Krafttraining ist ein wesentlicher Bestandteil des Leistungssports. Neben dem spezifischen Sportartentraining, in denen die Techniken einer bestimmten Sportart vermittelt werden, geht es vor allen Dingen darum die konditionellen Fähigkeiten zu verbessern. Dazu zählen, die Kraft-, Ausdauer- und Schnelligkeitsfähigkeit sowie eingeschränkt die Beweglichkeit. Der Trainingsumfang im Leistungssport lässt es zu, dass all diese Fähigkeiten umfangreich trainiert werden können.
„Krafttraining im Alltag“ Foto: flickr.com relexa hotels
Im Amateursport, respektive dem Fitnesssport sind diese umfangreichen Trainingsanforderungen nicht umsetzbar. Unser Alltag, mit all seinen Verpflichtungen, lässt keinen Spielraum für fünf bis sechs Trainingstage in der Woche. Ich habe mir deshalb die Frage gestellt, auch als Personal Trainer, inwieweit Erkenntnisse des Leistungsports auch für den normalen Fitnesssportler Gültigkeit haben, wenn sie in ihrer Intensität und ihrem Umfang angepasst werden und entwickelte daraus eine Untersuchung, die ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Universität Leipzig durchgeführt habe. (mehr …)
Gewichtsreduktion – Wer mich als Personal Trainer zur Thematik Gewichtsreduktion buchen möchte, wird sich zunächst zusammen mit mir in einem umfassenden Analysegespräch auch Gedanken darüber machen, wie es zum Übergewicht gekommen ist. Welch individueller Lösungsweg zur „Rückbildung“ bietet sich auf Grund der Erkenntnisse an? Wie haben Sie durch was zugenommen und warum sind Sie noch nicht dort angekommen wo Sie Ihr persönliches Idealgewicht sehen? Tja und dann sind wir schon bei der Bestandsaufnahme und Erörterung des IST-Zustandes, was sich oft schwierig gestaltet. Weil, wenn es um das Gewicht geht, wissen Übergewichtige sehr häufig nicht welches Gewicht sie aktuell tatsächlich auf die Waage bringen.
Gewichtsreduktion – „Es ist an der Zeit“ Foto: flickr.com Alean Cleaver
Warum nicht? Weil dem „Leidensdruck“ geschuldet, die Augen vor der Realität verschlossen werden und man die Waage deshalb unter dem Bett verbannt um sich nicht mit einem unerwünschten Ergebnis zu konfrontieren. Das ist sinngemäß sehr häufig die Antwort Vieler auf das Warum.
Was macht einen Coach aus, was soll ein Coaching bei wem bewirken? Ist der Coach derjenige der die Trillerpfeife auf dem Fußballplatz am lautesten pfeift um seinen zu betreuenden Sportlern Beine zu machen? Mitnichten! Diese Vorstellung gehört der Vergangenheit an, denn heute sind die Tätigkeitsfelder eines Coaches wesentlich vielfältiger. „Wer schreit hat Unrecht“, pflegte meine Großmutter immer zu sagen. Fragen, „flüsternde Argumente“ , Selbstbeherrschung und Wertschätzung des Gegenübers sollen der Gegenentwurf und Königsweg sein etwas zu erreichen?
„Nicht mehr nur im Sport wird gecoacht“ Foto: axlape flickr.com
„Vor meinem schreienden, wild gestikulierenden Chef habe ich keinen Respekt, er kann nicht anders und macht mich wütend und frustriert“, habe ich neulich von einer Klientin gehört. Wer erzielt tatsächlich welchen Nutzen aus solch einer Kommunikation, der Chef oder der Mitarbeiter? Der Begriff Coaching kommt aus dem englischen und bedeutet die Initiierung und Unterstützung von Trainingsprozessen zur Entwicklung von Fähigkeiten im Privatleben, Beruf und natürlich auch im Sportbereich. (mehr …)
Mentaltraining – „Die Vorstellung ist wichtiger als das Wissen“: das sagte Albert Einstein, wohl einer der größten Naturwissenschaftler Deutschlands, wahrscheinlich weltweit und gerade deshalb bemerkenswert. Egal mit welcher Formel, Theorie oder welchem Werkzeug die Dampfmaschine, die Autobahn, das Haus letztlich modelliert, konstruiert und gebaut wird, man muss diese(s) vor seinem inneren Auge sehen können. Ähnlich ist es auch mit sportlichen, beruflichen und ganz privaten Zielen. Natürlich ist es wichtig, die Vision von der Illusion zu unterscheiden, um Realistisches von Unrealistischem zu trennen, auch das macht Mentaltraining aus.
Mentaltraining – „Ich will Me(h)er“ Foto flickr.com Puuikibeach
Der französische Schriftsteller und Flieger Antoine de Saint -Exupery meinte zur Visions- und Zielsuche folgendes: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Warum also nicht zuerst umfassend visionieren und visualisieren wohin die Reise geht? Denn:
„Promiboxen“ was für ein Gewinn! Ein bisschen Boxtraining genügt Nico Schwanz, einem hübschen, vor Selbstvertrauen nur so strotzenden jungen Mann aus dem thüringischen, um sich aus den Niederungen des Dschungelcamps empor auf die Ringbretter dieser Welt zu boxen. Aber nicht nur jener frühere Modelmann und Friseur nimmt sich, die Sache mit dem Boxen in 12 Tagen, den Sender Pro 7, die Gage und den Gegner bierernst. In der Gruppe mit den Ballyhoomakern, und vielen weiteren Sternchen, Beauties und maskulinen Testosteronspendern, Nacktkonzeptkünstlerinnen, Fastschauspielerinnen und ehemaligen Boxern ohne Hobby, wird aus Masse Quotenklasse, so der Wunsch. Und die TV-Zuschauer werden ohnehin jenseits von Gut und Böse sein, ein scheinbar gut kalkulierter Schachzug der sich bewährt hat.
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Denn auf der Kirmes sind die um 23.00 Uhr noch anwesenden Passiven entweder so blau, das sie nur noch Boxgötter in Gestalt heller Sternchen am Showbizfirmament sehen, oder Menschen, die über ungewollten Slapstick lachen wollen. Man tut genanntem illustren Personenkreis jedoch unrecht, diesen allein für das Programm verantwortlich zu machen, bei dem man nicht genau weiß was die Hauptintension ist.