Doping – Was treibt Berufssportler heute, die nicht nur Wirkung sondern vielmehr auch physische, mentale und gesellschaftliche Nebenwirkungen von Stimulanzien aller Art billigend in Kauf nehmen, um schneller, höher, weiter zu kommen? Sind deren eigenen inneren Werte wenn je vorhanden einfach nur degeneriert, sind sie gemeine, verantwortungslose Diebe die ihre Kollegen bestehlen, übermotivierte Egomanen, fahrlässige Testosteronjunkies die den Kick auf dem Hochseil einfach brauchen oder ferngesteuerte emotionslose Roboter? Wenn Sie die öffentliche Dopingbeichte des Erik Zabel vor einem Millionenpublikum gesehen haben, können sich diese Hypothesen nicht erhärten:
Krokodilstränen zu einem Zeitpunkt bei dem das Vergießen jener unausweichlich ist, ist keine Heldentat die auch ein lange zurückliegendes Vergehen nicht ungeschehen macht und ein Medientribunal rechtfertigt, wäre eine zu oberflächliche Betrachtungsweise. Auch Mitleid für die Sportler ist unangebracht und unangemessen um zukünftig dieses Problem zu lösen, zumal diese genau wissen worauf sie sich einlassen. Es sei denn jene leiden unter autistischen Erscheinungen bei denen sich wie von Geisterhand plötzlich Dopingsubstanzen in der Zahnpasta finden, oder die Brause von Konkurrenten mit verbotenen Substanzen angereichert worden sein soll.
Ausreden bis zum Beweis „schwarz auf weiß“
Für andere Sportler hingegen, einer davon, auch bekannt als Radfahrer U. (aus dem gleichen Team wie Eric Zabel!!) scheint Doping ein Ding aus einer anderen, nicht aber aus der eigenen Welt zu sein und bei dem man sich auch immer wieder über inhaltschwere Aussagen zur Thematik Doping freuen kann:
Eine Vielzahl von Konsumenten und Fans des Radsports haben Zabel jedenfalls vergeben und freuten sich dieser Tage über den letzten grandiosen Sieg von „Ete“ beim 98. Berliner Sechstagerennen und dessen Verabschiedung mit Standing Ovations. Ganz offensichtlich scheint hier das kollektive emotionale Unterbewusstsein gesprochen zu haben mit der Stimme die nicht ruft: „Haltet den Dieb“ sondern „Vergib ihm seine Schuld und uns wird auch vergeben werden“ …! Die Taten ihrer Heroes und ihr Zustandekommen rational zu bewerten fällt offensichtlich viel schwerer.
In welchem Bereich wird nicht manipuliert?
In welchem Bereich unserer Leistungsgesellschaft keine vorsätzlichen „Leistungssystemfehler“ begangen werden um sich einen Vorteil zu verschaffen, oder durch die Sogwirkung der Konkurrenz und Mitbewerber Menschen oft zum Mitmachen genötigt werden, um nicht einen vermeintlichen Nachteil zu erleiden, sollte an dieser Stelle jeder für sich genau definieren…?!
Die Erwartungshaltung ist hoch, oft zu hoch, beim Fernsehsportler, oder eben bei Sportfunktionären den Sponsoren und der Medienwelt. Vorschub leistet der niedrigen moralischen Messlatte auch das Hochhängen der Leistungsskala, der Qualifikationsnormen und die überkritische Interpretation von Medaillenspiegeln quer durch die Medienlandschaft.

Dopingbeichte Eric Zabel Bildzeitung
Ist die Berichterstattung über den Hochleistungssport wirklich sensibel und investigativ genug, wird man tatsächlich dem Informationsauftrag redlich gerecht, oder ist es eher eine unglückliche Kumpanei zwischen Medien und Sport und daraus folgender Abhängigkeit?? Zunächst genügt der Sieg für die Auflage und Quote, später dient dann der tiefe Fall ertappter Sieger als Futter für die Sensationsgier.
Sind wir mit unserem Hunger nach Siegen nicht auch am Doping beteiligt, so wie mit unserem Hunger nach billigem hormonstimulierten und mit Antibiotika gedopten Fleisch, und mit den von uns akzeptierten Begleiterscheinungen?
Der Existenzkampf in dem sich auch Sportler befinden ist seit der Steinzeit jedenfalls nicht besser geworden sondern nur subtiler, pharisäerhafter, moderner eben. Was derzeit oder seit langer Zeit im Leistungssport in Bezug auf Manipulationsversuche geschieht ist nichts anderes als ein Spiegelbild der Gesellschaft, bei dem Sportler mit manipulativen Verhalten nur ein kleiner Teil des Sumpfes darstellt. Wir sitzen alle im selben Boot…nur einige mit Tarnkappe, Schwimmweste und dem Deckmantel der Seriosität.
Ist der Konsument mit Schuld durch seine Erwartungshaltung?
Nur wer den Mammut erlegt hat wird überleben, Gefahr und Risiko bleiben beim Krieger, obwohl das Tier von vielen Zaungästen mit verwurstet wird. Geradezu töricht mit ausgestrecktem Finger nur auf die Sportler zu zeigen und deren Selbstanklage und Märtyrertod zu fordern, wo doch jeder weiß woher der Impuls und das Geld für „Brot und Spiele“ stammt und vor allem nach welchen Kriterien es verteilt wird.
Auch hier bei der Lobby ist der giftige Keim zu suchen, die sich ahnungslos, zutiefst betroffen und angewidert zurückzieht, sollte einer der Gesponserten auffällig werden und ihnen erst just zu diesem Zeitpunkt bekannt wird, dass es auch in ihrem Team nicht nur mit Training, Mineralwasser und Vollkornnudeln über die Alpenhügel geht. Übrigens sei an der Stelle erwähnt, dass immer noch hartes Training überhaupt erst die Voraussetzung bildet um anderen das Wasser zu reichen, egal in welcher Sportart.
Sponsoren oft „Helfer aus dem Tal der Ahnungslosen“
Warum macht man nicht vor einem Sponsorenvertrage ohne jede Einschränkung eine lückenlose Vorlage von Laborwerten und deren Tendenzen über einen mindestens 2-3 jährigen Zeitraum zur Bedingung und lässt die Sportler dann nicht erneut alle 8 Wochen zum „Aderlass“ antreten? Warum wird nicht an den runden Tischen und Task Force Gruppen vor Abschluss die einfache und ehrliche Kernfrage gestellt: „genügen uns wirklich die Beteuerungen und Unterschriften der Sportler unter eilig verfassten Anti-Doping Blättchen“? Bei der Frage nach einem wirkungsvollen Anti-Doping Reglement geht es nicht um Misstrauen oder Generalverdacht sondern um Wachsamkeit.
Warum wird seitens der Behörden bei bereits bestehender gesetzlicher Regelung bei turnusmäßigen Trainingskontrollen nicht gnadenlos vorgegangen, auch oder gerade dann wenn Sportler ihren Trainingsort verschweigen, um sich der Überprüfung zu entziehen…? Natürlich wird der Öffentlichkeit in aller Regelmäßigkeit ein „Bauernopfer“ präsentiert um den Eindruck zu erwecken es geschehe genug im Anitdopingkampf.
Ist Doping flächendeckender als gedacht anzutreffen?
Dabei ist es lediglich die Spitze des Eisberges die gelüftet wird wenn es nicht mehr anders geht. Die Früchte ernten ja, den Nährboden vorher genaustens analysieren nein, dass ist gängige Praxis im gesamten Kontext Leistungssport an dem viele partizipieren und es eine Menge Geld zu verdienen gibt,auch für Verbände, gerade in Werbepausen bei Sportübertragungen.
Freigabe von Doping wäre absurd
Die oft diskutierte Freigabe von Doping ist sicher das falsche Signal, denn wer will sagen warum, wie viel, was und wie oft gedopt werden darf und welche „Monster“ gerade noch tolerabel auf unseren Bildschirmen sind.
Die Sportärzte die ebenfalls Teil des aktuellen Gesamtszenarios waren oder immer noch sind, oder jene die geschickter waren oder sind?? Es bleibt eine umfassende Ethik- und Wertediskussion an der sich viele gesellschaftliche Segmente beteiligen müssen um den vergifteten Boden zu sanieren, sofern sie wirklich ehrlichen Sport wollen.
Bodybuildingszene macht es vor!
Ausgerechnet aus der Bodybuilding- und Fitnessszene gibt es hier positive Signale!! Seit 2003, mit der Gründung der German Natural Bodybuilding & Fitness Federation haben sich Sportler vom alten Denken und Handeln verabschiedet und stehen nunmehr Drogen- und Dopingfrei auf der Bodybuildingbühne, denn alle Teilnehmer unterwerfen sich vor dem Start einem Lügendetektor ( nur wer seit 2002 dopingfrei ist 2009 startberechtigt) und alle Finalisten müssen im Anschluß sofort zur Urinprobe!!
Verblüffend einfach aber wirkungsvoll wenn es weniger um Geld geht, sondern nur um Sport und um das ureigentliche Ziel nämlich einen Sieger zu ermitteln.
Somit wird vor allem auch Freizeitfitnessportlern, die im Trainingsprozess stehend einen sportlichen Vergleich in der Zukunft suchen, die Last genommen entscheiden zu müssen ob sie „nachhelfen“ sollen oder nicht. Berend Breitenstein, Gründer der GNBF, lässt schon früh seine Philosophie in Bezug auf Anabolika erkennen und stellt fest, dass Bodybuilding auch ohne Anabolika möglich ist. Natürlich!!
Der Mann neben Breitenstein im nachfolgenden Video, Andreas Münzer, Weltklassebodybuilder in den 90zigern, ist mit 31 Jahren, 5 Tage nach seinem letzten Wettkampf an multiplem Organversagen infolge jahrelangen Dopings verstorben. Der Obduktionsbericht spricht Bände! Heute gleicht die offensichtlich nicht dazu gelernte Profibodybuildingszene eher einem Kuriositätenpanoptikum aus einer Parallelwelt die dringend Hilfe braucht.
Fitnesstrainer müssen zur Aufklärung junger Sportler beitragen
In Fitnesszentren beim Breitensport liegt heute viel Verantwortung in den Händen der Fitnesstrainer und setzt auch Grundwissen zum Thema Dopingmissbrauch bei diesen voraus, wenn sie Jugendliche ehrlich und seriös beraten und vor Schäden schützen wollen.
Hier ist die Wirkungsweise verschiedenster Präparate nicht primär, sondern eher genaue Aufklärung in Sachen Nebenwirkungen gefragt. Wie wichtig es zukünftig sein wird, bei der Ausbildung von Fitnesstrainern der Doping -und Drogenproblematik Rechnung zu tragen verdeutlicht nachfolgender Beitrag .
Die sportliche Geschichte des modernen Kriegers Erik Zabel ist beendet und geschrieben, der Diskurs um falsche Werte und die richtige Weichenstellung hingegen nicht. Bleibt zu hoffen das auch die Gründe für Fehlverhalten auf allen Ebenen genauer beleuchtet werden, Kontrollinstrumentarien durch uneingeschränkte Umsetzung zukünftig besser greifen und auch betroffene oder beteiligte Sportler in die längst fällige Grundsatzdiskussion mit eingebunden werden. Nichts gegen die Sportärzte ,Wissenschaftler, Dopingfahnder, Sportler, Journalisten und Arbeitsgruppen diversen Ursprungs die seit vielen Jahren Schwerstarbeit an der Dopingfront leisten.
Viele Dopingaufklärer arbeiten unermüdlich
Hier sind besonders hervorzuheben Hajo Seppelt ( mehrfach ausgezeichneter Sportjournalist), Prof. Werner Franke der sich seit 20 Jahren als Publizist der Dopingproblematik annimmt oder der ehemalige Bodybuilder Jörg Börjesson, der sich als Aufklärer in Sachen Anabolikamissbrauch der Jugendarbeit verschrieben hat. Die Hoffnung Erik Zabels, dass sich der Sport selbst reinigt ist allerdings noch nicht mit Realität gefüllt geworden. Der Wunsch vieler Sportbegeisterter ist sicher: ist diese “ Übergangsgesellschaft mit Generalverdacht“, in der immer noch die unterbewusste Frage rumort: „hat er oder sie, oder haben sie nicht“ bald beendet ….?
Systematisches Doping im DDR-Leistungssport
Aktuell holt die Vergangenheit die Gegenwart ein. Mit dem Wort „Erschüttert“ beginnen heute Meldungen über den Anabolikagebrauch (Oral Turinabol) im DDR-Leistungssport, diesmal in der Biathlonszene, im Zusammenhang mit dem Bundestrainer Frank Ullrich. Wer oder was ist denn hier erschüttert?? Das Fachpublikum, Sportinteressierte und vor allem ehemalige Leistungssportler der DDR werden erschüttert über das Wort erschüttert sein.
So weiß man doch sehr lange um die Hintergründe, Durchführung und Motive geplanten und systematischen Dopings, beim „Sportmedizinischen Dienst“ und dem experimentieren mit „UM“ (Deckname f. unterstützende Mittel) seit den 70ziger Jahren im Sportmed. Institut Kreischa in der DDR. Viele ehemalige DDR-Leistungssportler klagen noch heute, allerdings nunmehr gegen die jetzigen Verbände.
Wieder Existenzkampf, hier war es natürlich der ideologische Kampf und angestrebte Sieg der „sozialistischen Körperkultur“ über die imperialistische Sportwelt. Gern hat man Trainer aus der DDR als Erfolgsgaranten mit profundem Fachwissen in die jetzigen Fachverbände und damit auch deren Vergangenheit integriert. Oder kannte man wirklich nicht deren Vita und Mitwirkung? Sehr unwahrscheinlich! Wie tief hat man bei sogenannten „unabhängigen Kontrollausschüssen“ auf die man sich so gern beruft in die Akten geschaut und Aussagen von Sportlern interpretiert?
Scheinheilige Debatte um Doping im DDR – Leistungssport
Bereits 1991 hat der ehemalige Biathlet Jens Steinigen zu seinen Erfahrungen, über Verantwortliche, deren Beteiligung und Praktiken öffentlich im ZDF-Sportstudio Stellung genommen. Und ich kann jedenfalls nur bestätigen das ich als Jugendlicher sehr oft von Freunden, die als 15-17 Jährige auf der KJS waren, sei es beim Gewichtheben, Schwimmen oder der Leichtathletik, detaillierte Berichte über die Gabe von Oral Turinabol gehört habe. Das war übrigens Ende der 70ziger Jahre! Aber das ist ein weiteres zu beackerndes Feld auf dem immer wieder alte Wurzeln zu Tage treten. Sport Frei. Wissenswertes, Hintergründe, Who is Who in Sachen Doping auch im ARD Doping Webmagazin.
Sicher ein Thema, das man differenziert betrachten sollte!
Dennoch, wer sich durch „illegale“ Mittel einen Vorteil verschafft, der ihn womöglich befähigt, einen Wettkampf zu gewinnen, der entwertet meiner Meinung nach seine Leistung, aber auch die Leistung der Wettbewerber und den Wettbewerb gleich mit… Das führt bei mir z.B. dazu, daß ich sportliche Disziplinen, in denen offensichtlich gedopt wird zunehmend uninteressant finde. Beste Beispiele wären Radsport, wo gerade heute mit Schuhmacher und Anderen wieder neue Fälle bekannt geworden sind, aber auch die amerikanischen Profiligen, wie NFL und NHL.Da hilft es auch nicht, wenn man sieht, daß ein nicht unerheblicher Teil der Trainierenden im McXXX ums Eck offensichtlich auch nicht nur Buttermilch zu sich nehmen.
Super Artikel, dies wollte ich schon immer Mal schreiben, wusste aber niemals wie man das ausdrücken konnte 😉 !
Ein sehr gelungener Artikel, der eine Vielzahl an Betrachtungsmöglichkeiten zum Thema Doping in Erwägung zieht.
Ich stimme dir zu, dass der Sportler allein nicht Schuld an der Misere trägt. Funktionäre, Sponsoren, aber vielleicht auch wir als Gesellschaft tragen unseren Teil dazu bei, Sportler unter Druck zu setzen. Ein Indikator dafür ist das Verlangen des Zuschauers nach immer neuen Rekorden.
Dieses Leistungsdenken wird schon im frühesten Kindesalter vermittelt und in Schule/ Universität vertieft. Das merke ich, wenn ich mit Leistungssportlern zusammen trainiere. Der absolute Wille zum Sieg ist immer da und leider gehen an mancher Stelle die zwischenmenschlichen Aspekte verloren. Diese im Einzelsport zu fördern, ist möglicherweise ein hehres Ziel, doch wenn man bedenkt, dass Sport eine Vorbildfunktion hat, ist es nicht zu verachten.
Interessant zu dieser Thematik ist der sportrechtliche Hintergrund.
Momentan mangelt es an der Schaffung eines schützenden Rechtsgutes. Das heißt im Klartext, dass es zwar das Arznei – und Betäubungsmittelgesetz gibt, doch diese verbieten lediglich den Besitz einer bestimmten Menge eines bestimmten Präparats. Nicht strafbar ist beispielsweise das Selbstdoping. Jemand, der sich also selbst dopt, kann nicht belangt werden.
Schwierigkeiten liegen hier in der Begründung. Geht man vom Aspekt der Gesundheit aus, so ist doch im Grundgesetz jedem Menschen die freie Entfaltung der Persönlichkeit zugesichert. Was das Einnehmen von Dopingmitteln einschließt. Und Doping gefährdet die Gesundheit auch nicht zwangsläufig, sondern steigert im Gegenteil die Leistung.
Man hat von Seiten der Staatsanwaltschaft versucht mithilfe des Vermögens der Zuschauer zu argumentieren. Aber ein Zuschauer, der sich eine Karte (beispielsweise für die LeichtathletikWM) kauft, hat keinen Anspruch auf dopingfreie Wettkämpfe. Schließlich besteht kein Vertrag zwischen Veranstalter und Zuschauer, der Letzterem dieses zusichert.
Man kann jedoch an den Sportethos und die guten Sitten appellieren, um möglicherweise den ein oder anderen Sportler zu erreichen. Rechtlich gesehen ist daraus aber keine Klausel zu machen, denn es kann nicht die Aufgabe des Staates sein Verbände und deren Glaubwürdigkeit zu schützen.
Solange diese Defizite bestehen, sei es im rechtlichen oder im zwischenmenschlichen Bereich wird der Kampf gegen Doping sehr zäh.
Er ist gleichermaßen aber unausweichlich, wenn man die völlige Verwässerung durch Betrug verhindern möchte.
Das Problem in der Tiefe zu begreifen erfordert schon genaues hinsehen. Aus der Fitnessbranche hätte ich eher flüchtiges Tolerieren erwartet! Umso interessanter die Frage welche Konsquenzen sich ergeben, oder was man tatsächlich tun kann um diese widerwärtige Leistungsdenken abzustellen?
Wie sehr sogar auch bei Freizeit Fussballspielern nach einer Leistungssteigerung durch “legale” Dopingmittel gesucht wird, zeigt sich in einer Frage, die man hier findet:
http://www.sportlerfrage.net/frage/was-ist-das-beste-legale-dopingmittel-um-beim-fussball-topleistung-zu-erbringen