Oft ist man, gerade als Personal Trainer gefragt mit dem Sportler zusammen eine genaue Zielanalyse vorzunehmen um Trainingsinhalte entsprechend anzupassen. Für viele bedeutet hartes Training häufiges Training, was wohl der verbreiteste Irrglaube ist. Anders ausgedrückt viele wollen Bodybuilding, aber wollen und können sich nicht auf Dauer wie Bodybuilder ernähren und auch nicht trainieren, wenn sie denn den Unterschied in der Qualität beim Training und Lifestyl tatsächlich einmal kennengelernt haben.
Es geht beim Bodybuildingtraining um das Erzeugen von Mikrotraumen in den Muskelfasern ( kleine Muskelfaserrisse), als wichtigsten Wachstumsimpuls, was wiederum heißt häufig im “Schmerzbereich” trainieren zu müssen.
Personal Trainer sind nicht nur wie ihre Kunden Individualisten, sondern auch durch facettenreichste Ausbildungen und vor allem Erfahrungen, auch aus dem eigenen Training, Fitnessspezialisten die ein Studium absolvieren das nie endet, zumindest wenn sie ihren Beruf ernst nehmen.
Diejenigen, die die wichtigsten sportbiologischen Grundlagen kennen oder jene Sportler, die ihre Trainingsmaßnahmen instinktiv wählen? Trainierende, die eine bestimmte Kombination von “Mitteln” für ihren Erfolg bevorzugen, fragen jedenfalls seltener nach Trainingsbasics, weil oft schon im Vorfeld die Werteskala zu Gunsten der Stimulanzien verschoben ist. Hier soll es jedoch um das Produzieren und Regenerieren der körpereigenen Mittel in Bezug auf den Zeitfaktor gehen, der bei vielen eine falsche oder nur untergeordnete Rolle spielt.
By Robert Rode
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Posted in Bewegungsart, Muskelaufbau
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