Fast immer wird beim Thema Gewichtsreduktion zuerst nach einer geeigneten Diät durch den Abnehmwilligen gefragt. Auch weil sämtliche Medien diesen Begriff im Zusammenhang mit Abnehmen stets und ständig über bekannte Infokanäle transportieren. Wenn man jedoch fragt, welche Diäten bereits getestet wurden, hört man sehr schnell von einer Fülle der innovativsten und, wenn man der Werbung glauben will, wirksamsten Diäten um Gewicht zu reduzieren. Dabei wird die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Diät (griech. “diaita” Lebensweise/Lebensführung) heute oft missinterpretiert, nämlich dann, wenn es ausschliesslich als eine reduzierte Nahrungsaufnahme gesehen wird.
"Typisches Diätfrühstück" Foto: flickr.com JaBB
Die Frage muss zunächst lauten: welche “Diät” bzw. Lebensweise und wieviel fehlende Bewegung hat zu einer massiven Gewichtszunahme geführt? Denn wer die häufigsten Fehler in seiner Ernährung und seinem Lifestyle entdeckt, zurückbildet, Nahrungselemente austauscht oder modifiziert, hat fast schon seine eigene Diät entwickelt. Erfahrungsgemäss, und das ist keine Überraschung, ist die Nahrungsaufnahme Übergewichtiger zu süss, zu fett, zu viel und oft auch zu spät. Wer an diesen “Fehlerquellen” kontinuierlich arbeitet, seine Bewegungsumfänge deutlich erweitert, wird Erfolg haben, auch nachhaltig, definitiv. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
12. April 2012,
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Der Zweck heiligt die Mittel heisst es ja bekanntermassen. Der Zweck oder das Ziel abzunehmen, ein Urthema eines jeden Personal Trainers, erfordert hingegen schon eine genauere Betrachtungsweise aller in Frage kommender Mittel und in Abhängigkeit zur betreuenden Person. Nun gibt es Menschen denen die Mittel fast egal sind, wenn nur das Ziel erreicht und der Zweck erfüllt wird, endlich Gewicht nachhaltig zu reduzieren. “Nachhaltigkeit” ist sicher der wichtigste Indikator für wirklich erfolgreiche Gewichtsreduktion! Nun gibt es ja in den USA entwickelte, nach Deutschland importierte Fernsehformate, die sich dieser schwergewichtigen Thematik angenommen haben. “The Biggest Loser”, aus dem amerikanischen TV übernommen und denen verabreicht, die mit der ebenfalls übernommenen Ernährungsweise zu heilen sind.
"Machen Kinder dick?" foto: flickr.com Blind Hen
Schon von Berufs wegen interessiert mich, was findet wie und warum bei “The Biggest Loser” statt. Hinschauen und zuhören ist wichtig, so dass sich dann auch schon das Meiste von selbst erklärt und man erkennt, dass Gruppendynamik wie ein Brandbeschleuniger wirken kann, positiv wie negativ. Wer die “Regeln” hinter dem Reglement im Abnehmcamp versucht herauszufinden, hat zum Nachdenken, wer nun warum das Kind gleich mit dem Bade ausschüttet und wer ins Fernsehen darf, wer sogar muss und wer tatsächlich partizipiert. Teilnehmer des “Abnehmlagers” haben sich als letzten Rettungsanker für diesen öffentlichen Weg zur Gewichtsreduktion entschieden, sicherlich auch weil dem Sieger 50.000 € winken. Es stellt sich aber schnell heraus, dass ein durch Seriosität und Individualität glänzendes Coachingformat, die Gewichtsreduktion betreffend, eine zu hohe Erwartungshaltung ist. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
4. April 2012,
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Eine Sinnessensibilisierung kann derjenige erfahren der eine Orstveränderung vornimmt, für eine solche offen und bereit ist, sich auch abseits ausgetretener und überlaufener Touristenpfade zu bewegen und umzuschauen. So heißt es: “wer eine Reis tut kommt nie so zurück wie er weggefahren ist” oder: “wer eine Reise tut hat was zu erzählen”. So jedenfalls bei mir geschehen nach einem Südthailandtrip. Fern der zu vermutenden, mühsehlig erstellten Sunwentdownfilmchen und flüchtigen touristischen “Shoppingwalzern” kann man sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen wie Thailand ist, wenn man will. Hat man noch die Möglichkeit, die Reise in der Reis zu absolvieren, alte Freunde zu besuchen, hinter Urlaubskulissen zu blicken, ist es perfekt. “MarinaYoga” ist nicht nur eine Adresse für hervorragendes Yoga in Krabi-Ao Nang, die Headmasterin speiste den Ausstieg auf Zeit mit einer Menge Inspiration.
Tiger Cave Tempel Krabi
Marina Frei, ihres Zeichen Yogalehrerin und Autorin in spe, ist nicht nur ein angesteuerter Ort an dem wir unvergessliche Tage bis Sonnenaufgang erlebt haben. Nein viel viel mehr, eine schier unglaubliche Erlebnis-und Gefühlsdichte bestimmte diesen Aufenthalt. Und “die weisse Thai, die mit der Kobra tanzt”, wird selbst über ihre interessante, beeindruckende, lehrreiche und nicht immer ungefährliche Vita in ihrem Buch berichten. Nur soviel: aus der passionierten Taucherin wurde Tauchlehrerin und Tourguide, Reikimeisterin, Heilpraktikerin, Spezialistin nach Tauchunfällen, Bergungstaucherin beim Tsunami, Schwimmlehrerin und letztlich Yogalehrerin mit Leib und Seele. Also keine geduldszerstörenden typischen Aussteigergeschichtchen, sondern ein Bericht über Chancen, Freiheit und wahren Reichtum im Leben. Aber der Reihe nach: → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
15. März 2012,
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Keine Zeit, erst recht keine Zeit für’s Fitnessstudio, um ein umfassendes Splitgerätetraining zum Bodytuning und zur Verbesserunng der allgemeinen Fitness durchzuführen! Eine klassische Aussage von Menschen, die aber trotz wenig Zeit an der Idee festhalten wollen, mit möglichst geringem Aufwand maximale Fitnessrendite zu erzielen. Und das muss kein Widerspruch sein, wenn Kraft- und Ausdauerelemente gleich miteinander verbunden werden und das überall möglich ist. Mit solchen oder ähnlichen Motiven vor Aufnahme eines Fitnesstrainings werden Personal Trainer durch ihre Kunden konfrontiert. Es wird also ein abwechslungsreiches Training gesucht, welches örtlich unabhängig ist, trainingsinhaltlich jederzeit variabel abwandelbar und einige Trainingsmotive miteinander verbindet!
"Kettlebell" auf flickr.com "andrewmalone"
Fitness beschreibt im übrigen einen Zustand und ist keine Ortsbeschreibung die automatisch mit einem Fitnessstudio in Verbindung gebracht werden sollte, sei hier vorab bemerkt. Neue Klienten zeigen sich immer wieder überrascht, alte Erinnerungen vom typischen Gymtraining noch present, wie wirkungsvoll ein “Date” auf der Matte im Wohnzimmer, ein Kraftausdauerparcour im Wald, im Urlaub am Strand, mit ein wenig Kleinequipment sein kann. Jüngere Menschen assoziieren mit dem Begriff Fitness sofort das Gym, mit so typisch braungebrannter, wie auch nach praller Gefiederschau süchtiger Klientel. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
7. Dezember 2011,
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Als Personal Trainer wird man nach diesem oder jenem Trend gefragt, was ist die effektivste Trainingsmethode, welche ist die neueste und wirkungsvollste Diät, welche Methoden zu entspannen sind der letzte “Schrei”. Pauschale Antworten darauf gibt es selten, zumal Trends noch wenig über Effektivität und Wirkung sagen. Manchmal sind Begrifflichkeiten zu klären, wie z.B. “Emotional Eating” (emotionales Essen), eine Bezeichnung die in diesem Falle neuerdings im Zusammenhang mit Übergewicht häufiger wahrnehmbar ist. Man ahnt zwar schon was da ins kollektive Unterbewußtsein eingesickert ist, doch die tatsächliche Tragweite in der Folge ist vielen unklar.
Sieht so Hunger aus? hang_in_there auf flickr.co
Wer kennt nicht das geflügelte Wort vom Kummerspeck oder Menschen im eigenen Umfeld die sich selbst als Stress-, Lust- und/oder Genussesser bezeichnen? Ist das möglich, aus einem anderen Motiv bzw. Körpergefühl als Hunger heraus zu essen? Welche Impulse werden gefühlt die zur ungünstigen Verknüpfung “emotionaler Hunger” und “ein Übermass an Essen” führt, die das “Normalgewicht” und manchmal sogar die Gesundheit gefährdet? Essen wird von Übergewichtigen häufig genutzt und benutzt obwohl physiologischer Hunger fehlt. Das bedeutet das es Menschen die immer und bei jeder Gefühlslage, sowohl bei normalem Hunger als auch bei Siegesfeiern, Stress, Kummer, Langeweile und noch dazu lustbetont essen, deutlich schwerer fällt das Gewicht zu kontrollieren. → Weiterlesen
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14. September 2011,
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Gesund und Fit “Mein neues Leben” heißt die neu aufgelegte Studie der Sporthochschule Köln unter der Schirmherrschaft von Prof. Ingo Froböse die innerhalb des Morgenmagazins von ARD/ZDF aktuell dem interessierten Zuschauer näher gebracht wird. Hier wird eine Probandin mit starkem Übergewicht ( Adipostas) über ein Jahr lang begleitet und gecoacht, um sie bei der Gewichtsreduktion zu unterstützen.
Du bist was Du isst
Eine sehr gute und vor allem seriöse Initiative, fern der inflationären TV-Abnehmshows mit blindem Aktionismus, Crashdiäten und starren Kontrollmustern. Weil wissenschaftlich untermauert mit Eingangscheck, sanftem Einstieg, begleitet von Personal Trainern die individuell mit der Probandin arbeiten, stehen die Chancen sehr gut das sie ihr Ziel erreicht.
In erster Linie geht es darum das Ess-und Bewegungsverhalten über einen langen Zeitraum zu ändern um vor allem mehr Gesundheit und damit Lebensqualität zu erzielen.
Spannend für mich ist immer die Frage wie es mit dem Erfolg nach dem Erfolg aussieht, denn nach dieser Initiative muß die Kandidatin den erlernten neuen Lebensstil ohne fremde Hilfe fortsetzen. Abnehmen mit gesünderer Ernährung und Bewegung geht individuell verschieden bei jedem, die Verantwortung nach der Gewichtsreduktion delegieren leider nicht. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
11. März 2009,
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Die Wirbelsäule ist für viele, der zunehmenden Bewegungsarmut geschuldet, ein starres, fragiles, oft schmerz- und später schadhaftes Teil ihres Skeletts das nur noch geschont wird. Dabei ist die Wirbelsäule äußerst flexibel wenn vor allem eine starke Muskulatur zur Stabilisierung, aber auch zur Bewegung vorhanden ist. Sicher ist, das die bindegewebigen Strukturen wie die Bandscheiben, die als “Puffer” zwischen den Wirbelkörpern dienen und arbeiten, durch langjährige Fehlbelastung dem größtem Druck ausgesetzt sind.
So weit wie in der Animation darf es nicht kommen, denn wir verfügen über Muskulatur als natürliche Stütze die nicht nur rehabilitativ, sondern vor allem vorbeugend trainierbar ist. Bandscheiben besitzen keine eigenen Blutgefäße zur Nährstoffversorgung, Flüssigkeit und Nährstoffe werden allein durch Be-und Entlastung in die Bandscheibe “massiert”. Fehlt Bewegung verlieren die Bandscheiben im Laufe der Zeit an Flüssigkeit, damit an Höhe und Volumen und letztlich an Federungsqualität. Im schlimmsten Fall ist der umschließende Faserring der Bandscheibe gefährdet und droht zu reißen. → Weiterlesen
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16. März 2009,
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Immer wieder werde ich nach dem effektivsten Bauchtrainingsgerät oder der sinnvollsten Trainingsübung für den Bauch gefragt. Gesucht wird eigentlich nach dem “Zaubertrick” der die Taille schmaler werden lässt. Ich zeige dann zuerst stets auf den Cardiobereich wo Laufbänder, Fahrräder, Crosstrainer, Rudergeräte und Stepper stehen, die nicht nur Herz-Kreislauf trainieren sondern auch die Fettverbrennung ankurbeln. Dann sind wir mitten drin: Krafttraining, Ernährung und über Regelmäßigkeit gibt es regen Austausch.Viele sind verblüfft, weil oft immer noch davon ausgegangen wird, daß man Körperfett der Körpermitte durch eine spezielle und hocheffiziente Bauchmuskelübung partiell abschmelzen kann.
"Sixpack in Stein gehauen" Foto spree.perle flickr.com
Gäbe es diese eine Königsübung wirklich, würden sie alle Bauchmuskelpioniere auf der ganzen Welt pausenlos machen. Ähnlich ist es mit den inflationären und dubiosen Angeboten wie “Bauchweggürteln”, “Vibrationskorsetts” und “Bauchmuskelluftpumpenstimulatoren” aus dem Teleshop die das Patentrezept versprechen, aber nichts davon halten, Tag und Nacht würden die getragen werden. Und selbst wenn einige Trainingsgeräte brauchbar sind, nützt es nichts, wenn sie nach kurzem Gebrauch unter dem Bett verschwinden. Neulich las ich in einer Werbebeilage: “Schon wenige Minuten tägliches Training mit dem Power Cruncher genügen, um Fettpolster ab-und eine straffe Bauchmuskulatur aufzubauen” FALSCH! → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
20. März 2009,
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Zu oft werden beim Abnehmen angezeigte Werte von Messinstrumentarien überbewertet, falsch interpretiert oder zum Anlass genommen sich die nächsten Tage zu kasteien, wenn das Gewicht nicht stimmt. In erster Linie zeigen die Waagen, Maßbänder und Körperfettmesser zunächst nüchtern eine Marke die Aufschluss über den “Konsum” der letzten Zeit gibt. Tatsächlich wird aber noch wichtigeres sichtbar: Gedanken!- nämlich ob es in der zurückliegenden Zeit die Steuerungszentrale Gehirn vermochte die richtigen Gedanken zu produzieren die entscheidend sind um abzunehmen, oder ob es eher die falschen waren. Plattitüden Formulierungen folgend: Abnehmen beginnt im Kopf hat sicher einen ganz langen Bart- die Wahrheit ist es stimmt!! Zunehmen beginnt also auch im Kopf muß an der Stelle hinzugefügt werden.
"Gedankenmessung mit Waage" foto: bensonka
Wenn man sich genau ansieht warum jemand übergewichtig geworden ist, dann ist es nicht anderes als die Summe von vielen falschen Gedanken und den daraus resultierenden Fehlentscheidungen. Hier einige Beispiele:
“ich bin schon immer übergewichtig gewesen; “bei mir hilft einfach nichts da ich schon alles versucht habe, ich brauche erst gar nicht anfangen “; “ich habe für Sport keine Zeit” ; “ich fange nächste Woche an, spätestens im neuen Jahr”; ” bei Grillpartys, beim Geburtstag meiner Oma, im Urlaub am all inklusive Buffet, beim Seminar auf der Dienstreise, bei den immer präsenten Süßigkeiten im Büro, beim Italiener, beim XXL Burgermeeting mit Freunden und zu Weihnachten muß ich einfach viel Essen”! “Nach dem Abnehmen nehme ich gleich wieder zu weil ich chronisch unter dem Jojoeffekt leide”. “Bei Stress, Frust und Langeweile esse ich immer viel”. ” Frühstücken tue ich ohnehin nicht, tagsüber bei der Arbeit esse ich wenig weil ich keine Zeit habe- ich esse lieber am Abend “vernünftig”!………….! → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
26. März 2009,
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“Die Dosis macht das Gift”- sprach Paracelsus, das ist sehr lange her. Es ist noch nicht so lange her, als uns der marketingstrategische Lockruf “Fleisch ist ein Stück Lebenskraft” um die Ohren gehauen wurde, und unsere großen Fleischtöpfe die pure Lebenslust und Gesundheit versprachen.Viel ist seit dem geforscht worden, viel hat sich verändert, die durch diese Werbesuggestionen in Gang gesetzte Quantität und Dynamik unserer Tierhaltung und das Maß des Fleischkonsums im Speziellen.
"Frohkost statt Drohkost"
Für die ältere Generation um die 60+, die manchmal noch Hunger erleben mußte, körperlich schwer arbeitete, bedeutete, sich auch außerhalb des traditionellen Sonntagsbratens üppige Fleischmahlzeiten leisten zu können, Wohlstand und ein “dicker” Fortschritt. Heute muß die Frage gestellt werden, wieviel quantativer Fortschritt mit manchmal dekadenten Zügen ist gut für unseren Körper? Ist mehr hier auch wirklich mehr Lebenskraft, verbunden mit längerem Leben und wenn ja, an welchem Ort auf der Welt? → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
28. Mai 2009,
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Beim Personal Training geht es auch immer wieder um Fragen, wie neben körperlicher Entspannung auch ein mentales Gleichgewicht hergestellt werden kann. Beides stellt sicher eine untrennbare Verknüpfung dar, da erst körperliche Fitness auch zu einer psychisch-mentalen Fitness führt und auch umgekehrt. Körper und Seele müssen ein Team bilden.Wichtig ist hierfür vor allem für eine optimale Relation von Be-und Entlastung zu sorgen.Wie kann man sich aber tatsächlich entlasten und effektiv von alltäglicher Reizüberflutung erholen und befreien?
Lavendelfeld-"Mit allen Sinnen Entspannen" Box Cox Photography Flickr.com
Natürlich vor allem mit Sport – aber nicht nur! Die progressive Muskelentspannung ist ein Entspannungsverfahren, das vom amerikanischen Arzt Edmund Jacobsen in den 30er Jahren entwickelt wurde, das basierend auf muskulärer Anspannung und folgender Entspannung insbesondere gegen psyschiche Belastung eingesetzt, ein hervorragendens “Werkzeug” ist, um Stress abzubauen und vorzubeugen. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
14. Juni 2009,
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Sie denken jetzt sicher, ein ebenso einfältiger wie inflationärer Werbeslogan dessen Wahrheitsgehalt im Reich der Wünsche zerbröselt! Auch weil Sie wahrscheinlich schon viele Hilfsmittel eingesetzt haben und wissen, das es in der Praxis nicht so einfach ist Gewicht nachhaltig zu reduzieren. Und trotzdem bleibt die Hoffnung vieler groß nun doch endlich den Zaubertrick für eine Wespentaillie und grenzenlose Vitalität verkündet zu bekommen. Aber keine Sorge, hier sollen kein Magenfüllpulver, keine Abführpillen, Entwässerungstabletten, tropisches Wurzelwerk oder sonstige absurde Zutaten für den ultimativen Schlankheitscocktail an den Mann oder die Frau gebracht werden. Dennoch gibt es ein preisgünstiges, seit vielen Jahrzenhnten bekanntes und probates Mittel gegen Übergewicht:
"Leere Vesprechungen seit 100 Jahren" Zeitungswerbung um 1904 auf flickr.com Designs-Artbyheather
Als Personal Trainer hört man von seinen Klienten von zuvor unendlich vielen gescheiterten, und auch deshalb kostspieligen Versuchen “Schlank im Schlaf ” zu werden. Und mit einem Zertifikat, einer scheinbar unabhängigen Studie, einer amerikanischen Landuniversität und einem lancierenden weißgekittelten Professor, werbend für das aberwitzigste Produkt zur Gewichtsreduktion, wechseln Millionen den Besitzer. Es wird seit über 100 Jahren den verzweifelt stark Übergewichtigen der leichte Weg in ein schlankes Leben verkauft , ganz ohne Anstrengung und Nebenwirkungen und ganz ohne Veränderung der Lebensgewohnheiten. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
10. Oktober 2010,
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Was ist es das uns gesund altern lässt und warum ist es nie zu spät Dinge zu verändern die scheinbar das Altern mit sich bringen? Ist es mit dem Körper so ähnlich wie mit dem Gehirn, das lebenslanges Lernen fit hält? Welche Dinge sprechen dagegen: ist es der “Altersdiabetes”, ist es die Polyarthritis, die Arthrose ,der Bluthochdruck, die Angina Pectoris oder wie diese unschönen Dinge alle heißen? Ist es ein unvermeidlicher Teufelskreis in den man auf Grund individuell vorgeprägter Genetik automatisch gerät, oder ist es positiv wie auch negativ beeinflussbar?
"Keine Zeit für's Alter" Foto: nicolas flickr.com
Eine wissenschaftliche Antwort scheint keine befriedigende Antwort zu sein, wenn dieser nur Statistiken zugrundeliegen die dieses zu bestätigen scheinen. Ist alles unvermeidlich, muß man sich diesen abbauenden Tendenzen einfach ergeben? Klare Atwort: Nein! Ein entscheidender Faktor dafür ist, dass die für vieles verantwortliche nachlassende Hormonproduktion durchaus progressiv beeinflussbar ist, auch im goldenen Alter ab 50. Wann wird hauptsächlich unser stärkstes, zentral arbeitendes und alle anderen Hormone steuerndes Haupthormon das Wachstumshormon (STH) in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet und ausgeschüttet? In der Tiefschlafphase und nach körperlicher Belastung, wie nach dem Training, hat man in zeilreichen Studien nachgewiesen ist der Anstieg des Wachstumshormon am höchsten. Deshalb ist es im übrigen auch wichtig auf eine kohlenhydratreiche Nahrungsaufnahme vor dem Nachtschlaf zu verzichten , weil bei jeder Mahlzeit Insulin ausgeschüttet wird, welches den Aufbau von Wachstumshormon massiv blockt. Wer also vor dem Nachtschlaf hier nicht Maß hält, wird nicht in den Genuss maximaler Ausschüttung des Junggbrunnenhormons kommen. ” Dinner Cancelling” meint neben dem Kaloriengesamtumsatz diesen physiologischem Hintergrund und ist nicht nur als ein Modetrend zu bezeichenen. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
16. September 2010,
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Nachdem ein ursprünglich aus dem Schwäbischen stammender junger Mann namens Jürgen Klinsmann seine persönliche, aber nicht unmögliche Mission mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft der Herzen 2006 beendet hatte, wird die Eingangsfrage nicht mehr gestellt. Als dieser sich 2004 aus L.A. auf den Weg machte, den deutschen Elitekickern Beine zu machen und das später für alle sichtbar tat, gab es allerdings im Land der 80 Millionen Bundestrainer im Vorfeld viele Fragezeichen. Mit im Reisegepäck “neue Besen” in der Gestalt von Fitnesstrainern, um alte abgeschnittene Zöpfe zusammenzukehren. Eins vorweg, Klinsmann hatte mit dem, was er an Defiziten im Vergleich zu einstigen Fußballentwicklungsländern sah, richtig gesehen und folgerichtige Schlüsse gezogen.
Braucht ein Fußballer Fußballtraining oder Fitnesstraining? So schallte es in ketzerischer und mit so typisch deutscher Nörgelattitüde durch das omnipotente Riesensprachrohr ins Land, welches mit viel Brusthaaar bewachsen allerdings das Trommeln auf den Brustkorb nicht leiser, nicht redlicher und schon gar nicht solidarischer machte. Viele Experten bäumten sich als Gegner im eigenen Land auf, machten allerdings Fehler beim hinsehen und flüsterten am Ende Klinsmann, für alle von den Lippen ablesbar, sichtbar ins Ohr: “Du mußt weitermachen”! Weiter gemacht hat er dann ausgerechnet beim “kleinen” aber bekanntermassen sehr kritischen bajuwarischen Fußballclub. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
8. August 2010,
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Muskeln machen nicht nur glücklich, weil das vorsätzlich zu klein gekaufte T-Shirt, und die darin steckende reife pralle Frucht das Umfeld in Erstaunen und Spaß versetzt, sondern vielmehr auch durch innere Werte! Wer ist hier wohl am glücklichsten, der Eigentümer des Egoshirts, das Umfeld oder der Muskel selbst? Es sind wohl eher die beteiligten Gehirne der Szenerie. Zum einen ist es die heimliche Freude über die angestrebte Wirkung des brunftigen Muskelshirtsinhabers, die sofortige Haltungsverbesserung der Stauner/innen beim Auftritt von “Tarzan”, und dann ist da noch das Lager der Jubler welches durch Lachsalven Glückshormone ausschüttet. Alles gute Gründe dem Muskel mal auf den heißen Zahn zu fühlen und viel tiefer in die Seele seiner Fasern zu schauen.
Ob das seit der Steinzeit unveränderte werbende Gebaren nun Grund genug ist, beim Krafttraining dem Muskelaufbau zu frönen und sich nur deshalb Muskeln an die Knochen zu trainieren wird allerdings von der Wissenschaft sehr differenziert betrachtet. Die Muskulatur und der Stoffwechsel haben sich seit der “Höhlenzeit” kaum verändert, so Forscher wie Prof. Heiko Strüder von der Sporthochschule in Köln. Die Wissenschaftler dort gehen der Sachen mit dem “Muskelmythos” seit einiger Zeit genauer auf den Grund. Muskeln können nämlich kommunizieren und nicht nur wie oben angedeutet. Ihr tiefstes innerstes spricht mit derzeit noch schwer zu definierenden Botenstoffen, die aber nur dann etwas sagen, wenn die Muskulatur persönlich angesprochen wird. Aber einen schlaffen Muskel vor dem Spiegel anzuschreien hilft da gar nichts, denn auch ein Muskel ist sensibler als wir glauben. → Weiterlesen
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18. Oktober 2010,
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Lange galt für ambitionierte Freizeitsportler das Fitnessstudio als ein alternativloser Ort körperliche Fitness zu produzieren. Was auch dann für einige bedeutete, wenn kein Gym in der Nähe war, konnte kein Training durchgeführt und damit keine Fitness erarbeitet werden. Klingt logisch, ist es aber nicht wenn man Fitness definiert und vom Standort mal entkoppelt. Natürlich haben Gerätetraining an den herkömmlichen Krafttrainingsgeräten und diverse Aerobickurse ihren Wert. Aber für wen genau? Und wird angestrebtes Fitnesslevel im Studio wirklich von allen dort Trainierenden erreicht? Aus Erfahrung als “Fitnessdinosaurier”, aus fundierten statistischen Erhebungen und diversen Tests heraus: Nein! Aber welche Alternativen bieten sich dem gesundheitsorienterten Sportler?
"Es geht auch anders" kevindooley auf flickr.com
Ob man dem Fitnessstudio den Vorrang gibt, Outdoor oder zu Hause selbstständig trainiert oder einen Personal Trainer für ein spezielles Training bucht ist von der jeweiligen Zielsetzung, dem Leistungslevel und auch den Bedürfnissen und Ansprüchen des Sportlers abhängig. Fragen hier mit ja oder nein, oder besser oder schlechter zu beantworten, wäre zu einfach weil es eine vielschichtigere Fragestellung ist als man auf den ersten Blick annimmt. Man fragt ja schließlich auch nicht, ist Handball besser als Fußball oder der Apfel besser als die Birne. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
25. November 2010,
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Alle Jahre wieder, aber besonders zum Jahreswechsel, taucht die Frage beim abnehmwilligen Personenkreis auf, ob es zwischen Weihnachten und Neujahr überhaupt möglich ist abzunehmen. Alle Personal Trainer kennen diese Fragestellung aus ihrem Arbeitsalltag. Viele, den unendlich vielen Verlockungen zu häufig erlegen, beantworten diese Frage für sich recht schnell mit einem präventiven Nein! Mit diesem leider falschen Vorsatz schafft man sich zunächst scheinbar keinen Stress, im Gegenteil. Denn mit der “Mission Impossible” lässt sich ganz(s) gut leben, wenn man nur fest genug daran glaubt dass es unmöglich ist. Verständlich, wenn bei diesem Glaubenssatz von den Mitgliedern der “Weight Watchers Armee” diese Zeit bisher generell zunehmend genutzt wurde.
"Zu Weihnachten kommt der Vogel selten allein" bucklava auf flickr.com
Das eigentliche Urproblem Übergewicht, welches zum Abnehmen veranlasst, entsteht übrigens nicht zwischen Weihnachten und Neujahr sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!
Festtage sind häufig bei Übergewichtigen nicht mit Genuss sondern viel eher mit legitimierter Völlerei verknüpft. Ein riesiger Unterschied auf der Wertescala, der Zunehmendes produziert, der aber nicht der tatsächliche Hauptgrund für das “pro(p)funde Erscheinungsbild” ist. → Weiterlesen
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18. Dezember 2010,
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Das uralte Thema der angestrebten hochtourigen Fettverbrennung scheint auf ewig ein junger Dauerbrenner bei Fitnesssportlern und Abnehmwilligen zu bleiben. Insofern gibt es jede Menge Potenzial, nicht nur von der ungeliebten Körpersubstanz, vielmehr auch Gesprächsstoff über die Lösungsansätze. Wie kann ich neben einem klassischen Fettstoffwechseltraining und mit zeit-und inhaltlich richtiger Ernährung die Fettverbrennung zusätzlich stimulieren?
Richtig ist, dass nicht nur Kohlenhydrate sondern auch Fette zur Energiegewinnung bei Muskeltätigkeit in der Zelle, noch genauer in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) verbrannt werden. Fakt ist: Nur Muskeln verbrennen Fett! Also umso höher der Muskelmasseanteil desto höher auch die Verbrennungskapazität. Das sollte Grund genug sein, sich auch innerhalb einer Gewichtsreduktion dem Krafttraining zur Muskelgewinnung zu widmen. Bei “hohen Muskelmasseanteil” stellen sich jetzt sicher bei einigen die Nackenhaare auf und völlig falsche Bilder laufen vor dem inneren Auge ab! Denn es bedeutet nicht, dass die Befürchtung, insbesondere bei Frauen, berechtigt ist, Hardcorebodybuilding betreiben zu müssen um effektiv Fett zu verbrennen. Viele Studien zeigen jedoch, dass Erfolge auf der Waage eindeutig bei der Kombination Kraft-und Ausdauertraining, verbunden mit eiweißreicher Kost, deutlich höher einzuordnen sind als lediglich eine drastische Reduktion von Kalorien und ausschließlichem Ausdauertraining. → Weiterlesen
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21. Februar 2011,
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Es war ja nur eine Frage der Zeit das altbekanntes “Diät, Erährungs-und Abnehmwissen” wieder erneut “verbraucht” und als alter Wein aus neuen Schläuchen, in der Gestalt eines Buchs mit dem schmackhaften Titel “Die Schoko-Diät: Endlich schlank mit Genuss” an Übergewichtige mit Hang zur Schokosucht verkauft wird. Ein herzliches Dankeschön an Frau Ruth Moschner gleich zu Beginn, dass es das wirklich, kaum fassbar, endlich gibt. Sie haben das mit der Schokodiät für uns herausgefunden, ausprobiert und für die Übergewichtigen und unter Adipositas leidende, aber jetzt jubilierende übergewichtige Nachwelt aufgeschrieben. Entspringen solch fundamental neuen Überlegungen tatsächlich dem hübschen Köpfchen einer überaus sympathischen, charmanten, so witzig eloquenten, omnipotenten aber wahrscheinlich unausgefüllten Comediantin, Moderatorin, Buchautorin, Redakteurin, Produzentin, humanitären Botschafterin und Schauspielerin? Oder ist diese Idee eher ihrem gebuchten, “braingestormten” Marketing- Kompetenzteam, das als Task-Force für Ernährungsexpertinnin in spe agiert, zu verdanken?
Sollte das Buch nun, kaum vorstellbar, floppen, schlage ich vor, die Neuauflage eines Schoko-Raps mit einem Alm-Öhi und Rap-Spezialisten aus dem Lila-Land zu initiieren. Der “Milka Coolman” (Peter Steiner, gest.2007) wird es von oben mit großer Freude und Genugtuung beobachten wenn die Mission weitergeht. Dann natürlich mit Ihrer Unterstützung und schokogestählten Stimmbändern, Frau Moschner, um der neuen Diätform einen noch lustigeren und damit noch unterstützenderen Unterbau zu geben. Weil ich glaube dass Sie auch eine geborene Sängerin sind. Und wenn das alles nicht hilft und kein monetäres oder ideelles Wachstum sichtbar wird, ja dann bleibt immer noch das Buch, das ihren psychosozialen Erfahrungen im kommenden Dschungelcamp 2012 entspricht. Da kämen dann auch die, durch die von Ihnen neuentdeckte “Bohnen-Reisdiät” und damit um viele Kilos erleichterten und Betroffenen C-Promis gleich noch über die “durchschlagende” Wirkung mit zu Wort. Aber das nur um Ihnen weitere Perspektiven an der Ernährungsfront aufzuzeigen. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
14. März 2011,
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Der Begriff “Functional Fitness” hält seit einiger Zeit in der Fitnessszene und im Leistungssport Einzug. Genauer, die Trainertätigkeit des Jürgen Klinsmann hat diese Trainingsform mehr in den Blickpunkt gerückt, von der häufig zu hören oder zu lesen ist, die sich im Hochleistungssport längst etabliert hat. Aber auch der ambitionierte Freizeit- und Breitensportler profitiert von diesem äußerst vielfältigen und funtionsverbessernden Training. Was steckt dahinter, was macht es so beliebt und warum entwickeln immer mehr Personal Trainer ein eigenes Konzept für ihre Klienten daraus?
"Balancetraining ist Fitnesstraining" Foto: Ross Hong Kong flickr.com
Functional Fitness unterliegt keinen festen dogmatischen Trainingsgrundsätzen und ist variabel, sowohl örtlich als auch inhaltlich einsetzbar und schult umfassende Fitness, die für die jeweilige Sportart aber auch für den Alltag erforderlich ist. Von diesem Fitnesstraining können alle Menschen bis ins hohe Alter profitieren, ob in ihrer Sportart oder im Rahmen einer Rehabilitation zB. nach Operationen an den Gelenken. Dabei ist lediglich der Begriff neu, die Übungen und Trainingsphilosophie hingegen häufig nur “wiedergeboren”. Grundlagentraining hört sich zugegebenermaßen auch nicht so trendy an, ist inhaltlich, in der Zielsetzung und Wirkung aber identisch. Es handelt sich also viel weniger um einen neuen Trend, als um die Erkenntnis das scheinbar “richtiges” weil wirkungsvolles Training immer jung bleibt. Zu welchen Ergebnissen führt dieses Training und warum ist es zur Leistungsverbesserung aber auch als Verletzungsprävention und Nachsorge ein hervorragendes “Mittel”? → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
9. August 2011,
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Wie so häufig sass ich beim Kennenlerngespräch einem erfolgreichen Geschäftsmann gegenüber, der auf der Suche nach einem Personal Trainer war. Bemerkenswerter war hingegen schon, dass er die 30 noch lange nicht erreicht hatte, aber schon seine eigene Travel-Agentur mit 10 Mitarbeitern leitete. Kein “Gottesgeschenk” sondern ein mit Fleiß erarbeiteter Erfolg! Ein Reiseveranstalter, der sich dem “Haifischbecken Reisemarkt” mit individuellen, exklusiven Reisen in die USA ausliefert, dies seit Jahren erfolgreich tut, muss zielstrebig sein und “Biss” haben, war einer meiner ersten Gedanken. Welches Problem wir besprachen lag auf der Hand, oder besser gesagt, in Hosen der Größe 56. Ein ruhiger, sympathischer, informierter Mann, introvertiert, fast schüchtern aber höflich und sehr exakt sein Problem formulierend, welches eigentlich wenig der Worte benötigte, denn über 110 kg sprachen sichtbar für sich.
" Über 110 kg!-die Wendemarke in ein gesünderes und leichteres Leben"
Ich hörte vor allem zwischen den Zeilen gut zu, um erste Ansätze zu finden und um natürlich, neben Training und genauer Ernährungsanalyse, eine Grundstrategie vorzuschlagen. Tja, Menschen die 10 Stunden im Büro sitzen, zwar mit hoher Arbeitsdichte und Intensität zu Werke gehen, aber keinen hohen Energiebedarf haben, haben trotzdem Hunger, so logisch und banal es klingt. Ungerecht, wer hart arbeitet muss natürlich auch Essen, allerdings in diesem Falle nicht wie ein Gerüstbauer. Problematisch wird es dann, wenn es zu lange, zu viele falsche Dinge zur falschen Zeit sind, die auch stresskompensatorisch oder als Belohnung für das Tageswerk wirken sollen. Wer oft auf Reisen ist, um für seine Gäste das Essen vorzukosten und die Betten anschließend probeliegen muss, hat ein heimisches und ein auswärtiges Problem welches zweischneidig wirkt, das es zu lösen gilt. Häufig stehen auch noch “fulminante” Geschäftsessen auf der Tagesordnung, die geringen Bewegungsumfänge kommen dazu, die Kurzanalyse stand. Wer fühlt sich schon mit 30 kg Übergewicht wohl? -so die gemeinsame Feststellung. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
9. Mai 2011,
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Bei angestrebter Gewichtsreduktion ist vor allem eine realistische Zielsetzung wichtig um keine zu hohe Erwartungshaltung zu produzieren die eine finale Enttäuschung vorprogrammiert. Natürlich kann auch starkes Übergewicht reduziert werden, wenn das Ziel zur Zeitachse passt. Personal Trainer sind genau an dieser Stelle gefragt den künftigen Sportlern den reinen Wein der Wahrheit und Geduld einzuschenken. Dennoch, manchmal gibt es Fälle aus denen hervorgeht das es auch Fitnesstrainer nicht immer einfach haben. Hören Sie folgendes Telefonat und Sie wissen was ich meine, viel Spaß:
Genau an diesem genannten Verhältnis, die beabsichtigte Gewichtsabnahme zum Zeitfenster scheitern viele. Aus unzähligen Crashdiätversuchen, die zumeist gleichbedeutend mit Hungerdiäten sind entwickelt sich eine zu hohe Erwartung des Gewichtsverlustes, welche oft auch in spätere sinnvollere Ernährungsformen übertragen wird. Meine Erfahrungen zugrundelegend, aus vielen Personal Trainings und Gesprächen mit Klienten rund um das Abnehmen gewonnen, ist eine monatlicher Gewichtsverlust von 2-6 kg als realistischer Marker anzusehen. Wobei hier die von mir häufig vorgeschlagene Mitte bei 3 kg von sehr vielen relativ “bequem” erreicht wird ( bei Training+ verbesserter Ernährung!), was letztlich ein Gewichtsverlust von ca. 36 kg im Jahr bedeutet! → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
19. Mai 2011,
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Nur einen Teilerfolg wird derjenige erzielen der glaubt, mit typischem Fitnesstraining sich den Körper eines Bodybuilders antrainieren zu können. Was weder eine positive noch negative Wertung für oder gegen eine dieser Trainingsformen darstellt. Wer Bodybuilding will muß wie ein Bodybuilder leben, vor, während und nach dem Training und das immer! Übrigens sei gleich zu Beginn erwähnt dass Bodybuilding nicht automatisch bedeutet diesen Sport nur erfolgreich leben zu können, wenn man seinen Körper mit Unmengen an Steroiden belastet. Nachfolgend sollen die Hauptunterschiede zwischen Fitnesstraining und Bodybuilding dargestellt werden um Hilfestellung zu geben, zu welcher Zielsetzung und Philosophie welche Trainingsform passt.
"Muskulatur ahnen ist ein Wert" caza_no_7 flickr.com
Bodybuilding betreibt der Sportler, der durch gezieltes Training seinen Körper verändern will und sein Muskelvolumen maximal erhöhen möchte. Das trifft sicher auch in einem gewissen Maße auf Fitnesssportler zu, deren Ziele ähnlich hoch, aber die Maßnahmen zumeist von deutlich geringerer Ausprägung sind als es Bodybuilding fordert. Mit einem Fitnesstraining, welches Kraft-, Ausdauer und Bewegungselemente beinhaltet, kann der Körper umfassend austrainiert und auch muskulär modelliert werden. Nur macht die Intensität des Trainings den größten Unterschied,vor allem in der Wirksamkeit, wenn man den Fitness-Otto-Normalverbraucher und Bodybuilder beim Training vergleicht. Auch die Geräteauswahl ist hier ein Merkmal, wenn auch ein sekundäres, bei dem Bodybuilder schwerpunktmäßig den Freihantelbereich und Fitnessorientierte eher Geräte gestütztes Training favorisieren. Im Umkehrschluss heißt das im übrigen nicht, dass Bodybuilder die fitteren und gesünderen Sportler sind, im Gegenteil, wenn man Fitness genau definiert, alle motorischen Grundfähigkeiten, Blutwerte und Blutdruck mit einbezieht. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
12. Juni 2011,
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Chauvinistischen, steinzeitlichen Allgemeinplätzen aus der Kneipenliga folgend müsste der Trikottausch und die sexuellen Präferenzen pummeliger Fußballerinnen, nicht nur dort, sondern auch allgemein, das Hauptthema im aktuellen Fußballgeschehen sein. Da wo dicke Bierbäuche an die Stammtischplatte drücken und dadurch die Blut-und Sauerstoffzufuhr zum Zentrum eingeschränkt ist, ist gerade dort, wo Fitnesstraining als einarmiges Heben verstanden wird, alles in bester alter Ordnung. Frauenfußball? Tränensäcke mit Sprechblasenschwäche tragen da nicht mehr soviel substanzielles zur kollektiven Meinung bei. Denn Frauenfußball wird vielerorts seit einiger Zeit erstaunlicherweise viel differenzierter und fachlicher diskutiert. Gerade dann, wenn das von sich selbst “umflorte” Auftreten der Deutschen Frauenfußball Elf bei der WM zum Anlass genommen wird, tatsächlich über Aufstellung, Dribbelstärke, Zweikampfhärte, Taktik, Spielaufbau, mentale und körperliche Verfassung zu diskutieren. Dass einige dieser Fähigkeiten dem zweimaligem Weltmeister zeitweise abhandengekommen zu sein schien, ist wohl ursächlich für den verpassten, so sehr erhofften “WM Hattrick” im eigenen Land.
Fitness-und Krafttraining als Grundlage für Siege flickr.com teliko82
Was ist also davor, währenddessen und danach anders geworden im Teutonenfußballschland? Einiges, Frauenfußball ist jedenfalls seit 1970 nicht mehr verboten und wird auch nicht mehr als moralisch verwerflich angesehen, und das ist auch gut so. Jetzt gibt es Public Viewing, schwarz rot goldenes Fahnenmehr und Getröte, welches die Lust auf ein neues Sommermärchen mit Damen zeigte. Gerade so wie bei den Herren der Schöpfung. Problematisch ist es wenn, und die Wahrheit liegt ja bekanntermaßen auf dem Platz, sich exakt dort der Fußballwind dreht und man mit plattitüden Klassikern wie: “es sollte nicht sein”, Niederlagen auf Männerniveau hochzustilisieren versucht (in Fußballersprache korrekt: hochsterelisieren). → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
19. Juli 2011,
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Viele wollen ihr Gewicht reduzieren und dauerhaft nachhaltig abnehmen und das möglichst schnell, manchmal ein Widerspruch in sich. Es werden immer wieder bewußt aber auch unbewußt neue Mittel und Wege gesucht die häufig vom wesentlichen Urproblem, welches zum Übergewicht bis hin zur Adipositas geführt hat, ablenken. Und der Markt ist riesig und kennt die Sehnsüchte genau! Häufig hört man von Übergewichtigen in diesem Zusammenhang über die Schwierigkeit der Zügelung des “inneren Schweinehundes” als ein Hauptübel. Keine Diät und kein Mittel oder neu erlangtes Ernährungswissen kann diesen bekämpfen oder gar besiegen, genau darum scheitern viel Versuche beim Abnehmen.
Bagel with Cheese, kleine Sünden sind "MAL" erlaubt foto: overanalyzer auf flickr.com
Was qualifiziert mich zu solchen Aussagen? Ich stehe seit vielen Jahren als Personal Trainer an der “Gewichtsreduktionsfront” und verbünde mich mit Menschen zu einem Team, das das Motiv “Abnehmen” mit gemeinsamen Training bedient. Man hört hier eine Menge, analysiert gemeinsam alte Fehler, baut neue Perspektiven. Vor allem über fehlgeschlagene Versuche und über das warum an welcher Stelle wird lange gesprochen um es künftig besser zu machen. Also ungeschönte Informationen aus erster Hand die mir zuteil werden. Von A wie Atkins bis Z wie Zyklus Diät ist wirklich alles dabei. Manches zunächst scheinbar seriös, bis hin zu haarsträubendem Unsinn aus der Marketingmottenkiste. Und natürlich hat vieles auch seinen Preis, ganz klar, nicht nur finanziell, denn das Scheitern ist in vielerlei Hinsicht teuer. → Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
22. August 2011,
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Kalorienarm & kohlenhydratfrei, sättigend und geschmacklich ein Fest, soll für viele und nicht nur für Fitnessinteressierte und Figurbewusste die letzte Mahlzeit des Tages sein. Kurze Zubereitungszeit und überschaubare Zutaten für folgenden Salat garantieren ein Dinner welches die Sinne betört. Eiweißreiches Hähnchenbrustfilet bildet die Grundlage für einen Salat, der durch spezielle Würzung abgerundet wird. Dazu kommt, dass Variations- und Abwandlungsideen was insbesondere die Kräuter, mit vielen ätherischen Ölen und bioaktiven Substanzen anbelangt, kaum Grenzen gesetzt sind. Ein wichtiger Tipp: in den Abendstunden sollte die Mahlzeit keine Kohlenhydrate beinhalten um Nachts die Fettverbrennung nicht zu blockieren.
"Hähnchensalat Thaistyle" Foto flickr.com Ron Dollotee
Rezept und Zutaten für 2 Personen:
Ca. 400 gr. Hähnchenbrustfilet (wenn möglich von “glücklichen Hühnern”); etwas frischen Ingwer; Frühlingszwiebeln oder Schalotten; etwas Stangesellerie oder frischen Koriander; 4 mittelgroße Limettenblätter, Bärlauch oder Thaibasilikum; 1 Chilischote; 1 El. Erdnussöl; 1 Limette; Pfeffer&Salz
- Hähnchenbrustfilet in ca. 0,5 cm dicke Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen
-Frühlingszwiebeln oder Schalotten in dünne Scheiben schneiden und in beschichteter Pfanne mit dem Erdnussöl kurz anschwitzen, anschliessend Hähnchenfleisch dazugeben und kurz bei hoher Hitze anbraten, dann bei mittlerer Hitze ständig durchbewegen ca. 4-5 min. (durchgaren ja, aber bitte nicht alles “Leben vernichten”)
-Ingwer schälen und fein hacken, bei den Limettenblättern den Mittelsteg entfernen und ebenfalls mit der Chilischote sehr fein hacken, Stangensellerie, Bärlauch, Thaibasilikum oder Koriander je nach Wunschgröße zerkleinern
-Gewürz- Kräutermischung in der letzten Minute des Garvorganges mit dazugeben und mit Hähnchen vermengen
-Kurz abkühlen lassen und mit dem Saft einer Limette “vollenden”, evtl. mit grüner Gurke oder Eisbergsalat komplettieren, fertig! Guten Appetit!
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
27. April 2012,
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“In der Ruhe liegt die Kraft” oder “Eile mit Weile” sind sicher die bekanntesten Sinnsprüche gegen zu hohe Geschwindigkeit in vielen Bereichen des modernen Lebens. Fast schon platte Attitüden mit einem weißen Bart könnte man sagen. Nur ist die Suche nach mehr Schnelligkeit und der Einsatz von immer neuen Werkzeugen, die die Schnelligkeit noch schneller machen, ein zu beobachtendes Phänomen welches die Menschheit ganz offensichtlich nicht glücklicher macht. Die Hoffnung das sich Dinge durch permanente Beschleunigung immer schneller umzusetzen und zielführender gestalten lassen erfüllt sich häufig nicht. Denn das Gehirn braucht eine gewisse Zeit um komplexe kreative Lösungen aus dem abgespeicherten Erfahrungsschatz zu konstruieren. Auch wenn Ruhe und Langsamkeit stigmatisiert sind, fokussiert eine Lösung in Ruhe suchen bringt die beste Lösung und nicht nur die erstbeste, versuchen Sie es. Modern ist was erfolgreich ist!
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
26. Oktober 2011,
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Jede Handlung braucht einen richtigen gedanklichen Impuls. Wenn es darum geht Dinge zu verändern, oder endlich in die Tat umzusetzen, sollte man wirklich wahrhaftig das Wollen wollen, um motiviert sein. Also einem Motiv, aus dem ein Bild vor dem inneren Auge wird, dem man folgt um sich die Zielerreichung vorzustellen. Die innere Stimme die da ruft “das kann ich nicht” ist eine “Verbalsabotage” die dabei nicht hilfreich ist und blockierend wirkt.
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
24. Oktober 2011,
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Kennen Sie das? Die Werbung verspricht gebetsmühlenartig immer wieder, dass es das Wundermittel zum Abnehmen gäbe. Sie sind sicher auch schon einmal auf einen dieser skurillen Shoppingkanäle hängengeblieben, die absurdeste Dinge zur Gewichtsreduktion anpreisen? Ja? Dann kennen Sie ja schon mystisches Pulver, Magenfüller und Abnehmtee geheimster Kräutermischung aus dem peruanischen Dschungel. Merkwürdig ist nur, dass es so wenige Wunder gibt die wirklich real sind. Naja, nicht ganz! Denn das Wunder das ich immer wieder erlebe ist, wie sich Menschen verändern wenn sie es wirklich wollen. Und das betrifft den Bereich Abnehmen ganz besonders.
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
24. Oktober 2011,
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Mal nichts vorhaben, nichts richtig machen müssen, nichts erreichen müssen, nicht erreichbar sein, den Aufwind geniessen ohne hektisches Flattern das die Kraft raubt. Manche sagen dazu die “Seele baumeln lassen” , wenn man die Kraft aufbringt für eine Zeit lang bewusst kraftlos zu sein um die Kraft nicht zu verlieren. Mann kann es auch Erholungsurlaub nennen der im Ergebnis Erholung produziert. Das ist schon der wesentliche Punkt, gegen Zustände für die eine langwierige Nachsorge erforderlich wird, zum richtigen Zeitpunkt vorbeugende Dinge zu tun um diese bedrohlichen Zustände zu verhindern.
Naturdusche im Nationalpark unteres Odertal
Das Burn-Out Syndrom stellt einen solchen Zustand dar! Für einige lediglich eher ein modischer Begriff aus den Medien als eine ersthafte Diagnose die einen selbst betreffen könnte. Dabei sprechen die dynamische Steigerung der Erkrankungszahlen und unendlich viele seriöse Publikationen eine mehr als deutliche Sprache. Um hier berechtigten Einwänden vorzubeugen: wer sich regelmässig Montag morgens nach einem “inhaltsschweren” Wochenende fühlt wie 100, oder abends mal Kopfschmerzen von der Blidschirmarbeit hat und manchmal schlecht schläft, oder auch gerade versucht einen langwierigen kraftzehrenden “Disput” mit seinen Chef auszuräumen, oder einfach unzufrieden mit sich selbst ist, ist nicht gleich ausgebrannt. Burn Out ist eine andere Qualität mit vielen Symptomen und keine temporäre Lust- und Motivationslosigkeit !!→ Weiterlesen
Von Robert Rode Personal Trainer in Berlin am
16. Oktober 2011,
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