist, ist nicht gleich ausgebrannt.<em><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-allgemeine-themen-fitness-sport/vom-funken-zum-flachenbrand-burn-out/#more-664"> Burn Out </a>ist eine andere  Qualität mit vielen Symptomen und keine temporäre Lust- und Motivationslosigkeit !!</em><strong><span id="more-5582"></span></strong>

<strong>Das Tückische, die Übergänge von permanent gefühltem Leistungsdruck, Überarbeitung und chronischem Stress bis hin zum tatsächlichen Burn-Out sind fliessend und machen es schwer, zum richtigen Zeitpunkt  zu entscheiden wann eine selbstgewählte Auszeit notwendig ist. </strong>

Dann, wenn dauerhaft "Stressoren" Begleiterscheinungen hervorrufen wie scheinbar "harmlose Schlaftstörungen" und Konzentrationsschwäche, die sich final in einen mentalen, vor allem massiven körperlichen Leistungsabfall hineinsteigern, ist schon eine Rehabilitation nötig. Dann wenn z.B. der Erholungsurlaub nicht mehr zur Erholung führt. Prävention vor Rehablitation ist sicher der wichtigste  und entscheidende Schlüssel schlechthin. Wer als Personal Trainer mit seinen Klienten an deren Fitness arbeitet, wird gefordert einen Blick weit über den Tellerrand "Fitnesstraining und Ernährung" hinaus zu werfen.

<strong>Fitness ist nicht nur muskuläre Fitness sondern mentale Stärke, Stressresistenz, innere Ruhe und damit Ausgeglichenheit.</strong>

Denn in der Tat kann auch intensives Fitnesstraining, zusätzlich zu einem enormen Arbeitsumfang mit hoher Verantwortungsdichte, ob gefühlt oder real, zu einer Belastung werden, wenn das Mass und die Intensität nicht stimmig zur aktuellen Gesamtverfassung gewählt werden. Natürlich tauchen dennoch immer wieder Fragen nach einem weiteren "Werkzeug" auf,  dass zu schneller Entspannung führt und welches ein "zuviel"  komplett neutralisieren kann. Manchmal ist da in der Fragestellung schon ein Widerspruch in sich zu erkennen.

<strong>Der Gedanke das MEHR automatisch immer im Ergebnis auch MEHR, in dem Fall mehr Entspannung, erzeugt, ist ein falscher, da er die Ursache unterordnet.
</strong>

Wichtig ist im Vorfeld "drohender Crahs" lieber frühzeitiger als zu spät eine Pause einzulegen. Manchmal genügen kurze, in den Alltag integrierte Pausen und manchmal braucht es länger sich zu erholen, was besser als nie bedeutet. Das erst ein sehr hoher Leidensdruck impulsgebend wird, um ernsthaft zu reflektieren auf welche Belastungen verzichtet werden muss, ist die späte Neujustierung. Natürlich ist aktive Erholung, walkend oder laufend durch den Wald, eine lockere von Routinen entfernte Trainingseinheit ohne jeglichen Leistungsgedanken, eine progressive Muskelentspannung, autogenes Training, eine Qi Gong Stunde nur ein kleiner Teil der vielen Möglichkeiten um Stresshormone abzubauen. Denn viele Methoden, sowohl aktive als auch passive, wie z.B. das Coaching des Unterbewusstseins durch Hypnose, können innerhalb des Mentaltrainings hilfreich sein ein Gleichgewicht herzustellen, und das nicht nur in Vorsorge eines Burn-Out. Wichtig ist sicher dass man dieses Training für sich entdeckt und auch ritualisiert.

Nur ist es bei  Erschöpfung resultierend aus chronischem Stress  so ähnlich wie beim Husten und den Hustentropfen, gebe ich das Rauchen nicht auf oder schränke es erheblich ein, so werden die Hustentropfen nicht die erhoffe Wirkung erzielen. Die Ursache von chronischen  Erschöpfungszuständen sollte genau unter die Lupe genommen werden um die Wirkung zu minimieren. Oft werden die richtigen Dinge gedacht, wie gelangt man jedoch vom Denken zum Handeln, zu einer Arbeits- und Freizeitstruktur und einer inneren Einstellung, die nicht chronisch ermüdet? Manchmal lassen sich Umfeld und die Bedingungen nur schwer ändern, die innere Einstellung, Handlungsmuster und eine bessere Balance zwischen Arbeit und Erholung hingegen schon. Eine gute Einschätzung über die eigene Gesamtverfassung ist mit Friedrich Nietsches Gesundheitsdefinition möglich:

<strong>„Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“</strong>

Sollte das nicht mehr der Fall sein muss vor allem in Bezug auf Stress Ruhe wieder erlernt werden.  Die Focussierung auf Ruhe, ein bewusstes ausblenden aller Aussenreize und Gedankenentleerung kann ein Weg sein, Ruhe wieder als Segen und nicht als Belastung zu begreifen. Beispielsweise über mehere Stunden ( besser Tage) auf Handy, TV, Internet und andere Medien verzichten, dabei weder lesen, Gespräche führen noch andere Tätigkeiten verrichten, sondern die  Achtsamkeit bewusst auf den Moment richten um zu innerer Ruhe zu gelangen. Für viele eine unglaubliche Anstrengung, aber auch hier ist Training, ein ständiges, geduldiges Wiederholen ein wichtiger Lernfaktor.<strong></strong>

<strong>In der Ruhe liegt die Kraft ist  so banal wie wahr!
</strong>

Fragen dieser Art gehören wie erwähnt zum Arbeitsalltag eines Personal Trainers, der wiederum auch selbst gefragt ist seinen "Erholungsgipfel" zu besteigen um zu regenerieren und auch um von dort eine bessere Über- und tiefere Einsicht in den eigenen "Betriebsablauf" zu bekommen. Manche steigen auf den Kilimandscharo, andere suchen das Schamenencamp im peruanischen Dschungel auf, gehen den Jacobsweg, oder segeln um die Welt um Ruhe zu finden und neue Impulse zu setzen. Mein eigener Gipfel muss "Gott lob" noch nicht so hoch und spektakulär sein um einen scharfen Blick und eine Draufsicht zu bekommen. Der Fahrradurlaub an der Oder, genauer im Nationalpark unteres Odertal tut es auch, ist eine wahre Naturdusche, mit dem Fahrrad gleitend und von Kranichen auf ihrer Reise nach Süden begleitet. Fantastisch!



Der höchste Gipfel hier beträgt ca. 40m über dem Meeresspiegel und ist  dennoch hoch genug um genannte Ruhe und Erholung zu finden! Sehr  vergnüglichen Austausch und Impulsgespräche hatte ich bei der  Gelegenheit mit meinem Freund, Klienten und <a href="http://mentalwerker.de/index.html">Mentalwerker Ole Schartmann </a>bei wunderbaren Wellnesstunden. Sein Refugium hat er seit geraumer Zeit  in den Landkreis Uecker Randow verlegt. Und das mit Recht, denn  Peter Fox wäre erstaunt wenn er sehen könnte wie gross Orangenbaumblätter  auf den Wegen tatsächlich sein können. Hier sammelt Ole mit seiner  Familie Kraft für die großen Siege, die im stilleren und wesentlichen   ihren Ursprung finden. Und grosse Siege oder Heldentaten des Alltags  sind nicht immer jene die Titelseiten füllen. Ole betreut und begleitet  seit vielen Jahren behinderte Kinder und junge Erwachsene auf ihrem Weg,  um ihre  Ressourcen zu stärken. Und dann noch eines: <a href="http://www.google.de/search?q=Detlev+Buck&amp;hl=de&amp;sa=G&amp;biw=1660&amp;bih=817&amp;prmd=imvnso&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;ei=t9SXTqScLtG0hAfCzc2KBA&amp;ved=0CE4QsAQ">Detlev Buck</a> würde jubeln bei Szenarien die sich so nur in der Norddeutschen Tiefebene bei einem Fussallspiel zwischen Eintracht Krackow gegen Motor Eggesin zutragen  können. Hier spielt Ole nämlich den 6er, und ist für vieles zuständig:  mitdenken, inner- und ausserhalb des Platzes, ausputzen vor der Abwehr, Training, inklusive Stärkung der mentalen Verfassung  seiner Mitspieler. Und nach dem Spiel fungiert er häufig auch noch als Übersetzer.



Hier wird Fußall aus reinem Spass und zur Entspannung gespielt, auch weil sich die Akteure während des Spiels gut unterhalten können, keiner hat die Zähne gefletscht, und wenn doch wird er hinterher mit "Gerstenkaltschale" beruhigt. Erst Trecker fahren, Kartoffeln ernten, dann  Fussball, Bier und fachkompetenteste Kommentare aus der VIP- Lounge und auf dem Platz gleich hinter den Feldern. Nicht nur wegen der pädagogisch wertvollen und enormen Sprachschatzerweiterung  drängt sich beim Genuss eines solchen Kulturgutes der Gedanke an eine Grimmepreisnominierung auf. Die Realität ist jedenfalls in Bezug auf Spass und Unterhaltungswert besser als jedes gestellte Roadmovie, weil hier niemand im Abseits steht!! Gestärkt, mit einem kleinen Clown im Bauch, neuen Impulsen und Ideen und gut erholt und voller Tatendrang bin ich jedenfalls dieser Tage zurückgekehrt und freue mich auf die Arbeit mit meinen Klienten. Als Tipp: wenn Erholung und Gleichgewicht in wenigen Tagen nicht mehr herzustellen sind, dann einen der zahlreichen Online <a href="http://www.wellworking.com/site/extras/screening.php">Burn Out Fragebögen</a> ausfüllen um sich Klarheit über den eigenen Status Quo zu verschaffen und um Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wichtig ist an der Stelle auch zu erwähnen, dass bei unklaren "Selbstdiagnosen" der Gang zum Arzt durch nichts ersetzt werden kann!]]></content:encoded>
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		<title>Essen und Emotionen- Abnehmen als &#8220;Emotional Eater&#8221;?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-ernahrung-ernahrungsberatung-gewichtsreduktion/essen-und-emotionen-abnehmen-als-emotional-eater/"><img title="Essen und Emotionen- Abnehmen als &#8220;Emotional Eater&#8221;?" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/6057404732_f7169a66641-470x263.jpg" alt="Essen und Emotionen- Abnehmen als &#8220;Emotional Eater&#8221;?" width="200" height="111" /></a></span><br/>Wer kennt nicht das geflügelte Wort vom Kummerspeck oder Menschen im eigenen Umfeld die sich selbst als Stress-, Lust- und/oder Genussesser bezeichnen?  Ist das möglich, aus einem anderen Motiv bzw. Körpergefühl als Hunger heraus zu essen? Welche Impulse werden gefühlt die zur ungünstigen Verknüpfung "emotionaler Hunger" und "ein Übermass an Essen" führen, die das "Normalgewicht" und manchmal sogar die Gesundheit gefährdet. Essen wird von Übergewichtigen häufig genutzt und benutzt obwohl physiologischer Hunger fehlt. Das bedeutet das es Menschen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-ernahrung-ernahrungsberatung-gewichtsreduktion/essen-und-emotionen-abnehmen-als-emotional-eater/"><img title="Essen und Emotionen- Abnehmen als &#8220;Emotional Eater&#8221;?" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/6057404732_f7169a66641-470x263.jpg" alt="Essen und Emotionen- Abnehmen als &#8220;Emotional Eater&#8221;?" width="200" height="111" /></a></span><br/><h6>Als Personal Trainer wird man nach diesem oder jenem Trend gefragt, was ist die effektivste Trainingsmethode, welche ist die neueste und wirkungsvollste Diät, welche  Methoden zu entspannen sind der letzte "Schrei". Pauschale Antworten darauf gibt es selten, zumal Trends noch wenig über Effektivität und Wirkung sagen. Manchmal sind  Begrifflichkeiten zu klären, wie z.B. "Emotional Eating" (emotionales Essen), eine Bezeichnung die in diesem Falle  neuerdings im Zusammenhang mit Übergewicht häufiger  wahrnehmbar ist. Man ahnt zwar schon was da ins kollektive Unterbewußtsein eingesickert ist, doch die tatsächliche Tragweite in der Folge ist vielen unklar.</h6>


Wer kennt nicht das geflügelte Wort vom Kummerspeck oder Menschen im   eigenen Umfeld die sich selbst als Stress-, Lust- und/oder Genussesser  bezeichnen?  Ist  das möglich, aus einem anderen Motiv bzw. Körpergefühl  als Hunger heraus zu essen? Welche Impulse werden gefühlt die zur  ungünstigen Verknüpfung  "emotionaler Hunger" und "ein Übermass an  Essen" führt, die das  "Normalgewicht" und manchmal sogar die  Gesundheit gefährdet? Essen wird von Übergewichtigen häufig genutzt und benutzt obwohl physiologischer Hunger fehlt. Das bedeutet das es Menschen die immer und bei jeder Gefühlslage, sowohl bei normalem Hunger als auch bei Siegesfeiern, Stress, Kummer, Langeweile und noch dazu lustbetont essen,  deutlich schwerer fällt das Gewicht zu kontrollieren. <span id="more-5520"></span>

Nach genauen Analysen beim Personal Training und innerhalb des Ernährungscoachings ist in der Praxis festzustellen und eindeutig:

<strong> Es gibt Gefühle die nicht Hunger sind und dennoch dick machen können.</strong>

Sind Personal Trainer diejenigen die sich als "Kalorienenerbsenzähler" betätigen, die sagen, dass das Vollkornbrot besser ist als das Marzipanbrot, oder ständig darauf  hinweisen dass ein BMI von 25 und ein niedriger Körperfettanteil und ein Blutdruck von 120/80 optimal sind?  Weit gefehlt:  es hat sich viel verändert, wenn Sportler oder auch stark  Übergewichtige durch ein bereits vorhandenes und verbessertes Ernährungswissen tiefer und an Kalorien, Vitamingehalt und Idealgewicht vorbeifragen. Viel mehr als noch vor einigen Jahren führen Fitnesstrainer, die auch  als Ernährungsberater arbeiten, verhaltensstrategisches Training durch, wenn sie ihren Beruf und die Zielsetzungen ihrer Klienten ernst nehmen. Ernährungsberatung ist viel mehr als starre Vorgaben machen und das Erkennen von schweren Ernährungsfehlern. Häufig ist es zunächst Ursachenforschung!

<strong>Ziel beim Ernährungscoaching ist es für "Emotional Eater"  psychischen Hunger von physischen Hunger unterscheiden zu lernen</strong>.

Diese geschieht in erster Linie durch eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen Personal Trainer und Klient und dessen Selbstreflexion. Auch wenn das Essen für "Emotional Eater" scheinbar für einen kurzen Moment Entspannung bei negativen Gefühlen bringt, müssen bei schwer Übergewichtigen diese Gefühle vom Essen entkoppelt werden. Die psychische Abängigkeit vom Essen muss zurückgebildet und durch neue Gedankenstrukturen in kritischen Situationen ersetzt werden. Das ist solange Kopfarbeit bis falsche Verhaltensmuster mit neuen überschrieben sind und sich richtige Automatismen eingestellt haben. Das bedeutet übrigens nicht das das "MAL" über die Stränge schlagen verteufelt werden soll, es geht um die Einschränkung von Maßlosigkeit. Essen, welches der Gewichtsreduktion dienen soll, ist nicht vorrrangig Kalorienzählen sondern "Instinktschulung". Die großen W's sind es über die es nachzudenken gilt in der Arbeit mit Klienten die Gewicht reduzieren wollen oder manchmal sogar dringendst müssen.

<strong>Warum esse ich? Wann esse ich? Was esse ich? Welche Situationen sind es in denen ich esse? Wieviel Esse ich? Wann bin ich satt? Wie fühlt sich satt an?</strong>

Das sind die richtigen Fragen die bei ehrlicher Beantwortung zur Veränderung des Essverhaltens beitragen. Der Ist- und Sollzustand wir gegenübergestellt und durch wiederholtes Training der neuen Verhaltensweisen eine Kalorienreduktion erzielt, die wiederum zur Gewichtsabnahme führt. Und über das hier und jetzt und über die erreichte Gewichtsreduktion hinaus muss sich neu Erlerntes Ernährungsverhalten dauerhaft manifestieren um den Erfolg zu stabilisieren.

<strong>Wer gerne und aus Genuss isst sollte möglichst gezügelt essen damit er möglichst lange Essen und genießen kann.</strong>

Denn durch hausgemachte Krankheiten wie z.B. Diabetes Typ2 beschneidet man sich der eigenen Lebensqualität und letztlich auch -erwartung erheblich. Denn ein jeder weiss, dass Diabetiker und  Herz-Kreislauf-Erkrankte mit metabolischem Syndrom kürzer und auch genußärmer leben als agile, aktive Menschen mit Normalgewicht und besseren Blutfettwerten.]]></content:encoded>
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		<title>Gewichtsreduktion und Abnehmen-Du bist Dein Weight Watcher!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-gewichtsreduktion/gewichtsreduktion-und-abnehmen-du-bist-dein-weight-watcher/"><img title="Gewichtsreduktion und Abnehmen-Du bist Dein Weight Watcher!" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/479056845_23c33ac5901-466x350.jpg" alt="Gewichtsreduktion und Abnehmen-Du bist Dein Weight Watcher!" width="200" height="150" /></a></span><br/>Ich stehe seit vielen Jahren als Personal Trainer an der "Gewichtsreduktionsfront" und verbünde mich mit Menschen zu einem Team, das das Motiv "Abnehemen" mit gemeinsamen Training bedient. Man hört hier eine Menge, analysiert gemeinsam alte Fehler, baut neue Perspektiven. Vor allem über fehlgeschlagene Versuche und über das warum an welcher Stelle wird lange gesprochen um  es künftig besser zu machen. Also ungeschönte  Informationen aus erster Hand die mir zuteil werden. Von A wie Atkins  bis Z wie Zyklus Diät ist wirklich alles dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-gewichtsreduktion/gewichtsreduktion-und-abnehmen-du-bist-dein-weight-watcher/"><img title="Gewichtsreduktion und Abnehmen-Du bist Dein Weight Watcher!" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/479056845_23c33ac5901-466x350.jpg" alt="Gewichtsreduktion und Abnehmen-Du bist Dein Weight Watcher!" width="200" height="150" /></a></span><br/><h6>Viele wollen ihr Gewicht reduzieren und dauerhaft nachhaltig abnehmen und das möglichst schnell, manchmal ein Widerspruch in sich. Es werden immer wieder bewußt aber auch unbewußt neue Mittel und Wege gesucht die häufig vom wesentlichen Urproblem, welches zum Übergewicht bis hin zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adipositas">Adipositas </a>geführt hat, ablenken. Und der Markt ist riesig und kennt die Sehnsüchte genau! Häufig hört man von Übergewichtigen in diesem Zusammenhang über die Schwierigkeit der Zügelung des "inneren Schweinehundes" als ein  Hauptübel. Keine Diät und kein Mittel oder neu erlangtes Ernährungswissen kann diesen bekämpfen oder gar besiegen, genau darum scheitern viel Versuche beim Abnehmen.</h6>


Was qualifiziert mich zu solchen Aussagen? Ich stehe seit vielen Jahren als <a href="http://www.got-big.de/Blog/interview-mit-personal-trainer-robert-rode-aus-berlin/">Personal Trainer</a> an der "Gewichtsreduktionsfront" und verbünde mich mit Menschen zu einem Team, das das Motiv "Abnehmen" mit gemeinsamen Training bedient.  Man hört hier eine Menge, analysiert gemeinsam alte Fehler, baut neue Perspektiven. Vor allem über fehlgeschlagene Versuche und über das warum an welcher Stelle wird lange gesprochen um es künftig besser zu machen. Also ungeschönte  Informationen aus erster Hand die mir zuteil werden. Von A wie Atkins  bis Z wie Zyklus Diät ist wirklich alles dabei. Manches zunächst scheinbar seriös, bis hin zu haarsträubendem Unsinn aus der Marketingmottenkiste. Und natürlich hat vieles auch seinen Preis, ganz klar, nicht nur finanziell, denn das Scheitern ist in vielerlei Hinsicht teuer.<span id="more-5432"></span>

Denn der mentale Abrieb kostet ebenfalls, nämlich notwendige innere Substanz für einen Neustart. Dann, wenn  der Glaube an die eigenen Kräfte von Fehlversuch zu Fehlversuch sinkt und eine Zielerreichung schon gedanklich gesehen in weite Ferne rückt.

<strong>Der Erfolg einer Diät bemisst sich ausschließlich an der Zeit, in der das neu erworbene Gewicht auch gehalten wird.</strong>

Ist man eigentlich nicht selbst der<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Schweinehund"> innere Schweinehund</a>, muß man zwanghaft tun was der sagt oder können wir selbst darüber entscheiden was und wie dieser kommuniziert? Natürlich, man ist selbst der innere Schweinehund  und demnach sind wir selbst unser größter Feind! Ja, natürlich man muß bei sich selbst anfangen, bei der Gedankenjustierung und Schulung des Schweinehundes und darf die Verantwortung nicht auslagern oder einer neun Diät zudeligieren.

<strong>Keine noch so als revolutionär in Szene gesetzte Diät kann den inneren  Feind besänftigen wenn es darum geht, alte Verhaltensmuster zu vermeiden und mit neuen zu überschreiben.</strong>

Das missachten viele Monodiäten, da sie oft nicht alltagstauglich und damit lebensfern sind. Viele Übergewichtige haben durch langes herumexperimentieren mit verschiedensten Diäten, Schulungen, Workshops und durch Medien eine enormes Ernährungswissen erlangt, auch wenn es absurd klingen mag.  Leider haben aber sehr viele "Gewichtsreduktionsprofis"  trotz dessen oft mehr Gewicht zugelegt als sie je hatten.

<strong>Da die meisten schon wissen, dass sie zu süß, zu fett, zu viel und zu spät essen und sich zu wenig bewegen ist ein "noch mehr" an Ernährungswissen überhaupt nicht nötig um abzunehmen?</strong>

Wissen ist also kein ausreichender Impuls genannte Hauptfehler, die schleichend über Jahre zum Übergewicht geführt haben, zu vermeiden. Fast so wie beim Rauchen, dessen Risken jedem Raucher bewußt und hinlänglich bekannt sind, die mittlerweile selbst auf den Packungen nochmals verdeutlicht werden und dennoch von vielen Rauchern ignoriert werden. Jetzt auf biologische und psychische Abhängigkeit einzugehen würde hier den Rahmen  sprengen. Nur soviel: die biologische Abhängigkeit ist deutlich geringer als die psychische, auch beim Essen.

<strong><a href="http://www.dge.de/modules.php?name=St&amp;file=gewicht">Gewichtsreduktion</a> ist situative Verhaltensschulung und weniger die Suche einer passenden Diät</strong>.

Natürlich bleibt es einer der wichtigsten Faktoren beim Abnehmen, Hoch- von Niedrigkalorischem und Gesundes von Ungesundem unterscheiden zu können. Die Gefahr liegt allerdings auf der Wegstrecke einer Diät, die mit Hindernissen gepflastert ist und sehr oft nicht gedanklich wappnet vor diesen Gefahren. Das Treffen mit Freunden beim Italiener, die Junggesellenabschiedsparty, der 40. des Kollegen, der 80. der Oma, der "Urlaub" am all Inklusivbuffett, der Weihnachtsmarkt, die Weinverkostung  sind die entscheidenden Bewährungsproben. Und da schützt auch nicht der beste Diät-oder Punkteplan in der Tasche vor vorsätzlich falschen Taten. Es nützt mir nichts, nur zu Wissen dass mein "Punktesystem" <a href="http://www.weightwatchers.de/Index.aspx">(Weight Watchers) </a>zusammenbricht, wenn ich eine große Portion Spaghetti Carbonara mit anschließendem Tiramisu und gespült mit Sambuca und einem "Cocktailchen" zu mir nehme. Ich brauche zum Wissen eine vorsätzlich gedanklich richtige Verhaltenstrategie. Übrigens, und wenn es passiert ist, an der Stelle bitte nicht auf den Schweinehund einschlagen, Sie waren es ja selbst!! Das sind nur einige Beispiele an welchen Stellen die Abnehmkonstruktion oft zusammenbricht.

<strong>Erfolgreiches Abnehmen bedeutet die Verknüpfung Training zur Energieverbrennung mit Optimierung und  Einsparung bei der Nahrungszufuhr!</strong>

Und dann sind da noch die mittlerweile mit Staub ummantelten nagelneuen Laufschuhe und diversen Trainingsgeräte unter dem Bett und Ergometer auf dem Boden, die den guten Vorsätzen gehorchend angeschaftt wurden! Die kommen zu selten ins Spiel, bei wie auch immer gelagerten Diäten, oder eben  nur sporadisch für kurze Zeit.  Diät heißt ja  übrigens "Lebensführung" und nicht Essensverzicht, insofern gehört Bewegung in Form von Kraft- und Ausdauertraining zu einer verbesserten Lebensführung mit dem Ziel abzunehmen einfach dazu.  Bewegungsarmut ist eines der großen Hauptprobleme, gerade dann wenn mit zunehmendem Gewicht jede Bewegung noch schwerer fällt und der Aktionsradius sich parallel verkleinert. Ein Teufelskreis. Die gute Nachricht: Sie können jederzeit entscheiden wann sie diesen Teufelskreis endgültig durchbrechen.]]></content:encoded>
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		<title>Functional Fitness mit Personal Trainer</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Balancetraining]]></category>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-bewegungsart/functional-fitness-mit-personal-trainer/"><img title="Functional Fitness mit Personal Trainer" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/3640939526_f5716a7d1b-470x267.jpg" alt="Functional Fitness mit Personal Trainer" width="200" height="113" /></a></span><br/>Es existieren an und in der Muskulatur, den Gelenken und den Bändern kleine "Kommunikatoren" (Rezeptoren), die die Aufgabe haben dem Gehirn mittzuteilen, wie die aktuelle Stellung der Gelenke ist. Ein Telefonat aus dem Maschinenraum nach oben zur Steuerungszentrale sozusagen. Das Gehirn setzt Reize über Nervenbahnen zu der jeweils umschließenden Muskulatur des Gelenkes, um zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Befehl zu erteilen: anspannen,  korrigieren,  halten, stützen oder auch  lösen je nach erforderlicher Bewegung. Nur wenn diese Telefonate viele Jahren nicht geführt wurden, sind die Leitungen verstopft, verstaubt, verrostet. Die gute Nachricht:  alles ist trainierbar und reaktivierbar, auch im hohen Alter noch! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-bewegungsart/functional-fitness-mit-personal-trainer/"><img title="Functional Fitness mit Personal Trainer" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/3640939526_f5716a7d1b-470x267.jpg" alt="Functional Fitness mit Personal Trainer" width="200" height="113" /></a></span><br/><h6>Der Begriff  "Functional Fitness" hält seit einiger Zeit  in der Fitnessszene und im Leistungssport Einzug. Genauer, die  Trainertätigkeit des Jürgen Klinsmann hat diese Trainingsform mehr in den Blickpunkt gerückt, von der  häufig zu hören oder zu lesen ist, die sich im Hochleistungssport längst etabliert hat. Aber auch der ambitionierte Freizeit- und Breitensportler profitiert von diesem äußerst vielfältigen und funtionsverbessernden Training. Was steckt dahinter, was macht es so beliebt und warum entwickeln immer mehr Personal Trainer ein eigenes Konzept für ihre Klienten daraus?</h6>


Functional Fitness unterliegt keinen festen dogmatischen Trainingsgrundsätzen und ist variabel, sowohl örtlich als auch inhaltlich einsetzbar und schult umfassende Fitness, die für die jeweilige Sportart aber auch für den Alltag erforderlich ist. Von diesem Fitnesstraining können alle Menschen bis ins hohe Alter profitieren, ob in ihrer Sportart oder im Rahmen einer Rehabilitation zB. nach Operationen an den Gelenken. Dabei ist lediglich der Begriff neu, die Übungen und Trainingsphilosophie hingegen häufig nur "wiedergeboren".  Grundlagentraining  hört sich zugegebenermaßen auch nicht so trendy an, ist inhaltlich, in der Zielsetzung und Wirkung aber identisch. Es handelt sich also viel weniger um einen neuen Trend, als um die Erkenntnis das scheinbar "richtiges" weil wirkungsvolles Training immer jung bleibt.  Zu welchen Ergebnissen führt dieses Training und warum ist es zur Leistungsverbesserung aber auch als Verletzungsprävention und Nachsorge ein hervorragendes "Mittel"?<span id="more-4396"></span>

Kleinstkinder trainieren übrigens  mehrfach täglich "Functional Fitness",  unbewußt, dann wenn sie sich nicht entmutigen lassen und sie nach unendlichen Fehlversuchen es immer wieder erneut versuchen mit dem Stehen auf eigenen Beinen und den späteren ersten Schritten. Viele der angeeigneten Fähigkeiten wie insbesondere Koordination, die leztlich das Zusammenspiel mehrerer Muskelgruppen innerhalb einer Bewegungsausführung darstellt, gehen, wenn sie nicht trainiert werden, im Erwachsenenalter schleichend verloren. Auch das so  klassische und beliebte Geräte-Fitnesstraining  im Studio, welches ein Isolationstraining einzelner Muskeln darstellt, kann das nur bedingt verhindern. Die Folge davon kann sein dass durch unsynchrones Zusammenwirken von Muskelketten bei komplexen Bewegungen falsche Bewegungsmuster enstehen. Dieses Defizit führt zu langsameren, unrhythmischen und unkoordinierten Bewegungen und im ungünstigsten Fall zu Verletzungen.

<strong>Functional Fitness ist Das Fundament für jedes zu errichtende vollständige Fitnesshaus</strong>.

Bei beliebten Freizeitsportarten wie Squash, Skifahren, Tennis, Fußball, Badminton oder Golf sind Gelenkverletzungen mit dem dazugehörigen Bandapparat sehr häufig. Gerade in der Mitte des Lebens ist das Denken vieler durch Erinnerungen an sportlichste Zeiten der Vergangenheit geprägt und das "es" noch so funktioniert wie vor 20 Jahren. Das zeigt zwar ein gutes Erinnerungsvermögen aber auch ein falsches und nicht ungefährliches Denken in der Gegenwart, wenn man sich Statisken zu Sportunfällen anschaut. Häufig wird mit voller geistiger Intensität und Motivation zu Werke gegangen, allerdings zu oft physisch völlig  unvorbereitet. Und das nach vielen Jahren des Nichtstun, von null auf hundert gleich auf den Fußballplatz oder Squashcourt, zumeist, den guten Vorsätzen gehorchend, sofort nach Neujahr. Man möchte dabei natürlich möglichst viele Motive in kürzester Zeit mit sporadischem Training  unter einen Hut bringen: Abnehmen, Herzkreislauftraining, allgemeine Fitness, auspowern und abschalten vom Arbeitsalltag.

<strong>Functional Fitnesstraining ist Rezeptorentraining.</strong>

Es existieren an und in der Muskulatur, den Gelenken und den Bändern kleine "Kommunikatoren" (Rezeptoren), die die Aufgabe haben dem Gehirn mittzuteilen, wie die aktuelle Stellung der Gelenke ist. Ein Telefonat aus dem Maschinenraum nach oben zur Steuerungszentrale sozusagen. Das Gehirn setzt Reize über Nervenbahnen zu der jeweils umschließenden Muskulatur des Gelenkes, um zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Befehl zu erteilen: anspannen,  korrigieren,  halten, stützen oder auch  lösen je nach erforderlicher Bewegung. Nur wenn diese Telefonate viele Jahren nicht geführt wurden, sind die Leitungen verstopft, verstaubt, verrostet. Die gute Nachricht:  alles ist trainierbar und reaktivierbar, auch im hohen Alter noch! Neben dem Rezeptorentraining spielt die Stärkung des Rumpf- bzw. Körperkerns, der ein Gegenlager, einen Widerstand gegen die Bewegungen der Arme und Beine herstellt, eine wesentliche Rolle beim Functional Fitnesstraining. Hierfür eignet sich eine außerodentliche große Auswahl an Übungen lediglich mit dem eigenen Körper, mit und ohne Equipment, die die sportartspezifische oder auch alltägliche  Bewegung möglichst genau simuliert, um diese Muskeln zu stärken und für Impulse zu sensibilisieren.

Zum Beispiel lässt sich hervorragend auf weichen Untergründen und auf sogenannten Balancepads, verbunden mit kraftausdauernden Sequenzen, ein Skiurlaub vorbereiten. Die Piste erfordert Konzentration, gute Koordination und das ausdauernd über die gesamte Länge der Abfahrt. Medizin-und Pezzibälle, Tubes, Kettlebells, Flexibars sind nur ein kleiner Teil der erwähnenswerten Hilfsmittel. Ebenso gut eignen sich Übungen in denen das Gelände mit einbezogen wird, ob im Wald, am Sandstrand oder auf sogennanten Fitnessparcours. Wenn man heutzutage selbst in der 2. Fußball Bundesliga Mannschaften beim Training beobachtet, kann man bei einigen Trainingseinheiten nicht den Eindruck gewinnen, dass es sich um Fußball handelt. Im Ergebniss sieht man heute wesentlich reaktionsschnelleren, dynamischeren, athletischeren Fußball und feiner abgestimmte Bewegungsabläufe als vor 20 Jahren, die in eine bessere Behandlung des Spielgerätes münden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Nicht ein besseres Verständnis der Sportart selbst ist hierfür ausschlaggebend, sondern genannte verbesserte Trainingsmethodik. Und Fußball steht hier exemplarisch für viele  Sportarten.

<strong>Functional Fitness ist ein ideales Training nach Sportverletzungen, aber auch zur Stärkung eines abgschwächten Körperkerns bei Rückenpatienten hervorragend geeignet.
</strong>

Sportverletzungen begegnet man heute im Rehatraining mit vielen ergänzenden Übungen, die die Sensomotorik nach einer Verletzung wieder herstellen. Früher schien  klassisches Krafttraining häufig die einzige Möglichkeit zu sein, um verletzte und abgeschwächte Muskulatur und Gelenke zu regenerieren, heute wird mit erwähntem Training ergänzt. Functional Fitness verbessert den Rückenpatienten, Leistungssportler und Freizeitsportler gleichermaßen, wenn das Training zielgerichtet abgestimmt ist und das Übungsspektrum stets ergänzt wird. Als Personal Trainer bin ich stets gefordert ein passendes und vor allem aufbauendes Konzept für jeden einzelnen Klineten zu erarbeiten. Somit ist Functional Fitness seit langer Zeit ein wichtiges Trainingssegment beim Rücken- und Rehatraining beim Personal Training geworden. Auch als Grundlagentraining  für Golfer, Fußballer, Tennisspieler und Kampfsportler setze ich es ein.<em> " Wer immer tut was er schon  kann, bleibt immer das was es schon ist"</em>]]></content:encoded>
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		<title>Frauenfußball WM mit Tränen und Bindegewebsschwäche?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-allgemeine-themen-fitness-sport/frauenfusball-wm-mit-tranen-und-bindegwebsschwache/"><img title="Frauenfußball WM mit Tränen und Bindegewebsschwäche?" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/1213165806_18eca3405d-470x264.jpg" alt="Frauenfußball WM mit Tränen und Bindegewebsschwäche?" width="200" height="112" /></a></span><br/>Was ist also davor, währenddessen und danach anders geworden im Teutonenfußballschland? Einiges, Frauenfußball ist jedenfalls seit 1970 nicht mehr verboten und wird auch nicht mehr als moralisch verwerflich angesehen. Jetzt gibt es Public Viewing, schwarz rot goldenes Fahnenmehr und Getröte, welches die Lust auf ein neues Sommermärchen mit Damen zeigte. Gerade so wie bei den Herren der Schöpfung. Problematisch ist es wenn, und die Wahrheit liegt ja bekanntermaßen auf dem Platz, sich exakt dort der Fußballwind dreht und man mit plattitüden Klassikern wie: "es sollte nicht sein", Niederlagen auf Männerniveau hochzustilisieren versucht (in Fußballersprache korrekt: hochsterelisieren).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-allgemeine-themen-fitness-sport/frauenfusball-wm-mit-tranen-und-bindegwebsschwache/"><img title="Frauenfußball WM mit Tränen und Bindegewebsschwäche?" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/1213165806_18eca3405d-470x264.jpg" alt="Frauenfußball WM mit Tränen und Bindegewebsschwäche?" width="200" height="112" /></a></span><br/><h6>Chauvinistischen, steinzeitlichen Allgemeinplätzen aus der Kneipenliga folgend müsste der Trikottausch und die sexuellen Präferenzen pummeliger Fußballerinnen, nicht nur dort, sondern auch allgemein, das Hauptthema im aktuellen Fußballgeschehen sein. Da wo dicke Bierbäuche an die Stammtischplatte drücken und dadurch die Blut-und Sauerstoffzufuhr zum Zentrum eingeschränkt ist, ist gerade dort, wo Fitnesstraining als einarmiges Heben verstanden wird, alles in bester alter Ordnung. Frauenfußball? Tränensäcke mit Sprechblasenschwäche tragen da nicht mehr soviel substanzielles zur kollektiven Meinung bei. Denn Frauenfußball wird vielerorts seit einiger Zeit erstaunlicherweise viel differenzierter und fachlicher diskutiert. Gerade dann, wenn das von sich selbst "umflorte" Auftreten der Deutschen Frauenfußball Elf bei der WM zum Anlass genommen wird, tatsächlich über Aufstellung, Dribbelstärke, Zweikampfhärte, Taktik, Spielaufbau, mentale und körperliche Verfassung zu diskutieren. Dass einige dieser Fähigkeiten dem zweimaligem Weltmeister zeitweise abhandengekommen zu sein schien, ist wohl ursächlich für den verpassten, so sehr erhofften "WM Hattrick" im eigenen Land.</h6>


Was ist also davor, währenddessen und danach anders geworden im Teutonenfußballschland? Einiges, Frauenfußball ist jedenfalls seit 1970  nicht mehr verboten und wird auch nicht mehr als moralisch verwerflich angesehen, und das ist auch gut so. Jetzt gibt es Public Viewing, schwarz rot goldenes Fahnenmehr und Getröte, welches die Lust auf ein neues Sommermärchen mit Damen zeigte. Gerade so wie bei den Herren der Schöpfung. Problematisch ist es wenn, und die Wahrheit liegt ja bekanntermaßen auf dem Platz, sich exakt dort der Fußballwind dreht und man mit plattitüden Klassikern wie: "es sollte nicht sein", Niederlagen auf Männerniveau hochzustilisieren versucht (in Fußballersprache korrekt: hochsterelisieren).<span id="more-5239"></span>

Ein Sommermärchen wie der aktuelle Sommer: durchwachsen! Ob zu viele "Nebenkriegsschauplätze" nicht doch die  Kraft aus den Damenbeinen gesaugt haben, um für die eigenen Erwartungshaltungen schnell genug zu laufen muss auch wie bei den Herren hinterfragt werden dürfen. Über Bindegewebsschwäche wird bei Fußballfrauen schon lange nicht mehr im eigentlichen Sinne geweint, sondern eher hinter vorgehaltener Hand über jene fehlenden bindegewebigen Strukturen beim Spielaufbau und der Verknüpfung einzelner Manschaftsteile untereinander.

<strong>Es wird beim Damenfußball jetzt auch ohne Kurzharschnitt Marke Bubikopf getreten, gegrätscht und geknüppelt, bis die Kreuzbänder reissen und  dem geneigten männlichen Fußballzuschauer vor Schreck der Testosteronspiegel in den Keller rauscht.</strong>

Lange konnte man im Frauenfußball, Fußball arbeiten, ein bisschen spielen und Siege im Abonnement einfahren und der Meinung sein, das bleibt so, weil der Fußballgott ein Deutscher ist. Dem scheint aber die Lust auf den Bund deutscher Mädel vergangen zu sein, wenn andere Nationen, die früher als bessere Trainingspartner angesehen wurden, jetzt schneller und agiler mit Ball sprinten, präziser passen, ballsicherer dribbeln, und aus einer Chance ein Tor erzielen, und das in der 108. Minute wie nachfolgendes Video zeigt:
<p><a href="http://blog.rorocoach.de/personal-trainer-berlin-allgemeine-themen-fitness-sport/frauenfusball-wm-mit-tranen-und-bindegwebsschwache/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
Der kleine Unterschied wird jedenfalls immer kleiner, auch in der suboptimalen Aufarbeitung des Geschehens. Und man hat sogar Ballaksche Parallelen erkennen können wenn aus dem Prinz eine Prinzessin auf der Erbse wird. Die Bundestrainerin hat, wie sich das gehört, kurz aber laut über Rücktritt nachgedacht, um schnell von allen Seiten geballte Zustimmung zu ernten. Gut so Theo, Du stehst nicht nur bei Jogi sondern auch bei den Frauen mit tröstendendem Pathos Deinen Mann. So sehr unbestritten die Erfolge der Bundestrainerin Silvia Neid auch sind, so sehr überrascht dennoch die vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2016,  noch vor dem ersten rollenden Ball. Wahrscheinlich ist damit aber die Auflage verbunden, dass Frau Neid  bis 2016 ihre Teilnahme an sehr vielen vom DFB initiierten Kursen zur Thematik Stress-und Kritikbewältigung nachweist?! Die Geschichte Frauenfußball WM 2011 ist jedenfalls geschrieben. Wir waren wieder sympathische Gastgeber und haben nur gegen den aktuellen Weltmeister Japan verloren, könnte man wohlwollend meinen. Ja richtig, aber wie?:-stehend KO. nämlich, wenn durch augenscheinliche Ermüdung und fehlende Konzentration beste Chancen verstolpert werden.

Und nochmal zurück zum Stammtisch und dem Thema Fitness: klar ist, keine Thekenmannschaft, selbst höchstmotiviert und mit welchem Brusthaartoupet auch immer bewaffnet, würde gegen ein Teilnehmerteam dieser Frauenfußball WM gewinnen. Insgesamt hat sich bemerkenswert viel im athletischen Bereich getan im Frauenfußball, und auch das ist gut so, das kann man wirklich mitansehen.

<strong>Aber die Fitness, die man braucht um Weltmeister zu werden, ist hoch und lässt sich nur schwer mit dem Mund antrainieren</strong>.

Da waren die "deutschen Mädels", wie es so schön heisst, lange absolute Weltklasse.Waren! Fast erinnert das alles ein wenig an die Zeit vor Klinsmann. Wir sind insgesamt nicht wesentlich schlechter gewesen als bei dem letzten Titelgewinn. Nur sind andere Nationen hingegen zwischenzeitlich, insbesondere was die körperliche Verfassung, Spielfreude und Spielintelligenz anbelangt,  um ein Vielfaches besser geworden. Mitfavorit Brasilien kann dieses Klagelied mitsummen, dass im Sport auch ehemalige Dauerverlierer gerade durch Niederlagen wachsen. Grundvoraussetzung spielerische Fähigkeiten an die Frau zu bringen ist und bleibt Fitness. Auch wenn an deutschen Frauenbeinen keine Spur von Cellulite durch das umfangreiches Training auszumachen ist, bestimmen die inneren Werte. Da wo Japan ist, ist jetzt vorn im Frauenfußball, kämpferisch, spielerisch, taktisch und vor allem Fitness betreffend. Glückwunsch, Japan ist verdienter Weltmeister!]]></content:encoded>
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		<title>Bodybuilding versus Bodyfitness</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 10:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/muskelaufbau-personal-trainer-berlin/bodybuilding-versus-bodyfitness/"><img title="Bodybuilding versus Bodyfitness" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/5058330466_49a5952626-470x313.jpg" alt="Bodybuilding versus Bodyfitness" width="200" height="133" /></a></span><br/>Oft ist man, gerade als Personal Trainer gefragt mit dem Sportler zusammen eine genaue Zielanalyse vorzunehmen um Trainingsinhalte entsprechend anzupassen. Für viele bedeutet hartes Training häufiges Training, was wohl der verbreiteste Irrglaube ist. Anders ausgedrückt viele wollen Bodybuilding, aber wollen und können sich nicht auf Dauer wie Bodybuilder ernähren und auch nicht trainieren, wenn sie denn den Unterschied in der Qualität beim Training und Lifestyl tatsächlich einmal kennengelernt haben.

Es geht beim Bodybuildingtraining um das Erzeugen von Mikrotraumen in den Muskelfasern ( kleine Muskelfaserrisse), als wichtigsten Wachstumsimpuls, was wiederum heißt häufig im "Schmerzbereich" trainieren zu müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="image-rss"><a href="http://blog.rorocoach.de/muskelaufbau-personal-trainer-berlin/bodybuilding-versus-bodyfitness/"><img title="Bodybuilding versus Bodyfitness" src="http://blog.rorocoach.de/wp-content/uploads/5058330466_49a5952626-470x313.jpg" alt="Bodybuilding versus Bodyfitness" width="200" height="133" /></a></span><br/><h6>Nur einen Teilerfolg wird derjenige erzielen der glaubt, mit typischem Fitnesstraining sich den Körper eines Bodybuilders antrainieren zu können. Was weder eine positive noch negative Wertung für oder gegen eine dieser Trainingsformen darstellt.  Wer Bodybuilding will muß wie ein Bodybuilder leben, vor, während und nach dem Training und das immer! Übrigens sei gleich zu Beginn erwähnt dass Bodybuilding nicht automatisch bedeutet diesen Sport nur erfolgreich leben zu können, wenn man seinen Körper mit Unmengen an Steroiden belastet. Nachfolgend sollen die Hauptunterschiede zwischen Fitnesstraining und Bodybuilding dargestellt werden um Hilfestellung zu geben, zu welcher Zielsetzung und Philosophie welche Trainingsform passt.</h6>


Bodybuilding betreibt der Sportler, der durch gezieltes Training seinen Körper verändern will und sein Muskelvolumen maximal <strong></strong> erhöhen möchte. Das trifft sicher auch in einem gewissen Maße auf Fitnesssportler zu, deren Ziele ähnlich hoch, aber die Maßnahmen zumeist von deutlich geringerer Ausprägung sind als es Bodybuilding fordert. Mit einem Fitnesstraining, welches Kraft-, Ausdauer und Bewegungselemente beinhaltet, kann der Körper umfassend austrainiert und auch muskulär modelliert werden. Nur macht die Intensität des Trainings den größten Unterschied,vor allem in der Wirksamkeit, wenn man den Fitness-Otto-Normalverbraucher und Bodybuilder beim Training vergleicht. Auch die Geräteauswahl ist hier ein Merkmal, wenn auch ein sekundäres, bei dem  Bodybuilder schwerpunktmäßig den Freihantelbereich und Fitnessorientierte eher Geräte gestütztes Training favorisieren. Im Umkehrschluss heißt das im übrigen nicht, dass Bodybuilder die fitteren und gesünderen Sportler sind, im Gegenteil, wenn man Fitness genau definiert, alle motorischen Grundfähigkeiten, Blutwerte und Blutdruck mit einbezieht.<span id="more-5142"></span>

Im Wettkampfbereich sind seit einiger Zeit die meisten Verbände dazu übergegangen eine Trennung der Bewertungsgruppen vorzunehmen. Es soll verglichen werden was sich objektiv vergleichen lässt um Chancengleichheit herzustellen. Die Kriterien der Bewertung sind hier in den einzelnen Klassen unterschiedlicher Natur in Ihrer Gewichtung. Während beim klassichen Bodybuilding maximale Muskelmasse gepaart mit hoher Muskelhärte den wichtigsten Aspekt der Bewertung darstellt, so ist bei den Body-Fitnessklassen, in denen im Verhältniss Körpergröße zum Körpergewicht gekämpft wird, die Symmetrie und Definition der Muskulatur entscheidender Faktor, die Muskelmasse rangiert hier erst an dritter Stelle. Allein aus diesen Wettkampfregularien ist zu erahnen welche Trainingsintensitäten auch im Freizeitbereich zu welchem Ziel führen. Oft beklagen Freizeit-Fitnesssportler dass sie zwar regelmäßig trainieren, aber dennoch nicht den Körper eines Bodybuilders ihr eigen nennen können.

<strong>Trainingshäufigkeit allein ist also kein ausreichender Impuls, der an das Ziel Bodybuilding im ursprünglichen Sinne führt.</strong>

Oft ist man, gerade als <a href="http://www.got-big.de/Blog/interview-mit-personal-trainer-robert-rode-aus-berlin/">Personal Trainer</a>, gefragt, mit dem Sportler zusammen eine genaue Zielanalyse vorzunehmen um Trainingsinhalte entsprechend anzupassen. Für viele bedeutet hartes Training häufiges Training, was wohl der verbreitetste Irrglaube ist. Anders ausgedrückt, viele wollen Bodybuilding, aber wollen und können sich nicht auf Dauer wie Bodybuilder ernähren und auch nicht trainieren, wenn sie denn den Unterschied in der Qualität beim Training und Lifestyl tatsächlich einmal bei einem Training mit Intensitätstechniken gespürt haben.

<strong>Es geht beim Bodybuildingtraining um das Erzeugen von Mikrotraumen in den Muskelfasern ( kleine Muskelfaserrisse), als wichtigsten Wachstumsimpuls, was wiederum heißt, häufig im "Schmerzbereich" trainieren zu müssen.</strong>

Und nur in der folgenden Ruhephase nach dem Training gibt man dem Muskel die Chance diese Mikrotraumen zu heilen, was letztlich zur Verdickung der Fasern und somit zur Substanzzunahme führt.  Auch wenn viele die Früchte dieses wirklich harten Trainings ernten wollen, so hängen sie für die meisten Fitnesssportler einfach zu hoch.

<strong>Für Bodybuilding ist Fanatismus, Narzissmus und auch eine große Portion Masochismus unerlässlich.</strong>

Nachfolgendes Video soll das verdeutlichen. Auch wenn hier die Spitze im <a href="http://www.pharmasports.de/pharmasports/content/Die-Wahrheit-im-Profi-Bodybuilding-Athlet-packt-aus.html">Profibodybuilding</a> mit all seinen "Begleitfacetten" dargestellt wird, so ist schnell klar dass es sich kaum in den Alltag eines Freizeitfitnesssportler übertragen lässt. Ist hier grenzenlose Freude am Sport zu beobachten, oder stellt es einen nicht ungefährlichen Beruf dar, wenn wichtige Fragen nicht gestellt werden aber es viele Antworten gibt ?

<p><a href="http://blog.rorocoach.de/muskelaufbau-personal-trainer-berlin/bodybuilding-versus-bodyfitness/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>

Um das Ungleichgewicht von Trainingsintensität und Lebensweise zur hohen Zielsetzung auszugleichen greifen viele <a href="http://www.got-big.de/Blog/d-wie-doping-bodybuilding-und-die-debatte-ueber-unerlaubte-substanzen-im-sport/">Jugendliche zu Steroiden</a>, die bewirken sollen was auf der Trainings-und Ernährungsseite fehlt.

<strong>Denn es bleibt eine Tatsache dass bei allen Ergänzungen, legalen und auch illegalen Substanzen, hartes Training und eine konsequente Ernährung selbst die wichtigsten Stimulatoren für  eine progressive Entwicklung beim Bodybuilding sind.</strong>

Dabei ist nichts negativ diskussionswürdig daran, einen muskulösen und harmonischen Körper zu entwickeln ohne sich die Last aller, ja auch gesundheitsgefärdender Maßnahmen aufzubürden. <a href="http://www.gnbf.de/web/">Natural Bodybuilding</a> ist ebenfalls Bodybuilding, nur mit der Aktzeptanz, dass dem Wachstum genetische Grenzen gesetzt sind die nicht mit Steroiden erweitert werden. Auch hier gewinnt der Beste, der Muskulöseste, Harmonischste mit einem gesunden Selbswertgefühl welches in die beste Ausstrahlung mündet. Nachfolgendes Video soll genau das aufzeigen. Es ist eine Kür des <a href="http://www.got-big.de/Blog/frank-zane-biografie/">Frank Zane</a> der von 1977-79 die Mr. Olympia Krone 3 Mal in Folge gegen viele Muskelberge gewinnen konnte, und das mit einem Gewicht um die 84 kg! Symmetrie und Austrahlung zeigen Bodybulding in Perfektion und auch fern heutiger, manchmal schon absurd anmutender Fleischbeschau.

<p><a href="http://blog.rorocoach.de/muskelaufbau-personal-trainer-berlin/bodybuilding-versus-bodyfitness/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>

Aus dieser Sicht ist Bodybulding ein fantastischer Sport. Fehlendes Selbstbewußtsein wird nicht analog mit der Steigerung des Oberarmumfanges aufgebaut, möchte man insbesondere jungen Leuten zurufen, die sich leider auch hier im Internet zu häufig in den faslchen Foren aufhalten. Es ist einfach wichtig zu wissen, das hohe Ziele auch ihren<a href="http://www.derwillezurkraft.de/content/der-wille-zur-kraft-meets-doping"> Preis</a> haben und ihren Tribut fordern. Und jede tatsächliche Wirkung bringt eine <a href="http://www.doping-frei.de/home/dopingfreies_zentrum.php">Nebenwirkung </a>mit sich, über die zu reden deutlich wichtiger ist als über die Wirkung zu spekulieren.!  Also: weniger ist oft mehr, besser,  gesünder und trotzdem athletisch muskulös.]]></content:encoded>
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